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DON BOSCO KINDERGARTEN |
Was bieten wir?
Im Schuljahr 2011/12 führen wir zwei Kindergartengruppen am Vormittag und eine am Nachmittag.
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Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:
7:15 – 12:00 Uhr (= halbtägiger Besuch)
Montag bis Freitag:
7:15 – 13:30 Uhr
(= halbtägiger Besuch mit Mittagessen und Zeit zum Ruhen und Entspannen)
Montag bis Donnerstag: 7:15 – 16:00 Uhr und am Freitag 7:15 bis 15:00 Uhr (=
ganztägiger Besuch)
Mittagessen für Kindergartenkinder
im Schulrestaurant (Pro Menü € 3,00)
Als
besonderes Angebot der Don Bosco Schulen
besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen 2 Menüs (jeweils
Vorspeise, Hauptgericht, Salatbuffet und Nachtisch).
Der monatliche
Speisezettel hängt zur Einsicht im Eingangsbereich des Kindergartens.
Neu:
Seit Oktober 2009 haben auch Eltern
die Möglichkeit, in unserem Schulrestaurant zu essen. (Pro Menü € 4,70/
Salatteller: € 1,90)
Die Versorgung der Kinder und
Schüler/innen mit einer gesundheitsbewussten Ernährung im Rahmen der
Schülerjause und der Mittagsverpflegung ist uns besonders wichtig.Jeden Montag können
die Kinder beim Schulbuffet ihre Jause selbst einkaufen.
Am Mittwoch und am Freitag wird mit den
Kindern eine gesunde und abwechslungsreiche Jause zubereitet.

Wie leben und lernen wir?
In
folgenden Lebens- und Erfahrungsräumen lernen Kinder durch das eigene Tun, durch
Forschen und Entdecken, durch das gemeinsame Spiel und durch gut abgestimmte
Angebote. Hier finden Kinder viele
Möglichkeiten sich konzentriert auf Lernprozesse einzulassen, sich kreativ
auszudrücken, sich zu bewegen, zuerholen und zu entspannen:
2 Gruppenräume als Erfahrungsräume; 1
Bewegungsraum; 2 separate Mal- und Werkräume; 1 Holz-Zerlege-werkstätte, 1
Musikzimmer/ Ruheraum, 1 Bibliothek, 1 Küche mit Jausenbereich, 1 Arbeitsraum
für Pädagoginnen, 1 multifunktional verwendeter Raum für Montessoriarbeit und
spezielle Förderangebote; ab 2011 ein Malatelier; 2 verschieden gestaltete
Gartenbereiche – einer davon mit einem integrierten Waldstück.
Das Schulrestaurant, in dem das Mittagessen
eingenommen wird, der Turnsaal und der Sportplatz der Schule können mitbenützt
werden.



Was ist uns wichtig?
·
Wir leben Don Boscos Erziehung mit dem Herzen
Eine familiäre Atmosphäre,
Liebenswürdigkeit, der Dialog auf gleicher Augenhöhe, Fröhlichkeit und
Offenheit zeichnen die Pädagogik Don Boscos aus. Wir wollen das einzelne Kind in
seinem Sein wahrnehmen und Beziehungen zu ihm aufbauen. Ganz im Sinne Don Boscos
können sich Vertrauen, Glaubenserfahrungen und Werte in jedem Kind entwickeln
und es so auf seinem Weg wachsen lassen.
Unser Haus ist für
Kinder und Jugendliche eine Stätte des gemeinsamen Lernens und ein Ort
der gelebten Beziehungen, in dem versucht wird durch gegenseitige Wertschätzung,
Verständnis und „Vorsorglichkeit“ das Werk Don Boscos fortzusetzen.
Es ist uns wichtig, dass Kinder und Eltern den Kindergarten als offenes Haus für alle erleben. Im Sinne des lebenslangen Lernens und des gemeinsamen Arbeitens wollen wir uns zu einem Zentrum für Familien und Ausbildung entwickeln.
·
Unsere pädagogischen
Schwerpunkte:
- integrierte mathematische Frühförderung
(Ein Projekt, das vor einigen Jahren
gemeinsam mit der BAKIP entwickelt wurde und am Nachmittag durchgeführt wird).
- Sprache – als Schlüssel zur Welt
Eine bewußt gestaltete
Kommunikationskultur ist uns im Kindergartenalltag besonders wichtig. Mit
den Schulanfänger/innen werden spezielle Sprachspiele zur Vorbereitung auf den
Erwerb einer „Schreib- und Lesekultur“ durchgeführt. Diesbezügliche Angebote
erleben die Kinder spielerisch und
entsprechen den Prinzipien einer modernen Pädagogik. In diesen Bildungsbereich
fließen der Schreibtanz, das Sprechzeichnen, eine neu adaptierte Bibliothek und
so genannte Lesepatenschaften durch Praktikantinnen mit ein. Jedes Kind erhält
die Möglichkeit, sich seinen Interessen und Stärken entsprechend zu beteiligen.


Auch den Migrantenkindern –
ihrer Kultur und Sprache wird ein besonderer Stellenwert zugesprochen. Viele
Kinder erlernen so flink die deutsche Sprache, dass sie im Kindergartenalltag
kaum mehr auffallen und die Verständigung unter Kindern klappt ohnehin
problemlos. Es ist für alle Kinder eine Bereicherung sich anderer Kulturen und
Nationalitäten bewusst zu sein, sich gegenseitig zu achten und einen anregenden
Austausch zu betreiben. Ganz automatisch wird dabei die Identitätsbildung aller
Kinder unterstützt und gleichzeitig der Horizont durch die Neugierde der Kinder
in Hinblick auf andere Sprachen und Kulturen geweckt.
Das vielfältige Sprachangebot wird durch die englische Sprache ergänzt. Neben Liedern, Kreis- und Fingerspielen sowie Bilderbüchern wird Englisch auch immer wieder im Kindergartenalltag eingeflochten und ritualisiert. Einfache Phrasen wie „Wash your hands.“, „Sit on the bench:“ oder „Take a partner“ werden automatisiert und können von den Kindern situativ umgesetzt werden.
-
Kinder lernen durch und in Bewegung
Eine gesunde Entwicklung der
Kinder geht mit den Bewegungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten der Kinder einher.
Motorische Fertigkeiten und sensorische Integration bilden die
Grundvoraussetzungen für viele weitere Entwicklungsschritte und erhöhen die
Kompetenzen im Hinblick auf schulische Anforderungen. Des Weiteren können
Bewegungssequenzen optimal für vielfältige Lerninhalte genutzt werden, bewegtes
Lernen findet statt. Ein sinnvoller Wechsel von freien Bewegungsphasen,
Bewegungsbaustellen, unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten im Alltag,
angeleiteten Turn- oder Rhythmikstunden fördert die Kinder in verschiedenen
Bildungsbereichen.



-
Kreativität und Individualität
Die individuelle
Ausdrucksfähigkeit ist für die Entwicklung einer selbstsicheren, glücklichen
Persönlichkeit von enormer Bedeutung. In zahlreichen Angeboten und freien
Spielsequenzen erhalten die Kinder die Möglichkeit, ihre individuellen
Fähigkeiten unter Anleitung oder ganz für sich zu erkunden.
Wenn sich der Praktikant Max
mit Moritz in der Holzwerkstätte
trifft, dann wird gewerkt! So wurde die frei zugängliche Holzwerkstätte diesen
Winter durch die Nachmittagsgruppe ganz gezielt zum Bau einer Futterkrippe
genützt. Die Kinder konnten dadurch ihre eigenen Ideen entwickeln und zusätzlich
eine fachliche Anleitung durch zwei Väter genießen.
Die Werstätte wurde heuer
neu durch eine Zerlegewerstatt
erweitert, wo die Kinder alle möglichen Geräte (Uhren, Lautsprecher, Computer,…)
zerlegen können, um das Innenleben der Alltagsgegenstände zu erkunden und
Zusammenhänge zu verstehen.

Eine weitere Möglichkeit zur individuellen Erarbeitung von Fähigkeiten, Wissen und Problemlösung bietet das Forschen und Experimentieren. Auch diesem Bereich widmet sich eine Pädagogin ganz gezielt und die Kinder können ohne Leistungsdruck vielfältige Zusammenhänge erkennen und Sachkompetenz erwerben.
-
Portfolio –
individuelle Lernprozesse dokumentieren
Die
vielfältigen Entwicklungswege, die die Kinder in unserem Haus beschreiten
können, werden durch die Pädagogin und durch jedes einzelne Kind in der so
genannten Portfoliomappe festgehalten. In dieser Mappe finden sich Fotos des
jeweiligen Kindes aus Spielsituationen, Werke des Kindes und Kommentare der
Pädagoginnen. So werden individuelle Entwicklungsschritte festgehalten und die
Kinder können ihre Lernfortschritte nachvollziehen. Das Portfolio eines Kindes
dient als wesentliche Grundlage für das Entwicklungsgespräch mit den Eltern.
-
Waldnachmittage – Natur als Spiel-
und Lebensraum
Jeden Dienstag-Nachmittag machen wir uns auf den Weg in den Wald, denn
dort gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Ein fixer Bestandteil ist immer
das gemeinsame Jausnen draußen in der Natur und das Singen unterschiedlichster
Lieder während unserer Walswanderung. Gerne nehmen wir auch Eltern oder
Großeltern mit in den Wald.


-
Erziehungspartnerschaft – Experten unter sich
Während sich die
Pädagoginnen als Experten für kindliche Entwicklung und Bildung bezeichnen
dürfen, sind die Eltern die Experten ihrer Kinder und nur die Verschmelzung
dieser Wissensbereiche kann zum Optimum für die Kinder führen. Die
Informationsweitergabe des Kindergartengeschehens durch Elternabende, unsere
Nachlesen, Elternbriefe und den Aushang ist uns ein ebenso großes Anliegen wie
der Austausch in Entwicklungs- und Tür-Angel-Gesprächen. Es ist nicht nur
wesentlich über die Entwicklungsschritte und das Geschehen in der Gruppe zu
berichten, sondern für die tägliche Arbeit mit den Kinder von enormer
Wichtigkeit über das Alltagsleben des Kindes und mögliche Probleme sowie Erfolge
Bescheid zu wissen, um die individuellen Situationen der Kinder zu erfassen und
dies in die pädagogischen Handlungen mit einzubeziehen. So werden alle Eltern zu
einem Entwicklungsgespräch eingeladen, wobei die von den Pädagoginnen geführten
Portfolio-Mappen eine sehr wertvolle Gesprächsbasis bieten.
Der Elternbeirat ermöglicht
sowohl die Übermittlung von Elterninteressen und -bedürfnissen, als auch das
Gelingen von gemeinsamen Aktionen für die Kinder (Adventkranzbinden, Anschaffung
von neuen Büchern und Spielen,…). Der enorme Einsatz von Eltern bei Festen
(Versorgung mit kulinarischen Köstlichkeiten oder Straßenabsperrung durch die
Feuerwehr,…) zeugt von einer lebendigen Gestaltung der Erziehungspartnerschaft.
Wir bieten auch die
Möglichkeit für Elternhospitationen, das heißt Eltern können ihre Kinder in den
unterschiedlichen Situationen des Kindergartenalltags beobachten
- Familien-Nachmittage
Die Freitag-Nachmittage sind heuer den
Familien der Kindergartenkinder gewidmet. Einander kennen lernen und der
Austausch untereinander stehen im Vordergrund Zusätzlich können sich
Familienmitglieder bewusst einbringen und somit die pädagogische Arbeit im
Kindergarten bereichern. Begonnen haben wir heuer mit einem gemeinsamen
Adventkranzbinden. Mit zwei Vätern wurde im Dezember eine Futterkrippe gebaut
und im Wald aufgestellt. Agrylmalen, Filzen und der Umbau der Gartenanlagen sind
derzeit noch in Planung.


Ein besonderer Stellenwert
fällt uns als Übungskindergarten der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik
der Don Bosco Schulen Vöcklabruck zu. Durch den stetigen Kontakt zu
Lehrer/innen, Schule und Praktikant/innen fließen immer wieder neue Aspekte aus
den Bereichen der Pädagogik und Didaktik mit ein. Für unsere Mitarbeiter/innen
ist es von enormer Bedeutung die eigene Arbeit auf aktuellem Stand der
Wissenschaft zu halten, weshalb die Fortbildung des Kindergartenteams ein
durchschnittliches Maß übersteigt. Die neuen Inhalte und erweiterten Fähigkeiten
des Teams kommt sowohl den Kindern, den Eltern als auch den Praktikantinnen zu
gute. Die unterschiedlichen pädagogisch-didaktischen Herangehensweisen von
Pädagoginnen und Praktikant/innen ermöglichen den Kindern eine Vielfalt an
Handlungskompetenzen und Individualität zu entwickeln.


Wer sind WIR?
Rosa Maria Huber leitet
das Team des Don Bosco Kindergartens und ist als Abteilungsvorständin für die
Koordination der Bedürfnisse der berufsspezifischen Ausbildung an der
BAKIP, einer Ausbildungsstätte für angehende Kindergarten- Hort- und
Früherziehungspädagog/innen, zuständig
Karin Baumann
Martina
Dobler
Nadja
Friedl
Johanna Kaiser
betreuen als Pädagoginnen die
Kinder und Schüler/innen
und werden von
Agica
Zilic` und
Amra Kurspahic`
unterstützt
·
Anmeldung:
Vormerkungen können telefonisch oder persönlich erfolgen,
jeweils Mi 7:30 – 8:30 Uhr, spätestens bis Ende März des laufenden
Jahres, in dem das Kind unseren Kindergarten besuchen wird.
Die Eltern der
aufgenommen Kinder erhalten im Zeitraum Februar/ März/ April eine Einladung zu
einem Aufnahmegespräch
Mitzubringen: Geburtsurkunde, Impfkarte und
Meldezettel
Nach der Einschreibung werden die
Kinder (mit ihren Eltern) zu Schnuppernachmittagen eingeladen.
Seit 1.September
2009 ist der Gratis-Kindergarten in Oberösterreich Realität.
Das letzte Kindergartenjahr ist verpflichtend.


WENN SIE den Kindergarten näher kennen lernen wollen, besuchen Sie uns.
Telefonische Voranmeldung wird erbeten:
(Mittwoch 8:30 – 9:00 Uhr) 07672/24815-39
NEU: Sommerkindergarten
In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Vöcklabruck bieten wir im Sommer 2011 vom 1. August bis 2. September eine professionelle Kinderbetreuung in den Räumlichkeiten des Don Bosco Kindergartens an. Dies gilt für jene Kinder, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte aus beruflichen oder sonstigen wichtigen Gründen diese Betreuung tagsüber nicht selbst wahrnehmen können.
Wir legen besonderen Wert darauf,
dass durch eine qualifizierte Betreuung von Kindern eine bedürfnisgerechte, familienentlastende Betreuung sicher gestellt ist
dass durch ein auf die jeweiligen Kinder abgestimmtes freizeit-, erlebnis- und waldpädagogisches Angebot die Kinder ihre Ferien genießen können
dass durch das Zusammenleben in einer familienähnlichen Form (große Altersunterschiede sehen wir als eine Bereicherung) Gemeinschaft erlebt wird
dass sich im gemeinsamen Spiel, kreativen Gestalten, Forschen und Experimentieren, bei gemeinsamen Projekten (Themenschwerpunkt), Wanderungen und evt. Exkursionen, das gemeinsame Essen... soziale, kreative, emotionale, umweltsensibilisierende Lernfelder ganz "nebenbei" auftun