Wahlpflichtfach
Informatik


BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE:
Der Schüler soll befähigt werden, auch über einen fächerübergreifenden Unterricht passende Problemlösungsstrategien zu entwickeln, sie in geeigneter Weise mit Mitteln der Informatik umzusetzen und in geeigneter Form zu beschreiben. Er soll lernen, für sein Handeln den Computer als Werkzeug einzusetzen, und er soll die Möglichkeiten und Grenzen der Mikroelektronik erkennen. Der Schüler soll lernen, komplexen Informationen sinnvoll zu begegnen. Der Schüler soll sein Wissen auf dem Hardware- und Softwaresektor festigen und vertiefen und damit die Fähigkeit erlangen, Sachverhalte derInformatik bis hin zu EDV- spezifischen Problemen zu beurteilen. Der Schüler soll befähigt werden, sich mit Fragen der Verantwortung des einzelnen und der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Mikroelektronik kritisch auseinanderzusetzen. Der Schüler soll lernen, durch kreatives und zielstrebiges Arbeiten vorgegebene oder selbst gefundene Probleme und Aufgabenstellungen zu lösen. Der Schüler soll durch den Informatikunterricht zu Arbeitsmethoden befähigt werden, die Sorgfalt, Ausdauer und logisches Denken erfordern. Der Schüler soll durch den Informatikunterricht befähigt werden, mit sozialen Lernformen und besonders in Teamarbeit Probleme zu meistern und sich in eine Lerngruppe partnerschaftlich einzugliedern.

LEHRSTOFF:
6.Klasse (2 Wochenstunden):
Vertiefung der Kenntnisse in einer bereits bekannten Programmiersprache. Vertiefung der Kenntnisse über ein bereits bekanntes Betriebssystem. Methoden der systematischen Problemlösung. Modularisierung. Kennenlernen spezieller Algorithmen. Datenstrukturen. Umsetzen von Daten in Graphik. Vertiefung der Kenntnisse über die Textverarbeitung. Behandlung ausgewählter Anwendungsgebiete der Mikroelektronik aus den Bereichen Industrie, Wirtschaft, Verwaltung, Medizin, Freizeit und aus anderen Lebensbereichen sowie Diskussion der damit verbundenen Auswirkungen auf den privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich. Unterrichtsprojekt mit fächerübergreifender Thematik unter Berücksichtigung von Fragen aus dem sozioökonomischen Bereich.

7.Klasse (2 Wochenstunden):
Einführung in eine weitere höhere Programmiersprache. Erweiterung der Kenntnisse über Betriebssysteme. Kennenlernen programmiersprachenspezifischer Problemlösungsstrategien. Einführung in die Schaltalgebra und ihre Anwendung in der Digitaltechnik. Prozeßsteuerung und Robotik. Das Arbeiten mit Dateien, Datensicherung, Datenorganisationsformen, Datenbanksysteme. Interne Datendarstellung. Bürokommunikation und -organisation. Datendienste der Post und anderer Anbieter. Datenschutz. Behandlung ausgewählter Anwendungsgebiete der Mikroelektronik aus den Bereichen Industrie, Wirtschaft, Verwaltung, Medizin, Freizeit und aus anderen Lebensbereichen sowie Diskussion der damit verbundenen Auswirkungen auf den privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich.
Anwendungsprojekt mit fächerübergreifender Thematik.

8.Klasse (2 Wochenstunden):
Vertiefung der Kenntnisse in den bisher erlernten Programmiersprachen.
Verwendung von Standartsoftware als Werkzeug der Informatik.
Aus den folgenden Lerninhalten sollen unter Berücksichtigung der Schülerinteressen mindestens zwei Themenkreise zur vertieften Behandlung ausgewählt werden:

Bei der Behandlung dieser Themenkreise sind die Anwendungen in den Bereichen Industrie, Wirtschaft, Verwaltung, Freizeit und in anderen Lebensbereichen sowie die damit verbundenen Auswirkungen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich zu thematisieren.

Insbesondere kann im Wahlpflichtgegenstand Informatik auf die Prüfung für den Erwerb des http://www.ecdl.at vorbereitet werden!