NEWS - ARCHIV SJ 2004/05
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Wieder einmal sind die Ferien zu
Ende gegangen und wir beginnen ein neues Schuljahr. Bestimmt bringen wir alle
schöne und wertvolle Erinnerungen aus den vergangenen Wochen mit, von denen wir
nun im schulischen Alltag zehren können. Und doch, wie viel Schreckliches ist
in der Ferienzeit anderswo passiert, zuletzt das furchtbare Massaker in der
Schule in Beslan in Russland. Angesichts von soviel Grausamkeit fehlen uns die
Worte. Fast könnte sich Entmutigung und Zweifel an der Sinnhaftigkeit des
Bemühens um Verständnis unter den Völkern und Religionen breit machen. Aber
wo, wenn nicht in Bildungseinrichtungen, sollte Erziehung zu Toleranz und
Frieden möglich sein? Wir haben also eine wichtige Aufgabe über die
Wissensvermittlung und den Wissenserwerb hinaus, nämlich die Bildung von
menschlichen Einstellungen und ethisch-sozialen Werthaltungen. Und das
verwirklicht sich in dem, was wir gemeinsam tun und wie wir unser Zusammenleben
in der Schule gestalten. Hier darum wieder das Wichtigste für September und das
ganze Jahr:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Klassen- und Schülersituation
Auch heuer haben wir gegenüber den vergangenen Jahren wieder um eine Klasse mehr, da ja die HLW kontinuierlich parallel aufsteigt. Wir haben also mit insgesamt 14 HLW-Klassen (eine EWF-, drei FW- und 10 HLW-Klassen) mit ungefähr 370 Schülerinnen und 6 BAKIP-Klassen (heuer gibt es eine 5. A- und eine 5. B-Klasse) mit ca. 180 Schülerinnen den bisherigen Höchststand von 20 Klassen erreicht. Allen, besonders aber den neuen Schülerinnen in den ersten Klassen wünschen wir sehr herzlich einen guten Start und viel Erfolg!
Personelles
HLW: Frau FL Helga Weberndorfer nimmt heuer ein
Bildungskarenzjahr in Anspruch und wird von Frau FL Barbara Kölblinger
vertreten. Sr. Maria Maxwald ist für ein Jahr auf Grund der anwachsenden
Verpflichtungen in ihrer Funktion als Leiterin der Hausgemeinschaft vom
Religionsunterricht freigestellt und an ihrer Stelle begrüßen wir Frau Mag.
Anna-Maria Nitsche. Die HLW bekommt heuer auch wieder einen britischen
Fremdsprachen-Assistenten, nämlich Christopher Towle.
BAKIP: Herr FL Markus Schachinger unterrichtet heuer nicht mehr bei
uns, dafür übernimmt Frau FL Elisabeth Tischler wieder mehr Stunden in
Musikerziehung und Gitarre. Frau FL Inge Frisch-Loos wird in diesem
Schuljahr schon teilweise in Pension sein, jedoch unserer BAKIP zum Glück
weiterhin mit 12 Unterrichtsstunden in Bildnerischer Erziehung erhalten bleiben.
Don Bosco-Kindergarten
Auch heuer wurde wieder, wie bereits im vergangenen Jahr, unser Kindergarten bereits am Montag, den 6. September 04 eröffnet. Die Eltern nützen dieses Angebot sehr gern, vor allem jene, die auch Schulkinder haben. In diesem Schuljahr werden vorläufig wieder drei Gruppen geführt. Neu ins Team gekommen sind Frau Beatrix Rathner (Maturantin von heuer; an Stelle von Frau Sabine Feichtinger, die ein Bildungskarenzjahr genommen hat) und Frau Ingrid Stadler als Sonderkindergartenpädagogin, ebenfalls eine Ehemalige unserer BAKIP. Von September bis Dezember ist auch Frau Karin Baumann, die ihre Karenzzeit unterbricht, wieder bei uns. Wir heißen alle drei sehr herzlich willkommen und wünschen dem Team in seiner neuen Zusammensetzung ein gutes Zusammenspiel!
Ein Danke für das Engagement
Zu Schulbeginn möchten wir auch heuer wieder allen Kolleginnen, Kollegen und Schülerinnen schon im Vorhinein ein herzliches Danke sagen, die sich bereit erklärt haben oder dies noch tun werden, eine Funktion innerhalb unserer Schulgemeinschaft zu übernehmen. Wir beide könnten uns unmöglich im Detail um alles annehmen, und das sollte auch gar nicht so sein. Viel wichtiger ist es, dass Aufgaben und Kompetenzen verteilt und Verantwortlichkeiten gut delegiert werden. So ergeben Schüler- und Lehrervertreter/innen, Klassenvorstände/innen, Fachgruppenverantwortliche, Kustoden, Bildungsberaterinnen, Bibliothekarinnen usw. miteinander ein buntes Geflecht von Personen, die zusammenwirken und ihre je eigene Verantwortung wahrnehmen, damit das Schulleben funktioniert und Farbe bekommt. Vielen Dank also! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Raumsituation
Da wir nun eine Schulklasse mehr haben, braucht es auch einen zusätzlichen Klassenraum. Wir haben daher im ehemaligen Schwesternstock im 2. Nord zwei Klassen eingerichtet, wo nun die 5. BAKIP A und B einquartiert sein werden. Im selben Stock befinden sich nun auch die dritte Kindergartengruppe und die wenigen Internen, die noch da sind. Die Schwestern, die in diesem Stock gewohnt haben, sind in den 3. Stock Süd umgezogen. Außerdem gibt es passend zu unserem neuen Orientierungssystem heuer auch neue Raumnummern (siehe Anschlagtafel).
Bauarbeiten
Über den Sommer hat sich im Haus in baulicher Hinsicht bereits einiges getan. In der Betriebsküche wurden die Kühlzellen erneuert, die dringend sanierungsbedürftig waren. Gleichzeitig wurden der Arbeits- und der Vorratsraum sowie Büroräume im 1. Stock Ost neu eingerichtet. Am 6. September hingegen wurde durch die Baufirma Weissel aus Linz mit dem Neubau der Schulküchen und des Servicebereiches begonnen, die dort entstehen werden, wo sich bis jetzt Lagerräume und die überdachte Halle neben dem Haupteingang befanden. Bis Ende Juni ungefähr sollen sie fertig sein. Über den Sommer werden dann in den alten Schulküchen drei neue Schulklassen entstehen, sodass wir uns in Zukunft raummäßig besser rühren werden können.
Parkplatzsituation
Da auf Grund des Schulküchenneubaus die Zufahrtsmöglichkeit in den Wirtschaftshof nicht mehr gegeben ist und zusätzlich die Hälfte des rechten Lehrerparkplatzes durch einen mobilen Kran blockiert ist, wird die Parkplatzsituation heuer noch enger. Für Schülerinnen besteht daher absolut keine Möglichkeit mehr, am Lehrer- und Elternparkplatz zu parken. Spezielle Park-Erlaubnisse können nicht mehr gegeben werden.
Externat, Garderobe, Wäschebereich
Ab heuer wird Sr. Caroline von 7:30 bis 11:30 Uhr und von 12:15 bis 14:00 Uhr im Externat und im Garderobenbereich anwesend sein. In dieser Zeit können Fundgegenstände bei ihr gegen 10 Cent ausgelöst werden. Da in der Garderobe leider auch immer wieder Hausschuhe weggekommen und am Schulschluss jede Menge davon übrig geblieben sind, sind alle Schülerinnen ab heuer gebeten, sich in der ersten Schulwoche eine Stofftasche (kein Plastiksackerl!) zu besorgen, in der jeweils nach Unterrichtsende die Haus- und Turnschuhe am Garderobehaken aufzuhängen sind. Jene Patschen und Schuhe, die ab 20. September außerhalb der Stofftasche am Boden stehen bleiben, sowie Kochkleidung, Schulsachen und andere liegen gebliebene Dinge werden von Sr. Caroline jeden Abend eingesammelt und können ebenfalls pro Einzelstück um 10 Cent wieder eingelöst werden (ausgenommen von der Gebühr sind Wertgegenstände wie Schmuck, Schlüssel und Geldbörsen). Dinge, die nach vier Wochen nicht abgeholt wurden, werden fachgemäß entsorgt und können nicht mehr angefordert werden. Wir hoffen so, in eurem eigenen Interesse die Sicherheit jener Dinge, die euch persönlich gehören, zu erhöhen! Die Verantwortung für die Schulwäsche übernimmt ab heuer Sr. Gabriella Brillo.
Login am DBS-Server
Da in den Ferien unser Server auf ein neues Betriebssystem umgestellt wurde, ist beim ersten Login folgendes zu beachten: LEHRER/INNEN: Benutzername (wie gehabt) und Passwort sind gleich; SCHÜLERINNEN: LEHRER/INNEN: Benutzername (wie gehabt) und Passwort: dbs (als Domäne muss DBS-SCHULE eingestellt sein). Nach erfolgtem Login kann jederzeit durch Drücken der Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> im erscheinenden Menü über „Kennwort ändern" ein persönliches Passwort eingerichtet werden.
Burschen an der Schule
Da in den letzten Jahren immer wieder einzelne Anfragen an uns gerichtet wurden, haben sich Schulerhalterin und Schulgemeinschaft dazu entschlossen, ab dem Schuljahr 2005/06 auch Burschen an HLW und BAKIP aufzunehmen. Im Sinne des „Gender Mainstreaming" (Strategie zur Erreichung der Gleichstellung von Männern und Frauen) und bezüglich der BAKIP auch im Hinblick darauf, dass die männliche Figur im Kindergarten zunehmend wichtiger wird, erscheint uns dieser Schritt als sinnvoll und aktuell.
Schulgeld
Wie bereits mitgeteilt, wird das Schulgeld mit dem heurigen Schuljahr von 750 auf 770 € jährlich und das einmalige Regiegeld von 37 € auf 38 € (für Fixabgaben wie Versicherung, Filmgebühren, Schulärztin, Jugendrotkreuz, Internet-Standleitung etc.) im Sinne der Indexanpassung geringfügig erhöht. Mit letzterem müssen vor allem die ständig anwachsenden EDV-Ausgaben abgefedert werden. Ziel der Schulgeldpolitik ist es, auch bei zusätzlich notwendig werdenden Personalanstellungen unseren Schulstandort und dessen Qualität zu sichern und ständig zu verbessern. Da es uns allerdings nach wie vor ein großes Anliegen ist, allen Mädchen – und ab dem nächsten Schuljahr eben auch Burschen - einen Zugang zu unserer Schule zu ermöglichen, unabhängig von der finanziellen Lage der Eltern, stellt der Orden der Don Bosco-Schwestern einen Fonds zur Verfügung, um in schwierigen Situationen helfend einzugreifen. Nach Vorlage und Prüfung der entsprechenden Unterlagen kann daher bei entsprechender Notwendigkeit Ermäßigung bzw. Erlass des Schulgeldes gewährt werden.
Schulrestaurant
Heuer gibt es bereits ab 20. September die Möglichkeit, im Schulrestaurant zu essen, und zwar von 11:30 bis 13:20 Uhr (ein Menü; Anmeldung bereits ab Donnerstag, 16. September an der Pforte). Ab Oktober gibt es wieder die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Menüs. Auch Salate mit Gebäck können nach wie vor bestellt werden. Ebenso bleibt ab 13:20 Uhr das sog. „Last Minute-Menü" gegen Barbezahlung (also ohne Vorbestellung) aufrecht, falls noch genügend Speisen vorhanden sind. Dann wieder guten Appetit!
Sportwoche
Gleich in der zweiten Schulwoche von 20. bis 24. September werden heuer alle vier zweiten Klassen gemeinsam auf Sportwoche nach Kärnten an den Millstättersee fahren. Wir finden diese Idee sehr gut, da sich die Schülerinnen der verschiedenen Schultypen auf diese Weise besser kennen lernen können! Zahlreiche Sportarten stehen zur Wahl: Biking, Surfen, Kajak, Tennis, Segeln, Inline-Skating, Klettern, Golf, Reiten und Tanz! Da bleibt nur mehr viel Spaß und vor allem schönes Wetter zu wünschen!
Fahrt nach Brüssel
Die beiden 5. HLW-Klassen werden Ende September dem Zentrum der Europäischen Union in Brüssel einen Besuch abstatten! In den nächsten News werden wir davon berichten!
Sizilienfahrt
Wie bestimmt noch allen in Erinnerung ist, haben wir heuer Ende April ein großes Schülertreffen mit verschiedenen europäischen Don Bosco-Schulen veranstaltet. Die Schule der Don Bosco-Schwestern von Caltagirone lädt nun unsere Schülerinnen zu einem Gegenbesuch in Sizilien ein. Sie werden von 23. bis 30. Oktober in Gastfamilien untergebracht sein und zusammen mit anderen Austauschschülern/-innen aus Deutschland und Belgien während der Woche am Thema der Olympischen Spiele weiterarbeiten, das wir bereits hier bei unserem Treffen aufgegriffen haben. Auch ein Besuch in Catania, in Syrakus und am Ätna stehen auf dem Programm! Wenn man sich dazu noch die sizilianische Sonne und das türkisblaue Meer vorstellt, dann kann man unsere Schülerinnen und die begleitenden Lehrerinnen nur beneiden!
Turinfahrt
Auch die Schule der Don Bosco-Schwestern in Turin lädt Schülerinnen unserer Schule zu einem Gegenbesuch ein. Dieses Angebot können wir natürlich nicht ungenützt vorübergehen lassen, vor allem auch, weil ja in Turin gleichzeitig Don Bosco zu Hause ist! Die Fahrt wird voraussichtlich im April stattfinden. Jene Schülerinnen, die eine Gastschülerin aus Turin hatten, sind dazu natürlich in erster Linie eingeladen. Aber auch sonst können sich einzelne Interessierte noch dazu melden.
Neues EU-Projekt
Für die kommenden drei Schuljahre wurde uns zum Glück auch wieder ein neues EU-Comenius-Projekt genehmigt, nämlich mit der Schule der Salesianer in Lodz/Polen und mit einer öffentlichen Schule in Burgos/Spanien. Schülerinnen, die Interesse haben, am Thema „Identimation: Personal, national and European identity through imagination" mitzuarbeiten, können sich bei der Projektkoordinatorin Mag. Irene Limberger melden. Wir freuen uns über diese neue Möglichkeit, mit unseren Partnerschulen in Kontakt zu bleiben und wünschen dem Projekt einen erfolgreichen Verlauf. Vor allem möge es tatsächlich einen wertvollen Beitrag zur persönlichen, nationalen und europäischen Identitätsfindung leisten!
„72 Stunden ohne Kompromiss"
Von 21. bis 24. Oktober lädt die Katholische Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit der Caritas und Hitradio Ö3 zum Projekt „72 Stunden ohne Kompromiss" ein, das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt wird. Mehr als 5000 Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr sollen in 350 Einzelaktionen Österreich 72 Stunden lang zum Schauplatz gelebter Solidarität machen. Die Teilnehmer/innen werden in Gruppen zu je 10 bis 20 Personen eingeteilt. Jede Gruppe erhält eine Aufgabe, die sie innerhalb von 72 Stunden umsetzen muss. Solche Aufgaben können zB sein: soziale Einrichtungen renovieren, einen Kellerraum entrümpeln und zum Jugendraum umfunktionieren, öffentliche Gebäude behindertengerecht ausstatten, ein Altenheim-Fest organisieren, Computerkurs, Malworkshop etc. für bzw. mit Menschen mit Behinderungen durchführen u. v. m. Ziel des Projektes ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Jugendlichen ermöglichen, ihre Bereitschaft solidarisch zu handeln, auch umzusetzen. Jugendliche sollen eine angemessene öffentliche Anerkennung für ihre Leistung erhalten und mit ihrer Tatkraft in den Mittelpunkt gestellt werden. Nicht zuletzt soll damit gezeigt werden, dass soziales Handeln auch ein Abenteuer ist und Spaß machen kann. Nähere Informationen zu diesem Projekt, das bereits 2002 erfolgreich durchgeführt wurde, sind unter www.72h.at zu finden. Verantwortliche für die Durchführung an unserer Schule wird Mag. Ruth Winter sein.
Sprachferien in Irland
In den Sommerferien nach dem heurigen Schuljahr (Juli 2005) möchten wir zum ersten Mal vierwöchige Sprachferien in The Merrion English Language School in Dublin, Irland anbieten. Die Sommerkurse in dieser Schule werden von Mrs. Pamela O’Rourke geleitet, die Lehrerin in der Schule der Salesianer Don Boscos in Celbridge war und dort mit diesen Sommerkursen begonnen hat. Inzwischen hat sie eine eigene Schule gegründet, von der wir die besten Empfehlungen haben. Die Schüler/innen werden einzeln in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien untergebracht. Die pädagogische goldene Regel besteht darin, dass in der Schule ausschließlich Englisch gesprochen werden darf. Das benötigte Unterrichtsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die Kurse fördern die Sprachkompetenz mit einem größtmöglichen Angebot an technischen Mitteln, wobei jedoch der/die Lernende im Vordergrund steht und häufig kommunikative Methoden wie Gruppenarbeit, Rollenspiele, kleine Theaterstücke und Diskussionsrunden eingesetzt werden. Alle Lehrer/innen besitzen akademische Grade und umfassende Unterrichtserfahrung. Jeder Woche des Sommerprogramms liegt ein zentrales Thema zugrunde. An den Nachmittagen wird eine Fülle von verschiedensten sportlichen, musischen und künstlerischen Freizeitaktivitäten angeboten, jeden Freitag finden Abendveranstaltungen wie Discos, Céilis (traditioneller irischer Tanz), Filmvorführungen etc. statt. Tages- und Wochenendausflüge zu Stätten von historischem und kulturellem Interesse runden das Programm ab. Die Kursgebühren, die heuer pro Woche ca. 464 € ausgemacht haben, beinhalten all inclusive Transfer zur Gastfamilie, Vollzeitunterricht, Lehrmaterial und Lehrbücher zum Mitnehmen, umfangreiches Gemeinschaftsprogramm, Exkursionen und Ausflüge, täglichen Reisebus-Transfer zum und vom College. Wer Interesse daran hat, möge sich bei Sr. Gisela Porges, die die Gruppe begleiten und interessierte Schülerinnen extra detaillierter informieren wird, bis 29. Oktober anmelden. Wir halten dieses Angebot für eine sehr wertvolle Möglichkeit, Englisch-Kenntnisse zu verbessern und darüber hinaus interessante Gemeinschaftserfahrungen im Umfeld einer irischen Schule zu machen!
Absolventenverein
Der Absolventenverein wird auch heuer wieder verschiedene Kurse anbieten, u. a. einen Spanisch-Kurs. Dazu laden wir jetzt schon auch interessierte Lehrer/innen, Schülerinnen und Eltern ein! Nähere Informationen werden rechtzeitig erfolgen!
Psychosoziales Netzwerk
Auch heuer wird es wieder das Angebot des Projektes „Psychosoziales Netzwerk" geben. Die Gruppe jener Schülerinnen, die bereits im Vorjahr begonnen haben, wird fortgesetzt und eine neue Gruppe kann beginnen. Das Projekt lädt auf freiwilliger Basis Schülerinnen ein, sich als Beraterinnen für Schülerinnen ausbilden zu lassen, um in persönlichen und gemeinschaftlichen Problem- und Konfliktsituationen beraten und vermitteln zu können. Im Rahmen einer unverbindlichen Übung werden die Schülerinnen in Form von Blockveranstaltungen von verschiedenen Kollegen/-innen auf der Basis von Selbsterfahrung, theoretischem Unterricht und Anwendungsmöglichkeiten in Wahrnehmungs- und Rollenspielen zur Beratungs- und Mediationstätigkeit befähigt (die Begleitung der Lehrer/innen im Hintergrund ist dabei gewährleistet). Wir freuen uns sehr, dass jene Schülerinnen, die im letzten Jahr den ersten Ausbildungsteil absolviert haben, im heurigen Schuljahr bereits die Schülerinnen der ersten Klassen unter ihre Fittiche nehmen und für sie Ansprechpartnerinnen in den verschiedensten Anliegen sein werden! Wir wünschen eine gute Erfahrung damit!
Begabtenförderung
Im heurigen Schuljahr werden wir zum ersten Mal auch einen Begabtenförderkurs anbieten. Mag. Brigitte Benedukt, die dabei ist, den Akademielehrgang zur ECHA (European Certificate of High Ability)-Lehrerin zu absolvieren und die persönlich die Klassen darüber informieren wird, leitet ihn. Interessierte Schülerinnen sind eingeladen, sich bis Mo 11. Oktober dazu bei ihr zu melden!
Terminplan
Gut geplant, ist halb gewonnen! Daher übermitteln wir euch/Ihnen auch heuer wieder den vorläufigen Terminplan für dieses Schuljahr, der die wichtigsten Termine enthält (Änderungen und Ergänzungen sind natürlich vorbehalten).
News
Vor allem die Eltern unserer neuen Schülerinnen machen wir darauf aufmerksam, dass unsere News monatlich erscheinen. Allerdings werden sie nur zu Schulbeginn an alle Schülerinnen und damit deren Familien ausgeteilt. Während des Jahres bitten wir die Eltern, sie entweder im Internet abzurufen, oder sie über ihre Töchter kopieren zu lassen. Jeweils ein Exemplar wird in jeder Klasse ausgehängt.
* Rund 200 Jugendliche aus zehn europäischen Ländern trafen einander heuer in Groot-Bijgaarden/ Belgien zum 12. Internationalen Jugendtreffen „Eurizon" der Don Bosco-Familie Europas. Mit dabei war auch eine Gruppe von 13 österreichischen Jugendlichen aus Kärnten, Oberösterreich und Wien. „Choose for life!" - „Wähle das Leben" - unter diesem Motto verbrachten die Jugendlichen eine sonnige Woche mit vielen interessanten Workshops und Veranstaltungen. Ein Wiedersehen gibt es beim 13. Internationalen Jugendtreffen vom 24. bis 30. Juli 2005 in Prag.
* Sr. Gisela Porges und Sr. Maria Schöffl veranstalteten auch heuer wieder eine KIM-Woche in Kössen/Tirol, bei der der Evangelist Lukas mit seinen spannenden Erzählungen im Zentrum stand.
* Ebenfalls gab es wieder das Ferienmosaik für Mädchen, diesmal von Sr. Veronika Sturm in Oberthalheim veranstaltet. Die Mädchen waren sich einig: „Es war cool!"
* Sr. Veronika, die jahrelang bei uns im Internat tätig war, arbeitet seit einem Jahr als von der Diözese angestellte pastorale Mitarbeiterin in der Don Bosco-Pfarre in Linz. Am 26. September wird sie zusammen mit 16 weiteren Frauen und Männern bei einer Feier von Bischof Maximilian Aichern offiziell in den pastoralen Dienst gesendet.
* Nach zwei Jahren ist Sr. Notburga Wiesinger wieder in unsere Gemeinschaft gekommen. Sie übernimmt nun das Amt der Ökonomin. Sr. Barbara, die diese Funktion 11 Jahre lang in unserem Haus ausgeübt hat, ist nun für die Bauaufsicht und für das Personal verantwortlich. Sr. Hermine Grasser bleibt weiterhin Schulwartin.
* Sr. Adele Sinn, die lang an unserer Schule tätig war, ist nach einem sechsmonatigen Aufenthalt in Venezuela bei unserer Missionarin Sr. Maria Wachtler gut zurückgekommen. Sie erforscht im Rahmen ihrer Spanisch-Dissertation die Sprache der Yanomami-Indianer.
* Neuer Direktor in Oberthalheim an Stelle von P. Siegfried Müller, der nach Unterwaltersdorf gewechselt ist, ist P. Hans Stummer, der 29 Jahre in der Linzer Don Bosco-Pfarre gewirkt hat und nun auch die Schulgottesdienste mit uns feiern wird. Herzlich willkommen!
Wer hat nicht in den Ferien die Olympischen Spiele mitverfolgt und sich über die Medaillen der Österreicher/innen gefreut! „Dabei sein ist alles", lautete daher auch das Thema unseres Eröffnungsgottesdienstes, mit dem wir etwas vom olympischen Geist in dieses Schuljahr hinübernehmen möchten. Nicht so sehr das Siegen und das Einzelkämpfertum sollen uns dabei wichtig sein, sondern das Mitmachen, der volle Einsatz, das Zu-Ende-Bringen einer Sache, aber vor allem der Teamgeist und die Freude am Zusammenspiel verschiedenster Personen und Gruppierungen! Das wohl Beeindruckendste an den Olympischen Spielen ist deren Internationalität, die Sportler/innen aus den unterschiedlichsten Ländern der Erde vereint! Dass Unterschiedlichkeit vor allem den Reichtum einer bunten Vielfalt bedeutet, das möge auch uns in diesem Schuljahr immer wieder neu aufgehen!
In diesem Sinn wünschen wir uns allen ein gutes, buntes und spannendes Schuljahr, bei dem wir alle voll dabei sind!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Der Schulbeginn ist wie im Flug
vergangen und mittlerweile befinden wir uns mitten im Schulgeschehen. Die ersten
Sitzungen und Schularbeiten wurden bereits abgehalten, was beweist, dass wir uns
nun wirklich in einer intensiven Arbeitsphase befinden. Allerhand hat sich im
September und Oktober zugetragen, daher hier wieder die wichtigsten Mitteilungen
in Kürze:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Früherziehungspraxis
Jene Schülerinnen der 5. Jahrgänge der BAKIP, die die Erweiterungsausbildung Früherziehung absolvieren, haben bereits in der ersten Schulwoche ihre einwöchige Praxis in verschiedenen Früherziehungseinrichtungen gemacht. Sie konnten dabei sehr wertvolle Erfahrungen sammeln.
Personelles
In FL Marion Felbermair haben wir ab 4. Oktober eine neue Kollegin bekommen. Sie unterrichtet vier Stunden IFO (Informations- und Officemanagement). Wir freuen uns über ihre Mitarbeit und wünschen Ihr viel Freude an unserer Schule!
Sommersportwoche
Die Sommersportwoche am Millstättersee war ein sehr schönes Erlebnis für alle Beteiligten, weil alles bestens funktioniert und vor allem auch das Wetter mitgespielt hat. Sogar baden konnten einige Mutige noch! Wir freuen uns, dass die gemeinsame Veranstaltung für alle zweiten Klassen, die sich somit besser kennen lernen konnten, gelungen ist und danken den begleitenden Lehrern/-innen sehr herzlich für die ausgezeichnete Organisation!
Absolventenverein
Am 22. September hielt der Absolventenverein seine erste Vorstandssitzung im heurigen Schuljahr ab. Beschlossen wurde die Geschäftsordnung des Vorstandes sowie die erste Investition aus dem Vereinsbudget: Das Projekt aus DID/PRX, WE, BE und TGE zur Säulengestaltung in der Halle vor dem Konferenzzimmer (zu den drei Themen Selbst-, Sach- und Sozialkompetenz) wird mitfinanziert. Besonders hinweisen möchten wir auf den Kreativ-Abend mit Frau FL Elfriede Schönbaß am DI, 16. November von 17:00 bis 21:00 Uhr in der Schule, zu dem auch Nicht-Mitglieder des Vereins eingeladen sind (Kursbeitrag 15 €). Hergestellt wird ein dekoratives Geschenk für Weihnachten!
Don Bosco-Kindergarten
Wir führen im heurigen Schuljahr
wieder drei Gruppen. Den „neuen" Kindern geht es schon gut. Sie machen
konkrete Schritte Richtung Selbstständigkeit. Das Team setzt einen besonderen
Akzent auf eine kontinuierliche und gut durchdachte Alltagsstruktur, weil
Sicherheit und Orientierung wesentlich zum Wohlbefinden der Kinder beiträgt.
„Kein anderer pädagogischer Bereich berührt die Kinder so persönlich und
nachhaltig. Die tägliche Routine bestimmt das Leben im Kindergarten in ganz
besonderem Ausmaß und ist entscheidend für die Atmosphäre, die dort
herrscht"(aus „Tagein – Tagaus" von Gabriele Bäck). Unsere
Öffnungszeiten im heurigen Kindergartenjahr:
Montag, Mittwoch und Freitag bis 13:00 Uhr
Dienstag bis 15:00 Uhr
Donnerstag bis 14 Uhr
An den zwei Nachmittagen werden Schwerpunkte gesetzt mit Bewegung
(Bewegungsbaustelle, Waldspiele), Entspannung (Phantasiereisen, Massage), und
kreativen Angeboten (Malen mit Musik).
Schulrestaurant
Im Schulrestaurant wird es heuer immer wieder besondere Wochen mit speziellen Angeboten geben. Im Oktober gab es zum Auftakt eine Herbstwoche! Die kreative, herbstliche Gestaltung des Bereiches vor und im Schulrestaurant war nicht nur appetitanregend, sondern stellte einen besonderen Akzent für eine besondere Jahreszeit dar. Kollegin FL Christine Lahninger mit ihrem Team ein herzliches Danke für die liebevolle Gestaltung!
Fahrt nach Brüssel
Von dieser besonderen
Schulveranstaltung lassen wir am besten die Schülerinnen selbst berichten:
Am 27. September 2004 startete die Reise der 5. HLW A und B der Don Bosco
Schulen Vöcklabruck zum EU Parlament nach Brüssel. Nach einer 12-stündigen
Busfahrt durch vier EU Mitgliedsländer (Österreich, Deutschland, Luxemburg,
Belgien) kamen wir am frühen Abend beim Hotel Ustel in Brüssel an.
Zeitig am nächsten Morgen ging es zur „Ständigen Vertretung"
Österreichs in der Europäischen Union. Dort wurden uns die Aufgaben der
Ständigen Vertretung, deren Zusammenarbeit mit Österreich und der EU
nähergebracht. Auch über die Umweltpolitik der EU durften wir einiges
erfahren. Anschließend besichtigten wir ein Zelt, in dem die Entwicklung der EU
bis ins Jahr 2050 veranschaulicht wurde. Die Zukunft erschien eher unrealistisch
dargestellt. Das nachmittägliche Rahmenprogramm beinhaltete die Besichtigung
des Atomiums, des Mini-Europe und der beeindruckenden Altstadt Brüssels,
inklusive des typischen Wahrzeichens der Stadt – Manneken Pis.
Am darauffolgenden Tag war es endlich soweit – wir machten uns für den Besuch
im Parlament schick. Die erste Hürde war die strenge Sicherheitskontrolle beim
Eintritt in das Parlamentsgebäude. Nachdem wir diese Hürde genommen hatten,
wurden wir sogleich von zwei Assistenten von Dr. Ursula Stenzel empfangen und in
einen Sitzungssaal geführt. Dort konnten wir die Anhörung der zukünftigen
Kommissare auf einem Bildschirm miterleben und anschließend wurden uns alle
wissenswerten Details des Parlaments erläutert. Wir hatten auch die
Möglichkeit, dem Abgeordneten, Mag. Dr. Richard Seberer einige Fragen zu
stellen. Mittags testeten wir die Besucherkantine des Parlaments. Am Nachmittag
ging es auf nach Antwerpen, wo wir das Rubenshaus besichtigten und Zeit hatten,
die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am dritten und letzten Tag unserer Reise
waren keine offiziellen Verpflichtungen mehr vorgesehen. So hatten wir einen
ganzen Tag Zeit, Brügge, das zum Weltkulturerbe ernannt worden ist, zu
besichtigen. Nach einer beeindruckenden Grachtenrundfahrt und einer
zweistündigen Stadtführung war es uns möglich, die Kultur der Belgier besser
zu verstehen.
Die belgische Küche halten wir für gewöhnungsbedürftig; die belgische
Schokolade jedoch verschmähten wir nicht. Es war offensichtlich, dass für die
Belgier French fries (Pommes frites) und Bier (in allen möglichen
Geschmacksrichtungen) einen sehr großen Stellenwert darstellten. In
kulturhistorischer Hinsicht beeindruckte uns die Architektur und der belgische
Lebensstil. Wir bemerkten, dass Brüssel eine sehr hastig lebende Stadt ist und
es den Anschein hat, als gäbe es dort keine Verkehrsvorschriften. Weiters
beobachteten wir, dass die Gegensätze von Alt und Neu sowie Reich und Arm sehr
nahe beieinander liegen, und dass in Belgien ein Völkergemisch verschiedener
Nationalitäten friedlich nebeneinander existiert. Bereichert durch neues Wissen
kehrten wir nach Hause zurück. Wir möchten uns bei Dr. Ursula Stenzel, die uns
mit finanzieller Unterstützung diese lehrreiche Reise ermöglicht hat,
bedanken. Selbstverständlich gilt auch unser Dank Frau Mag. Claudia Fellner,
die diesen Lehrausflug organisierte, und wir danken weiters den begleitenden
Lehrpersonen Frau Dr. Sabine Winsauer und Frau Mag. Michaela Kreuzer für die
reibungslose Abwicklung dieser informativen Exkursion.
Und diesem Dank schließen wir uns selbstverständlich sehr herzlich an,
denn es ist für Kolleginnen und Kollegen keine Selbstverständlichkeit, solche
Fahrten zu organisieren und zu begleiten, da sie mit viel Verantwortung und
Engagement verbunden sind!
Schülervertreterwahl
Am 7. Oktober fand die Schülervertreterwahl statt, bei der als Schulsprecherinnen Petra Baumgartner für die HLW und Julia Derndorfer für die BAKIP hervorgingen. Ihnen und allen Schülerinnen, die sich für die Funktion einer Schülervertreterin zur Verfügung gestellt haben, ein herzliches Danke! Ihr seid für uns sehr wichtige Ansprechpartnerinnen!
Bezirksseniorentag
Heuer übernahm die 2. FW am 20. Oktober das Service beim Bezirksseniorentag im Vöcklabrucker Stadtsaal. Die Schülerinnen haben es bestens gemacht!
„72 Stunden ohne Kompromiss"
Im Rahmen dieser sozialen Initiative der KJ hat eine Schülerin der EWF bei Arbeiten im Haus Lea der Franziskanerinnen in Oberthalheim mitgeholfen, unsere zwei Wiener Schülerinnen in der 4. BAKIP haben in Oberleis in der Nähe von Wien bei der Gestaltung eines Parcours, eines Spielplatzes etc. Hand angelegt und dabei sogar Holz gefällt! Toll, dass ihr euch so engagiert habt!
Welser Bildungsmesse
Heuer hatten wir gleich zwei Stände zu betreuen, nämlich den unserer Don Bosco Schulen und den aller BAKIP von Oberösterreich! Der gemeinsame BAKIP-Stand wird nämlich jedes Jahr von einer anderen BAKIP organisiert. Sehr stolz waren wir auf unsere Kollegen/-innen und Schülerinnen, die ausgezeichnet beraten haben! Wir danken euch sehr, sehr herzlich für diesen wichtigen Beitrag zu unserer Öffentlichkeitsarbeit!
Maturaball
Der Maturaball der vier Maturaklassen unserer Don Bosco-Schulen war ein tolles Ereignis! Die Besucherzahl war enorm und die Tanz-Einlagen zum Thema „Ladies night" sehr originell! Besonders gefreut hat uns natürlich die zwar nicht immer mühelose, aber dafür letztlich umso effektivere Zusammenarbeit der HLW- und BAKIP-Klassen! Wir gratulieren zum gelungenen Ball und wünschen unseren Maturantinnen nun viel Erfolg auf dem Weg zur Matura!
Sizilienfahrt
Die Schüleraustauschwoche nach
Sizilien von 23. bis 30. Oktober 2004 war sowohl für die begleitenden
Lehrerinnen Mag. Irene Limberger und Mag. Nicole Aichmayr als auch für die
teilnehmenden Schülerinnen (insgesamt waren es 14 aus verschiedenen Klassen der
HLW und der BAKIP) ein tolles Erlebnis. Lassen wir uns von Nadja Friedl aus der
3. BAKIP erzählen:
Am Samstag ging’s zuerst mit dem Bus nach München zum Flughafen und von
dort aus mit einem sehr kleinen Flugzeug nach Mailand und dann weiter nach
Catania. Von der Anreise schon etwas mitgenommen wurden wir ganz herzlich von
unseren Gastfamilien empfangen. Jeden Abend war nun der sogenannte „Spigolo"
angesagt. Zur Erklärung: In Sizilien treffen sich am Abend alle Jugendlichen am
Spielplatz und gehen dann gemeinsam in ein Pub etc. Am Sonntag machte jeder mit
seiner Familie einen Ausflug. An die Essensgewohnheiten mussten wir uns erst
gewöhnen, denn erst um 14:30 Uhr gab’s Mittagessen. Am Montag lernten wir
dann in der Schule die anderen Austauschschüler/innen aus Belgien, Frankreich
und Deutschland sowie die übrigen Sizilianer/innen kennen. Nach
Kennenlernspielen und einem nicht so ganz interessanten Vortrag über Sizilien
und die nächsten Ausflüge, wurden wir entlassen. Nun hatten wir Zeit, die
Altstadt von Caltagirone unsicher zu machen. Dienstag war der Tag, an dem wir
den Ausflug machten, auf den schon alle gespannt waren: Wir fuhren zum Ätna!
Auch am Nachmittag war es nicht weniger interessant, denn da hatten wir Zeit zum
Shoppen in Catania. Der Mittwoch war wieder ein Schultag für uns. Wir waren in
verschiedene Projektgruppen aufgeteilt (Sport, Fotografie, Journalismus, Theater
und Poster) und arbeiteten jeweils zum Thema Sport. Am Nachmittag hatten wir
dann ein Treffen aller Österreicherinnen und Sizilianerinnen. Es wurde
gegessen, geplaudert, gelacht, gesungen usw. Am Donnerstag machten wir wieder
einen Ausflug. Wir sahen in Syrakus ein altes Amphitheater und Ausgrabungen. Am
Freitag gab es in der Schule die Präsentationen der verschiedenen
Projektgruppen. Zum Schluss wurden die Hymnen der verschiedenen Länder gespielt
und viele Gruppenfotos geschossen. Am Abend fand dann ein großes Abschiedsfest
statt, an dem alle Schüler/innen der verschiedenen Länder und alle
Lehrer/innen teilnahmen. Es wurde viel getanzt und viel geplaudert. Zum Schlafen
kamen die meisten in dieser Nacht nicht, denn um 6:00 Uhr mussten wir bereits
wieder am Flughafen sein. Beim Abschied von den Sizilianerinnen flossen viele
Tränen und wir wollten uns nicht von ihnen trennen, trotzdem freuten wir uns
schon am Flughafen wieder auf zu Hause.
Ich finde, es war eine sehr schöne Woche, nicht nur vom Wetter her, denn wir
erlebten sehr viel, lernten viele Leute kennen und schlossen Freundschaften. Ich
hoffe, dass der Kontakt zu diesen Freunden nicht abbrechen wird und wünsche
mir, dass ich sie bald wiedersehen kann.
Wir freuen uns natürlich ebenfalls über diese gelungene Austauschwoche mit
der Schule der Don Bosco-Schwestern in Caltagirone und freuen uns, dass wir den
Kontakt mit der Schulleiterin Sr. Paola und den Lehrern/-innen und
Schülern/-innen im Rahmen unseres EU-Projektes tatsächlich weiter aufrecht
erhalten können! Mag. Limberger und Mag. Aichmayer danken wir sehr, sehr
herzlich für ihren tollen Einsatz bei der Organisation des Treffens, für die
hervorragende Betreuung der Schülerinnen und für die Kontakte, die sie mit
Sizilien geknüpft haben!
Bauarbeiten
Am 6. September hat der Neubau unserer Schulküchen begonnen. Die Baustelle draußen ist für uns mittlerweile zu einem vertrauten Bild geworden. In den News wollen wir jeweils kurz über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informieren. Bis jetzt wurden die entsprechenden Mauern abgebrochen (die beiden 5. BAKIP-Klassen und die Kindergartengruppe im 2. Stock Nord können ein Lied singen vom Dröhnen der Bohrer – vielen Dank für euer Verständnis!) und alles verlegt, was in das Fundament und den Fußboden hineingehört (Blitzschutz, Kanalisierung, Leitungsschächte u. v. m.). Ebenso wurde an der Errichtung der Außenmauern und an den Decken gearbeitet.
Chor
Endlich ist er zustande gekommen, nämlich der Chor, den wir uns schon sehr lange gewünscht haben! Wir haben tolle Sängerinnen an der Schule, wie Aufführungen und Teilnahmen an Chorwettbewerben schon immer wieder bewiesen haben. Allerdings mussten die Proben dazu immer wieder irgendwo hineingeflickt werden, weil es keine offiziellen Chorstunden gab. Nun aber ist unter der Leitung von Mag. Christine Zeppetzauer ein richtiger Chor entstanden, dem wir eine gute Entwicklung und vor allem natürlich viel Freud beim Singen wünschen! Wir freuen uns jetzt schon auf die erste Aufführung beim Adventkonzert!
Adventkonzert
Schon jetzt laden wir sehr herzlich zum Adventkonzert am 3. Dezember 2004 um 19:00 Uhr in der Vöcklabrucker Dörflkirche ein, das Mag. Christine Zeppetzauer in Zusammenarbeit mit Kollegen/-innen, Schülerinnen und Eltern organisiert. Die dargebotenen Lieder, Texte und Instrumentalstücke werden auf die „besinnliche" Zeit des Advent einstimmen. Wir danken schon jetzt den Kollegen/-innen für die Initiative und freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
WAS
SICH IN DER DON BOSCO-FAMILIE TUT ...
* Die Don Bosco-Schwestern sind eine weltweite Ordensgemeinschaft. Um die Einheit weltweit auch wirklich gewährleisten zu können, gibt es im Generalrat sogenannte „Visitatorinnen", die jeweils für mehrere Länder zuständig sind, die Schwestern dort besuchen und so den Austausch und die Verbindung der Schwestern weltweit fördern. Im Oktober/November hat uns unsere Visitatorin aus Rom Sr. Dr. Piera Cavaglià besucht. Sr. Piera ist Generalsekretärin der Don Bosco-Schwestern und als Professorin an der ordenseigenen Universität in Rom besonders auf dem Gebiet der salesianischen Pädagogik, Spiritualität und Geschichte spezialisiert. Besonders schätzenswert sind ihre wissenschaftlichen Forschungen über Maria Mazzarello, die Mitbegründerin der Don Bosco-Schwestern. Sie hielt sich in jeder Gemeinschaft mehrere Tage auf und hinterließ mit ihrer persönlichen Kompetenz und Liebenswürdigkeit und ihren wertvollen Impulsen einen sehr nachhaltigen Eindruck in der österreichischen Provinz.
* Im September hat Sr. Margarta Nickl, ehemalige Provinzoberin der Don Bosco-Schwestern in Deutschland, die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Rottenbuch/Bayern erhalten.
* Am Sonntag, den 24. Oktober 2004 fand in der Grazer Don Bosco Pfarre die Schlussveranstaltung für die steirischen Teilnehmer/innen der Aktion "72 Stunden ohne Kompromiss" statt. Um 16 Uhr feierte Jugendbischof Franz Lackner mit etwa 200 Jugendlichen im Don Bosco Saal den Gottesdienst. In seiner Ansprache dankte er ihnen für ihren Einsatz und ermutigte sie, als junge Christen "lebendige Steine" zu sein, die an der Kirche mitbauen. Die einzelnen Gruppen brachten dann auch beim Gottesdienst bildnerisch gestaltete Ytong-Steine zur Gabenbereitung, die sie dann zum Altarstein zusammenfügten. Nach dem Gottesdienst wurden die durchgeführten Projekte vorgestellt: Schaffung eines lebbaren Gartens in einem Caritas-Altenheim, Renovierung von Kinderbetreuungsräumen, Reinigung eines Hauses einer Wohngemeinschaft, Lebensmittelsammelaktionen für Caritasheime, Gestaltung einer Gartenlaube in einem Asylantenheim, Verschönerung von Räumen in einem Pflegeheim. Nach dem reichhaltigen Buffet startete die Ö3 Disco. Schluss der Veranstaltung war um 23 Uhr.
* Von 30. Oktober bis 1. November fand in Groot-Bijaarden im Oase-Zentrum der Salesianer in Brüssel die zweite Tagung der „ACSSA", des Vereins für Salesianische Geschichte für Mittel- und Westeuropa statt, an der ich (Sr. Maria) teilnahm. »Salesianische Geschichtsschreibung sollte grenzüberschreitend betrieben werden«, das ist einstimmige Überzeugung der Benediktbeurer Theologieprofessoren Pater Dr. Jacques Schepens SDB (62) und Pater Dr. Norbert Wolff SDB (42). Da bei den weltweiten und europäischen Tagungen der ACSSA meist italienisch gesprochen wird, was im mittel- und westeuropäischen Raum nicht so gut verstanden wird, ergriffen sie schon vor zwei Jahren die Initiative und luden zu einer englischsprachigen Tagung ein. Rund 20 Salesianer, Don-Bosco-Schwestern, Volontarie di Don Bosco und Salesianische Mitarbeiter kamen im November 2002 in Benediktbeuern zusammen. Zur Teilnahme eingeladen waren auch diesmal Mitglieder und Freunde der Don Bosco-Familie aus Irland, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn, der Slowakei, Tschechien und Polen, die an Salesianischer Geschichte interessiert sind. Schwerpunktmäßig ging es heuer um die »Salesianische Geschichte in politisch schwierigen Zeiten«. Vortragsthemen waren u. a.: „Der Einfluss des Ersten Weltkrieges auf die Salesianer in Slowenien", „Die Geschichte der Don Bosco-Schwestern in der Slowakei", „Die Salesianer in Deutschland im Zweiten Weltkrieg", „Welche Nähe und Distanz? Ein-Blick in das Verhältnis zwischen Salesianern und Don Bosco-Schwestern in Deutschland und Österreich zur Zeit Provinzial Niedermayers und von Provinzoberin Sr. Alba Deambrosis" (Referat von mir, Sr. Maria) u. v. a. Bei einer salesianischen Geschichtstagung dürfen natürlich auch die Geschichte und die Kultur des Gastlandes nicht zu kurz kommen. Daher rundeten die Besichtigung der außergewöhnlich reich bestückten Don-Bosco-Bibliothek im nahegelegenen Oud-Heverlee sowie ein Besuch in der Universitätsstadt Löwen mit dem gotischen Rathaus, der Peterskirche und dem Beginenhof das Programm ab.
* P. Gert Smetanig hält im November wieder eine Vortragsreihe im Rahmen des Katholischen Bildungswerkes, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Die Termine sind jeweils DO 11.11., 18. 11. und 25. 11. 04 um 20.00 Uhr im Treffpunkt Pfarre in Timelkam. Die Themen der Vortragsreihe sind: „Der Mensch Jesus, „Apokryphe Schriften" und „Wunder und Gleichnisse".
* Die Don Bosco-Schwestern haben sich in diesem Jahr vorgenommen, ganz bewusst mit allen, die in unserem Haus ein und aus gehen, im Gebet verbunden zu sein. Jede Schwester hat daher eine Gruppe – entweder eine Klasse, eine Kindergartengruppe, die Lehrer/innen, die Angestellten, die Ehemaligen und Salesianischen Mitarbeiter/innen etc. gewählt, für die sie in besonderer Weise während des ganzen Schuljahres betet!
Im Rahmen der Dienstbesprechung mit dem Lehrerkollegium am
13. Oktober fand auch eine Begegnung mit Sr. Piera Cavaglià aus Rom statt, die
uns in ihrer Ansprache wertvolle Impulse gab. Wir möchten einige davon in
Erinnerung rufen:
„Das Geheimnis Don Boscos bestand darin, dass er die Jugendlichen kannte und
Zeit mit ihnen ‚verlor’. Die Zeit ist das Maß der Liebe! Die Zeit, die wir
den Jugendlichen schenken, ist das Maß, an dem unsere Zuneigung zu ihnen
gemessen wird. ... Das Erziehungssystem Don Boscos ist eine Harmonie
verschiedenster menschlicher, zwischenmenschlicher und religiöser Werte, die in
einem lebendigen, familiären Klima erlebbar werden. Diese Werte werden über
Begegnungen vermittelt, denn Werte dürfen nicht anonym sein, sondern brauchen
ein Gesicht, damit sie übernommen werden können."
In diesem Sinn wünschen wir euch und uns ein Wert-volles Miteinander und
dass wir uns trotz vieler Beschäftigen bewusst Zeit für Begegnungen
untereinander nehmen!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Der November, so meinen wir oft,
ist eine Zeit, in der nach dem turbulenten Schulbeginn Ruhe eingekehrt ist und
sich der „ganz normale Schulalltag" mit Unterricht, Schularbeiten und
Tests so richtig entfalten kann. Als so ruhig hat sich dieser Monat jedoch gar
nicht erwiesen, da sich auch in den letzten Wochen allerhand getan hat.
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Personelles
Unser Kollege Mag. Philippe Patry hat vor einigen Wochen seine Dissertation zum Thema „Wissenschaft und Pseudowissenschaft: Ein Beitrag zur Abgrenzungsproblematik" fertig gestellt (es geht dabei um die Unterscheidung scheinbarer Wissenschaften, wie zB der Astrologie, von echten). Am 30. November hat er sehr erfolgreich sein Rigorosum absolviert. Er ist somit zum Doktor der Philosophie promoviert! Das ist neben der intensiven Tätigkeit an unserer Schule und an der Universität Salzburg eine sehr beachtliche Leistung, zu der wir sehr herzlich gratulieren!
Don Bosco-Kindergarten
Beim heurigen Elternabend am 13. Oktober wollten die
Kindergartenpädagoginnen den Eltern Einblick in die Kindergartenarbeit geben.
Dabei lag der Schwerpunkt auf dem Bereich der Musik beziehungsweise den
verschieden Möglichkeiten der Umsetzung von Musik im Kindergartenalltag: Zuerst
wurde ein Singspiel vorgespielt, wobei die Eltern sehen konnten, wie dieses
Spiel mit den Kindern erarbeit wurde. Weiters wurden rhythmische Übungen mit
mathematischem Schwerpunkt gezeigt, das Rhythmisieren eines Reimes und eine
musikalische Geschichte. Anschließend wurden die dabei zu erreichenden Ziele
vorgestellt, unter denen der ganzheitliche Aspekt im Mittelpunkt steht. Zum
Abschluss stellte unsere Sonderkindergartenpädagogin Ingrid Stadler ihren
Arbeitsbereich vor. Auch die Form des Mittagsbetriebes wurde näher erläutert.
Am 24. November führten Frau Gudrun Bernauer und Frau Roswitha Schretzmair im
Kindergarten exzellent das musikalische Handpuppentheater „Lilly lustig und
der Streit ums Winterquartier" auf, das die Kinder sehr begeistert
aufgenommen haben.
Bauarbeiten
Mittlerweile sind bei unserem Bau Außenmauern und Decken fertig. Nun sind die Dachdecker am Werk. Die Aufträge für Elektroarbeiten, Heizung, Lüftung, Sanitär-Einrichtung und Wasser sind bereits vergeben, ebenso auch schon für die Kücheneinrichtung (dies ist notwendig wegen der langen Produktions- und Lieferzeit). Am 11. November fand die Gleichenfeier statt, im Rahmen derer es ein gemütliches Zusammensein der Bauaufsicht mit den Mitarbeitern der Baufirma gab.
Pädagogischer Tag
Während die Schülerinnen am 5. November schulfrei hatten, trafen sich die Lehrer/innen zum jährlichen pädagogischen Tag. Der Referent Mag. Willi Schönangerer vom Pädagogischen Institut stellte mit uns Überlegungen zum Schulprogramm an, im Rahmen dessen wir heuer vor allem die Hausordnung überarbeiten und Verhaltensvereinbarungen festlegen wollen. Mag. Schönangerer ging dabei u. a. vom grundlegenden Unterschied zwischen römischem Recht und Gewohnheitsrecht aus: Beim relativ rigorosen römischen Recht ist alles verboten, was nicht erlaubt ist, während das Gewohnheitsrecht flexibler ist und grundsätzlich alles als erlaubt ansieht, was nicht explizit verboten ist.
Mediationstag
Im Rahmen der Ausbildung „Psychosoziales Netzwerk"
für Peer-Mediatoren/-innen veranstaltete unsere Kollegin Mag. Ruth Winter in
Zusammenarbeit mit Mag. Wolfgang Humer, Mag. Brigitte Benedukt und Mag. Susanne
Nussbaumer am 12. November einen sogenannten „Mediationstag". Hier der
Bericht der Gruppe über diese ausgezeichnet gelungene Ersterfahrung:
Peer-Mediation ist eine Hilfestellung, die sich Gleichaltrige untereinander zum
Zweck lösungsorientierter Konfliktbearbeitung leisten. Dies erfordert ein hohes
Einfühlungsvermögen und kommunikative Fertigkeiten. Alle Schüler/innen
erarbeiten sich dies in Freigegenständen und somit in ihrer „Freizeit".
Diese Ausbildung zielt auf den Erwerb sozialer Kompetenzen. Die Schüler/innen
sollen ihre eigenen Grenzen und die Grenzen der anderen sowohl im
körperlich/seelischen als auch im kommunikativen Bereich erkennen,
möglicherweise manche auch überwinden und auf die Grenzen der anderen adäquat
reagieren. Am Freitag, 12. November 2004 trafen sich 60 Schüler/innen aus sechs
verschiedenen Schulen (Hak Vöcklabruck, Hak Linz Auhof, Peuerbach-Gymnasium
Linz, HTL Wels, BAKIP und HLW der Don Bosco Schulen) im Delta-Sportpark um
gemeinsam zum Thema „Grenzen erkennen, setzen und akzeptieren" zu
arbeiten und ihre Ausbildung und Arbeit als Peer-Mediatoren/-innen in den
jeweiligen Schulen zu besprechen. Der Tag wurde auf Anregung von Mag. Ruth
Winter, Ausbildungsleiterin der Peer-Mediatoren/-innen der Don Bosco Schulen in
Zusammenarbeit mit Herrn Klemens Fraunbaum, Sozialpädagoge und
Erlebnispädagoge (limidedition) geplant und durchgeführt. Die teilnehmenden
Schüler/innen teilten sich in vier Gruppen auf, so dass in jeder Gruppe jemand
aus den teilnehmenden Schulen vertreten war. Also war eine breite Basis für
Erfahrungsaustausch neben den geplanten Aufgabenstellungen gewährleistet. Die
Gruppen durchliefen in vier Stationen jeweils drei erlebnispädagogische und
eine mediative Schwerpunktstation. Dass dieser Tag als äußerst erfolgreich zu
bewerten ist, lässt sich aus den Stimmungsbildern der Schüler/innen und
Lehrer/innen während der Veranstaltung, als auch aus den Berichten auf dem
Feedback-Bogen ersehen. Alle teilnehmenden Lehrer/innen sind von der positiven
Auswirkung solcher Lernerlebnisse überzeugt und durch die Art, wie die
Schüler/innen auf die Aufgabenstellungen reagiert haben, für ihre weitere
Tätigkeit in diesem Bereich bestärkt worden.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Initiative zu diesem gelungenen Tag von
unserer Schule ausgegangen ist und danken unseren Lehrern/-innen und
Schülerinnen sehr herzlich für Ihr tolles Engagement im Rahmen des
psychosozialen Netzwerks!
Jahreshauptversammlung des Elternvereins
Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Elternvereins, bei der wie jedes Jahr über die Vereinsaktivitäten und die Verwendung des EV-Budgets berichtet wurde, stellte der Referent Herr Scherndl das Arbeitsmarktservice (AMS) Vöcklabruck vor. Er beleuchtete in seiner Präsentation vor allem die verschiedenen Wege und Methoden der vom AMS angebotenen Stellenvermittlung, die Arbeitsmarktsituation im Raum Vöcklabruck im Allgemeinen und die Berufsaussichten für die Absolventinnen der verschiedenen Typen unserer Don Bosco Schulen im Speziellen. Bei dieser Gelegenheit war es uns natürlich auch ein wichtiges Anliegen, dem Elternverein für die gute Zusammenarbeit und die wertvolle und überhaupt nicht selbstverständliche Unterstützung unserer schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit sehr herzlich zu danken!
Dienstbesprechung
Bei der Dienstbesprechung am Nachmittag des 15. November knüpften wir noch einmal am pädagogischen Tag an: Wir stellten im gemeinsamen Teil einen Rohentwurf für eine Testversion des Schulprogramms vor, an der wir das ganze Jahr über arbeiten werden. In den getrennten Sitzungen ging es für die HLW um die Weiterarbeit am neuen Ausbildungsschwerpunkt „Gesundheit, Wirtschaft und Soziales" und für die BAKIP um konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den neuen Lehrplan.
Besuch von LSI Mag. Karin Eckerstorfer
Wie in den letzten Jahren bereits zur Tradition geworden, so besuchte Frau LSI Mag. Karin Eckerstorfer auch heuer wieder die BAKIP, und zwar am 22. November. Hauptzweck dieses Besuches war das Mitarbeitergespräch mit mir (Sr. Maria). Darüber hinaus war es LSI Mag. Eckerstorfer jedoch auch heuer wieder ein wichtiges Anliegen, mit dem Lehrkörper und den Schülervertreterinnen zusammenzukommen. Ein Gespräch mit den Praxis- und Didaktiklehrerinnen über aktuelle Fragen der praktischen Ausbildung rundete den Tag ab. Wir konnten uns wieder einmal davon überzeugen, wie viel unserer Landesschulinspektorin an einem guten, persönlichen Kontakt mit unserer Schule gelegen ist!
EU-Projekt: Arbeitstreffen in Burgos/Spanien
Vom 22. bis 25. November fand das erste Projekttreffen des
neuen EU-Projektes "Identimation: through imagination to personal, national
and European identity" in Burgos, Spanien, statt. Am Treffen nahmen neben
den Lehrern/-innen aus Spanien auch Lehrer/innen aus Italien (Sizilien und
Turin), Polen und Österreich teil. Unsere Schule wurde von Mag. Irene Limberger,
die die Gesamtkoordinatorin des Projektes ist, und Mag. Philippe Patry
vertreten. Die Teilnehmer/innen legten den Projekt-Plan und dessen Umsetzung des
Themen-Schwerpunktes „persönliche Identität" für dieses Jahr fest. Die
Lehrer/innen konnten neben der am Projekt teilnehmenden spanischen Schule auch
eine Volksschule, die sich um die Integration von Einwanderern bemüht, eine Don
Bosco Schule und die Universität in Burgos besichtigen. Natürlich durften sie
sich auch davon überzeugen, dass die wunderschöne mittelalterliche Stadt mit
ihrer Kathedrale nicht zu Unrecht zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnerschulen und
hoffen, dass sich viele Lehrer/innen und Schülerinnen am Projekt beteiligen
werden.
Soweit der Bericht von Mag. Limberger. Aber vor allem freuen wir uns
natürlich sehr über die Rückmeldung unserer Spanisch-Kollegin Carmen Miranda
Regojo, die in einem Mail an uns schrieb: We have been delighted with Irene
and Philipp. Give my regards to them, two wonderful colleagues and very hard
workers. In fact they have been the engine and the soul of this project. Vielen
Dank!
Absolventenverein
Am 16. November hat der Absolventenverein wieder zu einem Kreativ-Abend eingeladen. Unter der freundlichen und fachkundigen Anleitung von FL Elfriede Schönbaß konnten die Teilnehmerinnen anhand verschiedener Techniken dekorative Weihnachtsgeschenke herstellen. Frau Kollegin Schönbaß ein herzliches Danke für dieses Angebot!
Begabtenförderung
Unser Begabtenförderkurs hat mit zwölf Teilnehmerinnen aus der .2. und 4. BAKIP und aus der 3. HLW A. bereits richtig gestartet. Bestens angeleitet von Mag. Brigitte Benedukt, die über diesen Kurs ihre Diplomarbeit im Rahmen des Akademielehrgangs für Begabtenförderung verfassen wird, setzen sich die Schülerinnen unter verschiedensten Aspekten mit dem Thema Angst auseinander. Jede Teilnehmerin findet dazu ihren persönlichen Zugang und ihre Form der kreativen Bearbeitung des Themas. Viel Freude und Erfolg dabei!
„Der Untergang"
Am 23. und 24. November 2004 wurde im „film/theater vöcklabruck / kino" im Stadtsaal das Drama „Der Untergang" über die letzten Tage des Dritten Reiches gezeigt. Der Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen Buch des Historikers Joachim C. Fest sowie den Aufzeichnungen der Hitlersekretärin Traudl Jung. Durch die Beschreibung der überlieferten Fakten gelingt dem Film ein Stück Aufar beitung der dunklen Vergangenheit. Die filmische Annäherung an das "Phänomen" Hitler entlarvt dessen zynische, menschenverachtende Haltung und zeigt den Massenwahn, dem weite Teile der Bevölkerung verfallen waren sowie den Zusammenbruch eines wahnhaften Systems. Von unserer Schule nahmen unter der Begleitung von Prof. Mag. Walter Winter und Mag. Gerhard Klaus die 5. HLW A und B, die 4. HLW B und die 3.HLW A teil. Der Film beeindruckte sehr.
Vortrag über Franz Jägerstätter
Sr. Gisela Porges hat im Rahmen des Religionsunterrichtes für den 23. und 24. November Frau Dr. Erika Putz aus Ostermiething in den Unterricht eingeladen. Der 3. FW, den 3. HLW a und b und der 5. HLW b. erzählte die Biografin Franz Jägerstätters jeweils zwei Stunden lang sehr spannend und kompetent über dessen Leben und die Umstände seines Todes erzählt. Frau Dr. Putz, Theologin und ursprünglich Redakteurin der Kirchenzeitung, die nun bereits seit der Arbeit an ihrer Dissertation als Pfarrhaushälterin in Ostermiething tätig ist, widmete sich seither fast ausschließlich der Forschung über den bekannten Wehrdienstverweigerer aus Gewissensgründen und ist vor allem eine gute Freundin für Jägerstätters Frau Franziska geworden, die sich nach Jahrzehnten des massiven Unverstandenseins über das in den letzten Jahren zunehmend gestiegene Interesse über ihren Mann, vor allem unter Jugendlichen, freuen kann. Auch unsere Schülerinnen waren von den Ausführungen von Frau Dr. Putz sehr beeindruckt.
* Die Missionsprokur der Salesianer Don Boscos feierte am 4. November im Don Bosco Haus Wien ihr 30-jähriges Jubiläum. Bei einem Festakt mit zahlreichen Gästen, darunter der in Brasilien tätige Missionar P. Norbert Hohenscherer, wurde der Leistungen österreichischer Missionare gedacht.
* „Feuer in mir" lautete das Thema des Confronto-Wochenendes am 6./7. November 2004 in Timelkam, das Caro Macher und Elisabeth Muhr aus der 4. BAKIP ganz toll mitorganisierten. Es fügte sich ein in das Jahresmotto von Confronto „Feuer, Wasser, Erde, Luft und das fünfte Element". Auf siebzig junge Leute aus ganz Österreich ist der Funke übergesprungen. Bei der Einheit „Glut, Asche & Feuer" sprachen die Teilnehmer sehr offen über ihre Stärken und Grenzen. Alle persönlichen Anliegen wurden beim Gebet im Freien bei Kerzenlicht vor Gott gebracht. Ein Highlight war die nächtliche Feuershow vor dem Pfarrzentrum, in der einige Mutige ihr feuriges Können unter Beweis stellten. Den gemeinsamen Sonntagsgottesdienst mit der Pfarrgemeinde von Timelkam gestalteten die Jugendlichen mit Liedern, Szenen und Tänzen.
* Am Sonntag, 07. November 2004, fand in Vöcklabruck die Jubiläumsfeier anlässlich des 50-jährigen Bestehens der österreichischen Provinz der Don Bosco Schwestern statt. Unter den Festgästen befanden sich die Generalsekretärin Sr. Piera Cavaglià, Provinzoberin Sr. Hermine Mülleder, Provinzial P. Franz Wöss sowie zahlreiche Don Bosco Schwestern und Salesianer aus den diversen Niederlassungen. Besonderer Grund zur Freude war auch die Anwesenheit der deutschen Provinzoberin Sr. Rosa Höll und ihrer Mitschwestern. Sie waren Erinnerung an eine gemeinsame Vergangenheit und Zeichen einer bleibenden Verbundenheit. 26 Jahre nachdem die Don Bosco-Schwestern in Österreich Fuß gefasst hatten, war die deutsch-österreichische Provinz dermaßen angewachsen, dass beschlossen wurde, die beiden Nationen zu je eigenständigen Provinzen zu erklären. Die am 3. November 1954 neu entstandene österreichische Provinz erhielt als ihren Schutzpatron den Hl. Erzengel Michael. 50 Jahre später, fast auf den Tag genau, wurde unter dem Vorsitz von Provinzial P. Franz Wöss ein festlicher Dankgottesdienst gefeiert. In seiner Ansprache erwähnte er einige liebenswerte Details aus der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Salesianern und Don Bosco Schwestern. Im nachmittäglichen Festakt trat „Frau Provinz" (alias Sr. Ida Jank, die ebenfalls heuer ihren 50. Geburtstag feierte) auf und stellte sich einem Interview. Sie gewährte Einblick in eine 50-jährige Provinzgeschichte, die durch zahlreiche Beiträge einzelner Schwestern zu einem farbenfrohen Mosaik wurde. Ein meditativer Gebetsmoment und das gemütliche Zusammensitzen bei einer kleinen Stärkung rundeten das bunte Festprogramm ab.
* Im Laufe des Schuljahres wird der 4. Stück Süd in einen zweiten Wohn- und Pflegestock verwandelt. Da die ehemalige Internatseinrichtung zu diesem Zweck nicht mehr verwendet werden kann, wurde die Caritas kontaktiert, über deren Vermittlung mehrere Mitarbeiter der Caritas Rumänien am 9. und 10. November sämtliche Betten, Kästen, Waschbecken etc. abmontierten und nach Rumänien transportierten. Wir freuen uns, dass unsere Einrichtungsgegenstände in Caritas-Heimen dort noch Verwendung finden werden.
* Auch heuer hat die Fachbuchhandlung des Don Bosco-Verlages bei der Interpaedagogica/MiniWorld vom 11. bis 13. November in Graz ihre neuesten Erscheinungen im Bereich der Elementarpädagogik präsentiert. Der Verlag bietet ein umfangreiches Praxis- und Fachbücherangebot zu allen Themen des Kindergartenalltags, des Managements sowie der Jugend-, Gemeinde- und Familienbildung. Am Stand vertreten waren wie im Vorjahr auch die Salesianer Don Boscos in Österreich, die zahlreiche Materialien für Kindergarten, Schule, Jugend- und Gemeindearbeit bereit hielten.
* Don Bosco Österreich feierte am 12. und 13. November 2004 mit zwei Bällen den Faschingsbeginn im Don Bosco Haus. Gemäß dem Ballmotto "Mit Don Bosco durch die Nacht" kamen am Freitag, dem 12. November 2004, 220 Gäste zum ersten Ball der salesianischen Jugendbewegung. Mit Livemusik der Band "Four Roses", irischen Tänzen mit "Open Strings" als Mitternachtseinlage und einem Schätzspiel, dessen Reinerlös dem Don Bosco Sozialprojekt für Roma-Kinder in Bardejov/Ostslowakei zugute kam, wurde unter der Leitung von P. Siegi Kettner ein umfangreiches Festprogramm gestaltet. Der "Don Bosco Ball" am Samstag, dem 13. November 2004, zeigte generationenverbindend die Vielfalt Don Boscos in Österreich: Bei der Eröffnung zeigte das Musicalensemble des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf ein stimmungsvolles Potpourri aus dem Musical "Elisabeth". Auch beim zweiten Ballabend mixte das Don Bosco Flüchtlingswerk Cocktails, die sich die rund 100 Gäste gut schmecken ließen.
* Die heurige Tagung für Salesianische Jugendspiritualität, an der jeweils alle fünf deutschsprachigen Provinzen der Salesianer und der Don Bosco-Schwestern teilnehmen (Sr. Ida Jank ist eine der Hauptorganisatorinnen), fand am 13./14. November wieder in Fürstenried/München statt. Zum Thema „Unsere Wege – Gottes Wege: Jugendliche zwischen Arbeitslosigkeit, Heimatlosigkeit und Flucht in virtuelle Welten" referierten außer dem Bischof von Gent Mons. Luc Van Looy SDB auch Jugendliche selbst, u. a. über die Welt der Computerspiele, Volontariatseinsätze und das Don Bosco Flüchtlingswerk mit den Projekten „Tobias" und „Abraham".
* Die Leiterin der Hausgemeinschaft Sr. Mag. Maria Maxwald hat im Rahmen des Diplomworkshops vom 13. bis zum 17. November in der Schweiz (Morschach) ihr Diplom zur TZI-Trainerin erworben. Das Kürzel TZI steht für Themenzentrierte Interaktion. TZI ist ein Modell für Gruppen, das ein lebendiges und ergebnisorientiertes Lernen und Arbeiten ermöglicht, verbindet sachorientertes, themenbezogenes Arbeiten mit persönlichem Wachstum und dem Erweitern von sozialen Kompetenzen. TZI eignet sich für alle Berufsfelder, in denen in Gruppen oder Teams gearbeitet wird (zB Bildung, Sozialarbeit, Wirtschaft, Politik, Coaching, Seelsorge, Organisations- und Personalentwicklung) und vermittelt u.a. Kompetenzen in Kommunikation und Kooperation, Gruppenmoderation, prozess- und zielorientierter Planung und Leitung, Konfliktmanagement und Krisenbewältigung. Mit dem "Diplom in Themenzentrierter Interaktion nach Ruth C. Cohn" wurde Sr. Maria bescheinigt, dass sie "befähigt und berechtigt" ist, die TZI in ihrem Berufs- und Tätigkeitsbereich anzuwenden.
* Von 19. bis 21. November nahm ich (Sr. Maria) an einer weiteren Tagung der europäischen Don Bosco-Schulen in Liverpool teil. Hauptprogrammpunkt der Tagung war die detaillierte Vorbereitung des zweiten Kongresses der europäischen Don Bosco-Schulen von 28. April bis 3. Mai 2005 in Krakau. Die intensive Arbeit wurde durch familiäre abendliche Begegnungen mit den Gemeinschaften der Salesianer und Don Bosco-Schwestern, die in Liverpool je eine Schule haben (mit 780 bzw. 1100 Schülern/-innen) aufgelockert. Mit einer Messfeier am Samstag Abend in der modernen Kathedrale von Liverpool mit Provinzial Michal Winstanley feierten wir das Christkönigsfest. Den Beatles sind wir leider nicht begegnet, und auch ein live Fußballmatch von FC Liverpool war nicht drin!
Im Rahmen unseres pädagogischen Tages lud uns unser Referent ein, zum Thema „Hausordnung" und „Verhaltensvereinbarungen" nicht auf das zu schauen, was nicht funktioniert, um dann zur Behebung der Missstände neue Regeln aufzustellen, sondern den Blick auf herausragende Ereignisse zu lenken, in denen etwas total gut gegangen ist: „Wir suchen die Juwelen, die zu diesem Thema in dieser Organisation, in dieser Schule aufblitzen. Aus dem, was es schon an Positivem gibt, können wir dann das Neue vereinbaren." Oft, so meinte der Referent, macht man den Fehler, zur Problembehandlung mehr von denselben alten Strategien zu nehmen; die Lösung jedoch bestünde oft darin, etwas Neues zu probieren. Dabei ist der Blick auf die „Juwelen" in unserem Schulalltag wirklich sehr spannend und hilfreich! Wir wissen, dass wir viele „Perlen" in unserer Schule haben, Schülerinnen, Lehrer/innen, Angestellte ... Wir brauchen sie nur jeden Tag neu zu entdecken!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Weihnachten steht vor der Tür
und wir alle dürfen uns auf schöne Feier- und erholsame Ferientage freuen. Das
tut uns nun auch allen gut, da der Dezember noch eine intensive Schulzeit war.
Überzeugt euch/überzeugen sie sich selbst:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Bauarbeiten
Mittlerweile stehen alle Mauern und auch die Türstöcke sind alle eingesetzt. Ebenfalls sind Elektroinstallationen und Wasserzu- und –abläufe zum Teil verlegt. Das Dach ist dicht gemacht, die Lüftungsschächte sind montiert und die Fensteröffnungen sind mit Vlies abgedeckt (die Fenster selbst werden erst im Februar eingesetzt). Wegen der Kälte kann momentan nicht mehr weitergearbeitet werden. Die Baufirma Weissl hat ab 22. Dezember bis 17. Jänner Winterurlaub, d. h. dass sich die beiden 5. BAKIP und die dritte Kindergartengruppe auf eine ruhige erste Schulwoche im neuen Jahr freuen dürfen!
e-FIT-Seminar
Mag. Frank Landgraf bot am 30. November und am 7. Dezember zwei SCHILF-Abende zum Thema „HTML und Dreamweaver" an. Das e-FIT-Seminar leitete die teilnehmenden Kollegen/-innen zum Erstellen von Webseiten an.
Wahl der Vertrauenspersonen
Am 1. und 2. Dezember hat an allen Schulen Österreichs die Wahl der Personalvertretungen stattgefunden, gekoppelt mit der Wahl der Vertretungen des österreichweiten Zentralausschusses für Bundeslehrer an berufsbildenden Schulen und Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung sowie des Fachausschusses BMHS Oberösterreich. PV-Obmann der BAKIP ist weiterhin FL Walter Fellner und neue PV-Obfrau der HLW ist Mag. Irene Limberger.
Adventkonzert
„Jetzt fangen wir zum Singen an" – unter diesem Motto luden wir am Freitag, dem 3. Dezember, zu einem Adventsingen in der Vöcklabrucker Dörflkirche ein, die mit ihrem barocken Flair ein wunderschönes Ambiente dafür bot. Frau Mag. Christine Zeppetzauer, Initiatorin des Konzerts, stellte mit viel Liebe und Engagement einen gemischten Chor aus Schülerinnen, Eltern und Lehrern/-innen sowie ein variationsreiches Programm zusammen. Der bunte Klangbogen reichte von traditionellen adventlichen Volksliedern über einfühlsame Gitarre- und Flötenarrangements bis hin zu modernen englischen Weihnachtsgesängen. Vor allem die Solopartien von Susanne Lenglachner (Schülerin der 5. HLW b) und unserer Kollegin Mag. Brigitte Benedukt – sie trug auch die meditativen Texte vor - sorgten für besinnlichen Genuss. Anschließend an das Konzert gab es ein gemütliches Beisammensein bei Punsch, Glühwein und süßen Köstlichkeiten vor der Kirche, dessen Reinerlös dem Albanien-Projekt der Don Bosco Schulen zugute kommt (unsere Schwestern in Shkodra sind besonders froh über den Beitrag, weil Anfang Dezember eine Flutkatastrophe in ihrer Schule ca. 10000 Euro Schaden angerichtet hat!). Die Mitwirkenden hatten nicht nur selbst viel Freude beim gemeinsamen Musizieren, sondern wollten vor allem allen Zuhörern/-innen adventliche Freude vermitteln. Und das ist ihnen gelungen.
Orientierungstage
Seit Schulbeginn haben im Rahmen des Religionsunterrichtes bereits wieder einige Orientierungstage stattgefunden. Im Dezember waren es zwei, jener der 3. HLW A und jener der 5. BAKIP B. Als beliebter OT-Ort hat sich der „Treffpunkt Pfarre" in Timelkam herauskristallisiert. Die OT bieten die Möglichkeit, ein wenig Abstand vom intensiven Schulalltag zu nehmen und bei interessanten Anregungen und Methoden, die die geschulten OT-Leiter der Diözese bieten, Zeit zu haben für sich selber, für die Klassengemeinschaft und für Fragen des Lebens und des Glaubens.
EU-Workshop
Am 7. Dezember 2004 organisierte Mag. Peter Atzmanstorfer
für die 4. BAKIP im Rahmen des Unterrichtes in Geografie und Wirtschaftskunde
einen EU-Workshop. Die Schülerinnen berichten selbst:
Eine Referentin und ein Referent vom Info-Point in Linz kamen an die Schule
und brachten uns das Thema EU und EU-Erweiterung durch einen Vortrag und ein
interessantes Planspiel näher. Bei diesem Spiel haben wir in Gruppen
verschiedene Länder Europas und die EU-Kommission selbst vertreten. Anhand
eines Rollenspiels mussten wir dann versuchen, hinsichtlich strittiger Punkte
eine Kompromisslösung zwischen den EU-Ländern, der Kommission und den neuen
Beitrittsländern zu finden, um ihnen einen Beitritt zu ermöglichen. Uns hat es
viel Spaß gemacht und wir haben viel Wissenswertes erfahren. Ein herzliches
Danke an unseren GW-Lehrer Mag. Peter Atzmanstorfer und den beiden Referenten,
die uns diesen tollen Vormittag ermöglicht haben.
Bestimmt haben die Schülerinnen nicht nur viel über inhaltliche EU-Fragen
gelernt, sondern vor allem auch über Möglichkeiten, wie man in fairem Dialog
zu guten Lösungen kommen kann! Und das ist auch im kleinen Bereich immer
wichtig!
Kekse backen
Auch heuer trafen sich wieder 12 Lehrerinnen (und auch ein
Lehrer war diesmal dabei!) in der Vorweihnachtszeit, nämlich am schulautonomen
freien Tag, dem 10. Dezember, zum gemeinsamen Keksbacken. Bereits zum sechsten
Mal starteten Frau FL Elfriede Maier und Frau FL Christine Lahninger diese
Initiative! Hergestellt wurde traditionelles Weihnachtsgebäck wie
Vanillekipferln, Polo (Mürbteig mit Pariser-Creme und Schokoglasur), Linzer
Stangerln, Mohnkugel-Konfekt, Königsschnitten und die Lieblingskeks von LA
Martina Pühringer, nämlich Nussbusserln! Das gemeinsame Backen machte wieder
viel Spaß – besonders natürlich auch den Kindern, die mitgekommen waren!
Zum zweiten Mal startete auch die 5. HLW B ihre Keksback-Initiative. Die
Lehrern/-innen konnten bei ihnen Keks zu einem oder einem halben oder einem
viertel Kilo bestellen. Alle Schülerinnen der Klasse (insgesamt 22) stellten zu
Hause eine Kekssorte her, dann wurden die verschiedenen Süßigkeiten gemischt
und wunderschön verpackte Keksteller bereitet. Insgesamt wurden 30 kg Keks
gebacken! Eine ganz tolle, originelle Idee! Es ist wirklich sehr schön, wie auf
diese Weise Schülerinnen ihre Lehrer/innen beschenken können!
Vorstandsitzung des Absolventenvereins
Bei der zweiten Sitzung des Vorstandes des Vereines der Absolventinnen und Freunde der Don Bosco Schulen im heurigen Schuljahr am 13. Dezember wurde in erster Linie die Weihnachtsausgabe der „DBS friends" besprochen. Unter anderem wurde auch beschlossen, die Jahreshauptversammlung des Vereins vom 28. Jänner 2005 (wie im Jahresterminkalender vorgeschlagen) auf den 4. März zu verschieben. Geplant wurde ebenfalls ein Abend-Angebot am 11. März zum Thema „Florale Gestecke und Türkränze für Ostern" mit Floristin Hermine Massak. Genauere Angaben sind den Absolventenvereins-News zu entnehmen. Auf jeden Fall sind alle, auch Nicht-Mitglieder, herzlich dazu eingeladen.
Seminar Früherziehung
Unsere Kollegin Frau FL Elisabeth Hölzli hat von 13. bis 16. Dezember in Kärnten an einem österreichweiten Seminar zur Früherziehung teilgenommen. Das ausgezeichnete Seminar bot topaktuelle Information: Ausgangspunkt bildete eine Situationsanalyse zum aktuellen Stand der Früherziehungsausbildung nach dem neuen Lehrplan für BAKIP. Mag. Marisa Krenn-Wache, Direktorin der Bildungsanstalt Klagenfurt, gab zum Thema „Starting strong" einen Bericht über die Untersuchung der OECD im Bereich der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung in 20 Ländern Europas. Hauptreferent war DDDr. Wassilios Fphenakis, der als Univ.-Prof. für Erziehungswissenschaften an der freien Universität Bozen und als Direktor des Staatsinstitutes für Früherziehungspädagogik in München, eine europaweit bekannte Kapazität auf dm Gebiet der Früherziehungspädagogik sowie der Bildungs- und Familienforschung ist. Er referierte unter dem Motto „Auf den Anfang kommt es an" über neue Bildungs- und Erziehungskonzepte aus europäischer und internationaler Perspektive. Wertvolle Seminare dieser Art – und derer haben unsere Kollegen/-innen heuer bereits sehr viele besucht – bereichern nicht nur die einzelnen Lehrer/innen, sondern tragen überhaupt dazu bei, dass der Schule insgesamt jeweils sowohl der aktuelle Stand der einzelnen Fachdisziplinen als auch der Bildungsdiskussion im Allgemeinen über kompetente Referenten/-innen vermittelt wird.
Weihnachtsmesse im Altenheim
Ob Schülerinnen unserer Schule ev. einen Weihnachtsgottesdienst im Altenheim der Stadt Vöcklabruck gestalten könnten – mit dieser Anfrage trat spontan die Leiterin des Sozialkreises der Pfarre Vöcklabruck an unsere Kollegin Mag. Ruth Winter heran. Tatsächlich konnte diese die 2. BAKIP und Musiklehrerin FL Elisabeth Tischler für die Gestaltung eines vorweihnachtlichen Gottesdienstes am 15. Dezember für die Senioren/-innen gewinnen. Die Schülerinnen sangen sehr schön, spielten sehr fantasievoll das Schattentheater „Varenka" an Stelle der Lesung und teilten anschließend selbst gebackene Lebkuchenherzen an die Bewohner/innen des Altenheimes aus. Pfarrer Dr. Franz Leitner, der die Messe zelebrierte, und die Sozialkreisleiterin dankten den Schülerinnen und Lehrerinnen sehr herzlich für ihr tolles Engagement, das ein sehr schönes Zeichen der Begegnung der Generationen darstellte. Sie wurden dafür anschließend mit Würsteln verwöhnt!
Elternsprechtag
Der erste Elternsprechtag dieses Jahres fand am Freitag, dem 17. Dezember von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt. Das Anmeldesystem mit den Fünf-Minuten-Intervallen hat sich wieder sehr gut bewährt. Sehr gern in Anspruch genommen wurde das sehr einladend gestaltete Advent-Buffet, das von FL Ingrid Fuchsberger und FL Petra Holzer mit der 3. FW gestaltet wurde.
Soziale Sicherheit in Österreich
„Gut versichert – Soziale Sicherheit in Österreich" – zu diesem Thema wurden den 4. und 5. Klassen am 21. Dezember Referate und eine Ausstellung des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger geboten. Themen waren dabei „Das soziale Netz", „Institutionen", „Selbstverwaltung in Österreich", „Solidarität", „Pflichtversicherung" usw. Wenn es darum geht, dass Schule vor allem lebensnahen Unterricht bietet, dann sind Veranstaltungen dieser Art sicher eine sehr wertvolle Möglichkeit, lebenspraktische Themen einzubringen.
Englisch-Theater
Am 22. Dezember führte das Vienna’s English Theatre für die 4. und 5. Klassen beider Schulen und für die 3. BAKIP „Macbeth" in unserem Festsaal auf. Das Stück, eines der meist gespielten Tragödien William Shakespeares, wurde von der Theatergruppe für eine Schulaufführung aufbereitet. Inhaltlich geht es um den ursprünglich loyalen Macbeth, der aus Machtgier zum Königsmörder wird und schließlich selbst zu Grunde geht.
Vorschau: Tag der offenen Tür
Ein wichtiges Ereignis im Jänner ist immer der Tag der offenen Tür. Heuer fällt er auf den 28. Jänner. Wir laden alle Schülerinnen und Kollegen/-innen schon jetzt ein, sich kräftig an der Werbung dafür zu beteiligen durch die Verbreitung von Einladungsplakaten, die nach den Weihnachtsferien ausgegeben werden. Denn es liegt in unser aller Interesse, das der Tag der offenen Tür, der eine der wichtigsten Veranstaltungen im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit ist, zu einem Erfolg wird!
* Am Freitag, dem 10. Dezember 2004 fand in der Kapelle des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf das traditionelle Adventkonzert statt. Diese vorweihnachtliche Stunde hat bereits eine zehnjährige Tradition. Ein sehr anspruchvolles Programm begeisterte das Publikum. Da der Reinerlös dem Don Bosco Flüchtlingswerk zur Verfügung gestellt wurde, konnten ein Asylwerber, eine Mitarbeiterin und der Vereinsvorsitzende dem Publikum über die Arbeit dieses salesianischen Vereins berichten. Der Afghane Abdul, der seit ein paar Wochen in der sozialpädagogischen Wohngruppe Abraham lebt, berichtete über seine Flucht und bedankte sich bei Don Bosco und Österreich für die Hilfe.
* Seit bereits neun Jahren leitet Sr. Caroline Binder eine Tanzgruppe in unserem Haus, zu der im Lauf der Zeit zwei weitere in Regau und Attnang hinzugekommen sind. „Bewegung mit Musik", so heißt das Programm für die Teilnehmer/innen, die Freude haben am Tanzen - alte und neue Tänze aus verschiedenen Ländern werden eingelernt - und an rhythmischer Bewegung in netter Gemeinschaft. Die positive Wirkung auf Leib und Seele ist dabei überraschend: Tanzen fördert die Beweglichkeit, kräftigt die Muskulatur, steigert die Reaktionsfähigkeit und die Gedächtnisleistung und trägt zum Wohlbefinden des ganzen Menschen bei. Am 13. Dezember hat Sr. Caroline in unserem Haus mit ihrer Tanzgruppe eine sehr bewegende Adventfeier unter dem Thema „Frieden" gestaltet.
* Papst Johannes Paul II. hat den Generaloberen der Salesianer Don Boscos, Don Pascual Chavez SDB, in die vatikanische Kongregation für die Institute Geweihten Lebens und für die Gesellschaft Apostolischen Lebens berufen. Die Kongregation für die Institute Geweihten Lebens und für die Gesellschaft Apostolischen Lebens, der Don Chavez nun angehört, wurde am 27. Mai 1586 von Papst Sixtus V. gegründet. Ihre Aufgaben umfassen die Anliegen der männlichen und weiblichen Orden und säkulare Institute betreffend ihrer Struktur, ihrer Ausbildung, ihres Vermögens, ihrer Rechte und Privilegien.
* "Wieder einmal ist Bethlehem das Haus des Leidens und der Sorgen, abgeschnitten von der Welt und von anderen Teilen Palästinas, sogar vom nur 10 Kilometer entfernten Jerusalem," so der Salesianerpater Giovanni Laconi, der „seit 50 Jahren mit Don Bosco im Heiligen Land" ist. Die instabile Lage, in der sich Palästina befindet, hat unmittelbare wirtschaftliche und soziale Konsequenzen für große Bevölkerungsteile. Pater Laconi erklärt: „Aufgrund der politischen Situation sind die Menschen arbeitslos. Die Pilger, die immer kamen, um das Jesuskind zu verehren, bleiben fern. Der Tourismus war die wichtigste Einkommensquelle für die Menschen hier." Die Salesianer Don Boscos betreiben eine Bäckerei in Bethlehem und haben seit Beginn der Intifada mehr als 250 Familien mit Brot versorgt. Mehr als die Hälfte der täglich gebackenen 3.500 großen Brotlaibe werden an Arme verschenkt. Die Bäckerei, in der vier Christen und ein Moslem arbeiten, gibt es schon seit 80 Jahren. Sie wurde gegründet, um Brot für das Waisenhaus und die Salesianer Don Boscos herzustellen. Auf die Bäckerei blickend, meint der Salesianerpater Laconi: „Unser Bäcker hat während der Besetzung der Basilika, als eine Ausgangssperre verhängt wurde, alles allein gemacht, um sicher zu gehen, dass die Armen ihr Brot bekommen. 60 Tage lang hat er mit uns in der Gemeinschaft gelebt, ohne nur einmal seine Familie zu sehen, die nur drei Kilometer entfernt wohnt." Die Organisation Jugend Eine Welt unterstützt gemeinsam mit ihrer italienischen Partnerorganisation die Kinder von Bethlehem. „Mit der Aktion `Brot für Kinder in Bethlehem` wollen wir besonders zu Weihnachten den Kindern zeigen, dass sie nicht allein sind. Don Bosco fördert damit die Betreuung von Kindern, bietet Schulbildung und sinnvolle Freizeitgestaltung in einem Krisengebiet, das wir heute mit friedvollen Weihnachten assoziieren", so Geschäftsführer Reinhard Heiserer.
„Weihnachten ist nicht das, was
du kriegst,
Weihnachten ist das, was du gibst."
(Ursula Berg)
Geben und nehmen
Lehren und lernen
Schenken und sich beschenken lassen
Möge Weihnachten uns neu aufgehen lassen, dass wir einander in der Schule im Geben und Nehmen verbunden sind und dass wir uns durch Lehren und Lernen gegenseitig beschenken können. Sehr herzlich danken wir euch allen für das gute Miteinander in diesen letzten Monaten und wünschen euch und euren Familien frohe Weihnachten, ein gutes, gesegnetes neues Jahr und natürlich erholsame Ferien!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Ein neues Jahr hat begonnen –
mit vielen Hoffnungen und Erwartungen, aber auch mit der schrecklichen Nachricht
von der Flutkatastrophe in Südostasien, die wiederum eine Welle der
Solidarität ausgelöst hat – auch in unseren Schulen. Was sich diesbezüglich
und darüber hinaus im Jänner getan hat, das berichten wir wieder in Kürze:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Dank für Solidarität mit DB Flüchtlingswerk
Wie sich bestimmt alle erinnern, haben wir vor Weihnachten zu einer Solidaritätsaktion für die unbegleiteten minderjährigen Fremden, die das Don Bosco Flüchtlingswerk betreut, aufgerufen. Bis 18. Jänner sind aus ganz Österreich über 4000 Euro an Spenden dafür eingegangen. Im Namen des Flüchtlingswerkes und der Provinzleitung der Don Bosco-Schwestern danken wir sehr herzlich für jeden Beitrag!
Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe
Wir alle waren und sind noch immer erschüttert über die furchtbare Flutkatastrophe in Südostasien. Es ist unvorstellbar, wie viel Leid über Hunderttausende Menschen, vor allem auch Kinder und Jugendliche, gekommen ist. Das Rote Kreuz, das Bundesministerium und zahlreiche Organisationen haben sich daher an alle Schulen gewandt mit der Bitte, die Hilfsmaßnahmen mit Aktionen und Geldspenden zu unterstützen. Auch die Don Bosco-Schwestern weltweit und Jugend Eine Welt haben Solidaritätsaktionen für Menschen in den betroffenen Gebieten gestartet. Obwohl in den meisten Familien bereits in den Weihnachtsferien gespendet wurde, haben wir euch Schülerinnen eingeladen, euch persönlich zu überlegen, wie euer Solidaritätsbeitrag aussehen könnte. Die Klassensprecherinnen und Schülervertreterinnen haben Überlegungen angestellt und beschlossen, den Erlös ihrer Sammelaktion den Don Bosco-Schwestern in Südostasien zukommen zu lassen (siehe dazu auch die Mitteilung unter den Informationen aus der Don Bosco-Familie)! Schon im Vorhinein sagen wir euch ein ganz, ganz herzliches Danke für euer Engagement!
Exkursion AK Linz EWF
Carina Aichner berichtet über
die interessante Exkursion der EWF zur Arbeiterkammer:
Am MO, 10. Jänner, fuhr die gesamte EWF in Begleitung von unserer KV FL Ing.
Marie-Luise Palmetshofer und FL Elfriede Maier nach Linz zur Arbeiterkammer. Das
Gebäude ist total hightech und wirkt sehr professionell. Unsere
Bewerbungstrainerin war sehr nett und nahm mit uns zuerst die schriftliche
Bewerbung kurz durch, was uns zwar schon in der Schule nähergebracht worden
ist, was aber trotzdem recht interessant war. Danach gingen wir zum eigentlichen
Programm über, nämlich zu Vorstellung, Feedback über Körperhaltung, Stimme
und Auftreten, wobei am wichtigsten der erste Eindruck ist, den man innerhalb
der ersten drei Sekunden erhält. Als wir damit fertig waren, bekamen wir alle
einen Zettel, auf dem mögliche oder wahrscheinliche Fragen des Chefs notiert
waren und nun erfuhren wir, wie wir auf unangenehme Fragen reagieren sollten.
Einige von diesen Fragen waren: „Warum haben Sie sich für unsere Firma
entschieden?" „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" „Warum
glauben Sie, der/die beste Bewerber/in zu sein?" Jede Schülerin musste die
Frage nach den Stärken beantworten und auch ein Beispiel dafür nennen, was
einigen von uns gar nicht leicht fiel. Nach diesem Dialog hatten wir auch noch
die Gelegenheit, mit unserer Trainerin ein Probe-Bewerbungsgespräch zu führen.
Erst herrschte peinliche Stille im Raum, doch dann hatte ich als einzige Lust,
es auszuprobieren. Am Anfang war ich etwas nervös, doch ich verlor nach und
nach meine Unsicherheit. Alles in allem habe ich sehr viel Lob dafür
eingeheimst, was sehr gut für mein Selbstbewusstsein war. Es war ein absolut
großartiger Tag.
Wir freuen uns ebenfalls über diese sehr
wichtige praktische Erfahrung der EWF und danken den begleitenden Kolleginnen
für die Organisation!
Vortrag über Gleichbehandlung im Beruf
Am 12. Jänner brachte Frau
Doktorin Inge Obermüller (stv. Regionalanwältin für Gleichbehandlungsfragen)
auf Initiative von Mag. Claudia Fellner das Thema Gleichberechtigung im Beruf
den Schülerinnen der zwei Maturaklassen der HLW näher. Die Schülerinnen
berichten selbst:
Seit 1979 gibt es ein Gesetz für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern
in der Arbeitswelt und seit 2003 gibt es eine Anwaltschaft für diese Probleme
in Linz. Eine solche Anwaltschaft ist in jeder Landeshauptstadt zu finden. Die
Mitarbeiter/innen dieser Einrichtung sind vom Gesetz beauftragt, Personen die
sich aufgrund des Geschlechts im Zusammenhang mit einem privatwirtschaftlichen
Arbeitsverhältnis diskriminiert fühlen, zu beraten und zu unterstützen, egal
ob Mann oder Frau. Auch Personen, die aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit,
Religion oder Weltanschauung, Alter und sexueller Orientierung diskriminiert
werden, sind durch das Gleichbehandlungsgesetz geschützt. Durch diesen Vortrag
wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass bereits ein Hinterherpfeifen sexuelle
Belästigung ist und dass uns die Anwaltschaft beraten kann. Eine Anzeige ist
nicht immer von Nöten, ein offenes Gespräch kann meist schon helfen. Nach dem
Vortrag wurden noch unsere Fragen beantwortet und dies endete mit einer
Diskussion über: „Werden Frauen im Gastgewerbe diskriminiert, wenn sie Röcke
tragen müssen?"
Eine interessante Frage und ein wichtiges
Thema!
Diverse Sitzungen
Sowohl bei der Dienstbesprechung für die Lehrer/innen, als auch bei der Schülervertreterinnen- und Elternvereinssitzung wurden Themen der SGA-Sitzung vorbesprochen. Der Elternverein hat darüber hinaus die Lehrmittel-Wunschliste der Lehrer/innen und die Unterstützung des Ankaufs von zwei neuen SchülerPCs genehmigt. Vielen Dank für diese wertvollen Beiträge zur Anschaffung von neuen Lehrmitteln, die den Schülerinnen zugute kommen!
Don Bosco-Kindergarten
Am Dienstag, 18. Jänner, nahm sich Frau LSI Mag. Karin Eckersdorfer extra Zeit, um den Übungskindergarten zu besuchen. Neben der Besichtigung der Gruppenräume wurde sie von Sr. Hedwig und Frau Merlotti über deren derzeitige Angebote informiert. Weiters erfolgte die Präsentation der Projekte: "Mathe-Fit - Integrierte mathematische Förderung im Kindergartenalltag" von Sr. Hedwig und "Biblische Erzählungen mit Egli-Figuren" von Frau Merlotti. Besonders interessierte sich LSI Mag. Karin Eckersdorfer für die beiden neuen Kolleginnen Frau Ingrid Stadler, Sonderkindergartenpädagogin (SOKI), und Frau Beatrix Rathner, die als Kindergartenpädagogin im ersten Dienstjahr ist. Die Besprechung endete mit der Besichtigung der neuen Kindergartenräumlichkeiten im zweiten Stock Nord.
Schitag 5. BAKIP A und B
Am 19. Jänner fuhren die 5. BAKIP A und B gemeinsam nach Gosau Schi fahren! Der Schitag, der von den beiden Turnkolleginnen Mag. Nicole Aichmayr und Mag. Susanne Nussbaumer organisiert wurde, machte allen viel Spaß!
Exkursion Hotel und Therme Geinberg
Von dieser Exkursion, die von FL Christine Lahninger organisiert und begleitet wurde, berichtet die 3. HLW A selbst: Vom Rezeptionisten der Therme Geinberg wurden wir herzlich empfangen. Anschließend wurde uns die Organisation der Therme und des Hotels vorgestellt. Was wir vorher nur theoretisch gehört hatten, konnten wir danach praktisch ausprobieren. Besonders entspannend waren für uns das warme Thermalwasser, die Sprudelbecken und der anschließende Saunagang, bei dem wir ordentlich ins Schwitzen kamen. Das Angebot unseres Busfahrers, jeden Donnerstag in die Therme zu fahren, ist sehr verlockend, aber leider nicht umsetzbar!
SGA-Sitzung
Die zweite Sitzung des Schulgemeinschaftsausschusses fand am 24. Jänner statt. Auf der Tagesordnung standen ein Rückblick auf Höhepunkte des bisherigen Schuljahres (u. a. auf den Maturaball, bezüglich dessen die Schulleitung vorgibt, dass er ab 2006 von HLW und BAKIP wieder gemeinsam als Ball der Don Bosco Schulen organisiert wird) sowie eine Vorausschau auf die unmittelbar noch bevorstehenden Termine des ersten Semesters sowie ein Blick auf den aktuellen Stand der Schulentwicklung: Zur Arbeit an der Hausordnung und den Verhaltensvereinbarungen werden am 17. Februar (Ganztag) und am 14. März (Nachmittag) zwei SCHILF-Veranstaltungen geplant, zu denen auch die Schüler- und Elternvertreter/innen des SGA eingeladen sind. In den getrennten Sitzungen wurde für die HLW über die Seminare und die Inhalte des neuen Ausbildungsschwerpunktes „Gesundheit, Wirtschaft und Soziales" abgestimmt, für die BAKIP über die leicht veränderte Maturaordnung und über die bisher geplante schulautonome Veränderung des neuen Lehrplans informiert, über die bei der dritten SGA-Sitzung abgestimmt wird.
Globalisierung – Projekt der 1. BAKIP im ÜK
Ein tolles Projekt wurde im
Dezember/Jänner von Sr. Maria Wallner in Zusammenarbeit mit der 1. BAKIP
und dem Kindergarten verwirklicht. Die Anregung dazu gab Mag. Sophie Wöginger,
Öffentlichkeitsreferentin im Don Bosco-Haus in Wien. Sie lud ein, zum Thema der
März/April-Ausgabe von Don Bosco heute „Wege aus der
Globalisierungsfalle" ein Projekt mit Kindern zum Thema „Wo kommen die
Alltagsgegenstände her?" durchzuführen und so zu dokumentieren, dass es
im Don Bosco heute vorgestellt werden kann. Christina Schernberger aus
der 1. BAKIP berichtet selbst über den Projektverlauf:
Sr. Maria Wallner brachte die Idee in
unsere Klasse und zu einigen Kolleginnen, die sogleich zu fächerübergreifender
Zusammenarbeit bereit waren. Mag. Margit Hofinger gab der Klasse in Geografie
und Wirtschaftskunde grundsätzliche Informationen. Der Funke sprang über und
schon keimten die Ideen wie im Frühling. Wie machen wir`s aber, so fragten wir
uns, dass die Kinder unsere Botschaften verstehen? Wir mussten uns an einigen
Grundsätzen orientieren: Kinder lernen am intensivsten über das Spiel – das
ist kindgemäß! Lebensnahes Lernen motiviert die Kinder, sich mit einem
Sachverhalt auseinander zu setzen. Bei Kindern wird dem eigenen Tun gegenüber
der Belehrung der Vorzug gegeben und schließlich braucht das Kind grundlegende
Erfahrungen, wie man lernt, forscht und arbeitet und das Erlernte erfolgreich
anwendet. Unsere Ziele lauteten daher: Die Kinder sollen erfahren, welchen
Produktionsweg ihr Spielmaterial und das Rohmaterial für Kleidung zurücklegen,
wo Lebensmittel, die sie zur Jause verzehren, z.B. Kakao, Bananen… herkommen
und dass im Welthandel diesbezüglich nicht alles gerecht abläuft. Dabei
dachten wir uns Bilderbücher, didaktische Spiele, Rätsel und sogar ein Lied
aus. Die Titel unserer selbst gestalteten Bilderbücher lauten: „Von der
Bananenstaude zur Jause", „Vom Schaf zur Wolle", „Vom Leder zum
Ball", „Von der Baumwolle zur Jeans", „Von der Kakaobohne zum
Jausentisch (als Filmstreifen)". Das Lied, das wir uns ausdachten, heißt:
„Wo kommt die Banane her?" Frau Mag. Ulrike Haas unterstützte uns dabei
durch die Fassung des Liedes in Notenschrift mit Hilfe des PC. Als didaktische
Spiele entstanden „Schieß ein Tor (Fußball)" und „Bananenjagd",
dazu kam ein Rätsel zum Thema Kleidung und schließlich gab es auch noch die
Aktion „Weben mit Kindern". Die Kinder waren sehr wissbegierig und
interessiert an unseren Angeboten. Ein Statement zum Projekt von vielen aus
unserer Klasse: „Ich finde dieses Projekt sehr interessant, da wir selbst
Informationen sammeln mussten und dabei auch für uns persönlich lernen
konnten. Ich habe viele neue Informationen erhalten und mir selbst angeeignet.
Noch dazu hatten wir die Gelegenheit, den Kindern den Werdegang eines Produktes
vorzustellen. Ich finde, es ist wichtig, dass die Kinder erfahren, woher
Alltagsgegenstände, Lebensmittel und Kleidung kommen. Ich habe erfahren, dass
die Kinder diese Informationen sehr gerne hören wollen, dass sie sich diese
merken und noch mehr davon wissen wollen. Ich erkannte auch, dass viel Arbeit
und Teamwork erforderlich war, um ein Bilderbuch herzustellen, in dem der
Werdegang eines Produktes kindgemäß und lebensnah dargestellt wird. Ich hoffe,
wir wiederholen ein Projekt dieser Art noch einmal." Wir
gratulieren zu diesem tollen, originellen Projekt!
Bauarbeiten
Ende Dezember, Anfang Jänner legte die Baufirma Weissel beim Schulküchen-Bau eine witterungsbedingte Pause ein. Erst am 17. Jänner wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Mittlerweile sind die Fensterkonstruktionen eingesetzt und die Fenster eingeglast. Auch vom Plan her ergab sich noch eine Änderung: Ein Teil des vorgesehenen Getränkelagers wird in eine dritte Mädchen-Garderobe verwandelt und um auch Platz zu schaffen für eine eigene Burschen-Garderobe wird der vorgesehene Kartoffellagerwaschplatz verlegt. Nun sind die Kühlzellenmonteure am Werk.
Spanisch-Woche im Schulrestaurant
Vom 21. bis 28. Jänner fand in unserem Schulrestaurant eine spanische Woche statt. Diese wurde von den Schülerinnen der 4. HLW A unter der Leitung von Frau FL Elfriede Maier und Frau FL Ing. Waltraud Pohn gestaltet. Die Abwechslung in unserem Schulalltag – dazu zählt auch die originelle Gestaltung des Schulrestaurants - fand unter den Schülerinnen und Lehrern/-innen großen Anklang. Die für die spanische Küche typischen Menüs wurden von der Schülerinnen der HLW-Klassen selbst gekocht. „Wir hoffen" – so die 4. HLW A – „dass noch viele solche Motto-Wochen stattfinden! Zum Abschluss bleibt uns nur noch zu sagen ‚Qué aproveche’!"
Tag der offenen Tür
Wieder einmal haben wir bei unserem Tag der offenen Tür, der diesmal am Fr, 28. Jänner stattfand, unseren künftigen Schülerinnen und Schülern (?!!!) sowie allen Interessierten unser Ausbildungsangebot präsentiert. Von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr konnten unsere Besucher/innen sich beraten lassen und in unser vielfältiges Angebot hineinschnuppern: Präsentation des Schwerpunktes „Gesundheit und Soziales" sowie der Kindergarten-, Hort- und Früherziehungspraxis; Cocktail- und Vitalbar, Buffets mit pikanten Speisen, Süßspeisen und Kaffeespezialitäten, Info-Stand „Ökofit"-Schule, Präsentation der Spanisch-Woche der Betriebsküche sowie der Mediation-Konfliktberatung, Querflötenmusik, Rhythmik, Modern Dance, Proben des Chores und der Gruppe des Darstellenden Spiels, physikalische und chemische Versuche usw. Besonderen Anklang fanden die Probe-Eignungsprüfung in Musik sowie das Schaubacken von Jour-Gebäck. Die frisch gebackenen Weckerln etc. gingen im wahrsten Sinn des Wortes weg „wie die frischen Semmeln"! Ein ganz besonderes Danke unsererseits gilt Frau FL Gertrude Meisinger, die dankenswerter Weise zum ersten Mal die Gesamtkoordination unseres Tages der offenen Tür übernommen hat, Mag. Irmgard Hamberger für die verlässliche und kompetente Presse-Arbeit, den Kolleginnen des EWH-Bereiches für die ausgezeichnete, aufwendige Gestaltung und Organisation der Buffets sowie allen beratenden Schülerinnen und Lehrern/-innen. Die positiven Feedbacks unserer Besucher/innen wussten allen Einsatz entsprechend zu honorieren! Vielen Dank!
Direktoren-Dienstbesprechug BAKIP
Die heurige Direktoren-Dienstbesprechung für Schulleiter/innen und Abteilungsvorständinnen aller BAKIP von OÖ fand am 28. Jänner in der neuen BAKIP Linz Lederergasse (ehemalige Honauerstraße) statt. Zahlreiche Informationen von Seiten von LSI Mag. Karin Eckerstorfer und des Schuljuristen Dr. Johann Kepplinger standen auf dem Programm. Sehr interessant waren darüber hinaus Informationen von Landesrat Dr. Viktor Sigl und Dr. Barbara Trixner von der Abteilung für Kindergärten und Horte der oö. Landesregierung über aktuelle Tendenzen in diesem Bereich sowie der Vortrag von Mag. Jürgen Rathmayr zum Thema „Multimediale Schulbibliothek". Besonders interessiert hat uns natürlich der Rundgang durch die neue BAKIP, die vor allem durch ihre schöne Ausstattung und ihre Helle und Weite fasziniert!
Dienstbesprechung zum Don Bosco-Fest
Bereits zur Tradition geworden ist seit einigen Jahren die Dienstbesprechung anlässlich des eigentlichen Don Bosco-Festes am 31. Jänner, die jeweils einem speziell salesianischen Thema gewidmet ist. Diesmal habe ich (Sr. Maria) anhand von alten, aus dem Provinzarchiv ausgegrabenen Bildern Einblick in die Geschichte der Don Bosco-Schwestern in Österreich gegeben.
* Jugend Eine Welt-Aktion Flutkatastrophe: „Wir organisieren Hilfslieferungen in alle betroffenen Gebiete", so Arul Maran, Leiter des Don Bosco Entwicklungsbüros in Südindien und Partner der Organisation Jugend Eine Welt. Die internationale Hilfsorganisation leistet mit ihren Partnern, den Salesianern Don Boscos und den Don Bosco Schwestern, die zahlreiche Einrichtungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Südasien betreiben, Katastrophenhilfe in allen vom Seebeben im indischen Ozean betroffenen Regionen. Jugend Eine Welt bat und bittet weiterhin um Spenden für das Projekt der Gemeinschaft von P. Anthony Pinto SDB, der vor allem die Wiederansiedlung von jenen, die alles verloren haben, unterstützt. „Für die Fischer bauen wir Zelte. Sie haben alle Dinge verloren, die ihren Lebensunterhalt gesichert haben. Damit sie überleben können und ihre Familien versorgen, müssen neue Netze und Boote angeschafft werden". Auch die Don Bosco-Schwestern haben in ihren Gemeinschaften weltweit eine Spendenaktion zugunsten der von der Flutkatastrophe betroffenen Gemeinschaften in Thailand, Indonesien, Indien und Myanmar gestartet (sie haben dort insgesamt 19 Niederlassungen). Die Häuser der Schwestern dort haben zwar nicht direkt Schaden erlitten, wohl aber zahlreiche ihrer Schüler/innen, die in den Ferien zu Hause waren und von denen sehr viele in Fischerdörfern an der Küste gewohnt haben. Der Erlös der Spendenaktion kommt in erster Linie den betroffenen Familien der Schüler/innen der Schwestern zugute sowie all jenen, die die Hilfe am dringendsten benötigen. Etliche Schwestern sind direkt in das Krisengebiet gefahren, um den Menschen beizustehen, die ihre Verwandten und Freunde, aber auch ihre Arbeit, ihr Haus, das Land verloren haben, das ihnen gehörte (denn durch die Erdverschiebungen hat sich auch die Geografie mancher Regionen verändert). Für den Wiederaufbau konnte die Don Bosco Familie insgesamt die Menschen in Indonesien, Thailand, Sri Lanka und Indien bereits mit insgesamt 1.12 Millionen Euro Soforthilfe unterstützen.
* Jedes Jahr gibt der Generalobere der Salesianer für die ganze Don Bosco-Familie einen sogenannten Leitgedanken heraus. Heuer heißt er: „Der Kirche, der Mutter unseres Glaubens, ein junges Gesicht geben." In seinem Kommentar dazu lädt Don Pascual Chavez ein, die Kirche immer mehr als Gemeinschaft zu sehen, die offen ist für alle, besonders für die Armen, die sich leidenschaftlich einsetzt für das Leben, die Gerechtigkeit und die Solidarität und die ein Sauerteig der Hoffnung ist für eine menschenwürdige Gesellschaft. Er lädt alle Mitglieder und Freunde der Don Bosco-Familie ein, der Kirche ein junges Gesicht zu geben, damit Kinder und Jugendliche sich in ihr wohlfühlen und zu Hause sein können.
* P. Norbert Hohenscherer, Salesianer-Missionar aus Brasilien, befand sich in den vergangenen Wochen auf Heimaturlaub in Österreich und besuchte mehrere Niederlassungen. Auch in der Vöcklabrucker Gemeinschaft hat er am Fr, 14. Februar einen sehr beeindruckenden Diavortrag über seine interessante Arbeit in Brasilien gehalten.
* Sr. Caroline Binder hat mit ihren drei Seniorentanzgruppen je einen Faschingsball in Regau, Attnang und bei uns hier im Haus organisiert. Die Tombola, die dabei jeweils gestartet wurde, brachte einen Reinerlös von 620 Euro, der als Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe unseren Schwestern in den betroffenen Gebieten gespendet wird.
* Der Weltjugendtag findet heuer von 15. bis 21. August in Köln statt. Im Kölner Dom werden in einem schönen Schrein die Gebeine der Hl. Drei Könige aufbewahrt – zumindest der Überlieferung nach -, daher steht diese Begegnung von Jugendlichen aus aller Welt unter dem Motto „Wir sind gekommen um ihn anzubeten". Von der Don Bosco-Familie Österreichs aus wird eine gemeinsame Fahrt unter der Leitung von P. Richard Gödl, einem jungen steirischen Salesianer, der als Erzieher im Schülerheim in Klagenfurt tätig ist, organisiert. Die Fahrt wird insgesamt auf 210 Euro kommen. Wer gerne mitfahren möchte, hat in Salzburg Zusteigemöglichkeit. Alle, die Interesse daran haben, sind eingeladen, sich bei mir (Sr. Maria) zu melden.
* Im Februar stehen in der Hausgemeinschaft der Don Bosco-Schwestern zwei runde Geburtstage an: Sr. Johanna Montag feiert am 16.2. ihren 70. und Sr. Hermine Grasser am 8.2. ihren 65. Geburtstag! Wir gratulieren herzlich dazu!
J
edes Jahr stellt das Öffentlichkeitsreferat der Don Bosco-Familie Österreichs das Don Bosco-Fest unter ein besonderes Motto. Heuer heißt es: „Freundschaft hat viele Gesichter". Das Thema Freundschaft war für Don Bosco ganz besonders wichtig. Er selbst wollte in erster Linie ein Freund der jungen Menschen sein. Daher war es ihm wichtig, in seinen Einrichtungen eine Atmosphäre zu schaffen, die freundschaftliche Beziehungen nach allen Richtungen hin ermöglichte: unter den Jugendlichen selbst, zwischen den Erziehern und den Jugendlichen und unter den Erziehern. Wir sind eine „Don Bosco"-Schule, deshalb sind es gerade die freundschaftlichen Beziehungen innerhalb unserer Schulgemeinschaft, die unserem Profil eine besondere Note geben! Dass Schule nicht nur ein Ort zum Lernen ist, sondern auch ein Ort, an dem Freundschaften entstehen und sich entfalten können, das wünschen wir uns allen!Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Mit dem Februar ist das erste
Semester gut zu Ende gegangen. Nun haben wir, nach bestimmt für alle erholsamen
und schneereichen Ferien den zweiten Teil dieses Schuljahres begonnen, der
ebenfalls viele Aktivitäten bereit hält. Aber zuerst wieder ein Rückblick auf
das, was sich vor und nach den Semesterferien getan hat:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Wintersportwoche 1. BAKIP
Davon berichten die Schülerinnen selbst: Die ganze Klasse freute sich sehr, als wir am Montag, den 31. Jänner nach Rohrmoos bei Schladming auf Wintersportwoche fuhren. Während der Busfahrt konnten wir bereits feststellen, dass der Schikurs ein Riesenspaß wird. Doch als wir unser Heim sahen, verging uns für kurze Zeit das Lachen. Davon ließen wir uns aber die kommenden Tage nicht vermiesen. Schließlich durften wir jeden Abend in die Après Ski-Bar des Hauses gehen, wo wir, auch ohne Alkohol, ausgelassen tanzten und feierten. Leider spielte das Wetter auf der Piste nicht mit, so konnten wir die halbe Woche (außer ein paar Harten) nicht fahren. Da half uns nur noch das gute Essen. Anschließend an den Abschlussabend am Donnerstag sangen wir in der Bar bis 23 Uhr durchgehend Karaoke, wobei unsere Lehrer/innen natürlich die absolut Besten waren. Obwohl das Wetter den ganzen Schikurs lang miserabel war, hat er uns allen sehr gut gefallen und unsere Klassengemeinschaft gestärkt. Einen herzlichen Dank im Namen der Klasse an unsere Lehrer/innen Frau Aichmayr, Frau Ottinger, Frau Winter und Herrn Humer. Und diesem Dank schließen wir uns natürlich an!
Aktion für Kinderheim in Rumänien
Seit 2. Jänner ist Elisabeth Landgraf, Tochter von Prof. Mag. Frank Landgraf, im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres im Kinderheim „Haus der Hoffnung" in Sambateni in Rumänien tätig. Das Kinderheim wurde im Herbst von Dorin und Marion Moldovan gebaut, zu Weihnachten kamen die ersten zehn Kinder, die alle 2004 geboren sind und von ihren Eltern aus den verschiedensten Gründen im Stich gelassen wurden: Robi wurde von der Mutter im Spital zurückgelassen, die Mutter von Cristian wurde selber im Gefängnis geboren und hat ihn nach einem Krankenhausaufenthalt von dort nicht mehr abgeholt; die Mutter von Gabi-Livius hat ihr Kind unter Angabe einer falschen Adresse im Spital zurückgelassen; die Mutter von Neluta ist psychisch krank; Öcsis Mutter hat kein Geld, um ihn zu ernähren usw. Prof. Landgrafs Klasse, die 3. HLW A, unterstützte Elisabeth spontan mit einer Buffet-Aktion: 170 € wurden gesammelt und von Frau FL Elisabeth Hölzli auf 360 € aufgestockt. Dafür wurden Windeln, Saugfläschchen, Plastikhosen und ein Desinfektionsapparat besorgt und nach Rumänien geschickt. Wir freuen uns sehr über diese großzügige Hilfsaktion und wünschen Elisabeth und den Kindern, die sie betreut, weiterhin alles, alles Gute! Jede Unterstützung können wir nur sehr willkommen heißen! Es ist auch möglich, dass Einzelne oder Gruppen eine Patenschaft für ein Kind übernehmen!
Blockpraxis 5. BAKIP A und B
Bereits das zweite Jahr absolviert der 5. Jahrgang drei Blockpraxiswochen statt zwei. Die Stunden der anderen Fächer wurden bereits am Schulbeginn hereingeholt und so konnten sich die angehenden Maturantinnen in den zwei Wochen vor und in der Woche nach den Semesterferien ganz auf ihren Praxiseinsatz konzentrieren, im Rahmen dessen sie ein selbst gewähltes Projekt durchführten. Sehr interessante und erstaunlich kreative Ideen wurden dabei umgesetzt! Darüber werden wir in den nächsten News berichten.
Sonderkindergartenpädagogin Ingrid Stadler
Mit Schulbeginn haben wir in unserer Kollegin Ingrid Stadler,
Absolventin unserer BAKIP von 2001, zum ersten Mal eine
Sonderkindergarten-Pädagogin angestellt. Wir haben sie, nachdem sie bereits
Erfahrungen gesammelt hat, gebeten, ihre Arbeit vorzustellen:
Als Sonderkindergartenpädagogin (Soki) bin ich für ALLE Kinder des
Kindergartens zuständig. Ich setze meist Angebote in Kleingruppen oder
beobachte die Kinder in ihrer Kindergartengruppe. Im Vordergrund meiner
Tätigkeit im Kindergarten steht immer das Wohl des Kindes.
Die wichtigsten Ziele für die Kinder in meiner Arbeit sind:
* Jedes Kind sollte in der Gruppe „seinen Platz finden"
(keine Außenseiter, Einzelgänger, jedes Kind soll sich in der Gruppe wohl
fühlen)
* Jedes Kind sollte sich seinem Alter und seinen Möglichkeiten entsprechend
bestmöglich entwickeln können (div. Materialien, keine Über- oder
Unterforderung ...)
Meine Angebote für die Kinder sind ähnlich wie die der gruppenführenden
Kindergartenpädagoginnen, orientieren sich aber weniger am Jahreskreis, an
Festen oder sonstigen thematischen Schwerpunkten, sondern an den Interessen und
Möglichkeiten der einzelnen Kinder. Im Unterschied zu einem/r
Therapeuten/Therapeutin, versuche ich als Pädagogin bei meiner Arbeit an den
Fähigkeiten und nicht an den Defiziten eines Kindes anzusetzen (ganzheitliche
Förderung!). Die Angebote sind freiwillig und finden in unterschiedlichen
Räumen statt (Zimmer „Kunterbunt", Malraum, Bewegungsraum,
Gruppenräume) oder im Freien (Garten, nahe gelegenes Waldstück …). Als
Soki stehe ich immer in engem Austausch mit den Kindergartenpädagoginnen.
Ebenso wichtig ist auch der Austausch mit den Eltern und Bezugspersonen der
einzelnen Kinder. Auch die Zusammenarbeit mit Therapeuten und anderen
Institutionen, die unmittelbar mit einem Kind zu tun haben, gehört zu meinen
Aufgaben. Wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist die gezielte Beobachtung
der Kinder. Sie stellt die Grundlage dar, sowohl für die Planung der Angebote,
als auch für diverse Gespräche mit den Eltern oder Pädagoginnen.
Beobachtungen, Angebote und Zielsetzungen für die Förderung (Förderpläne)
werden schriftlich dokumentiert und in regelmäßigen Abständen reflektiert und
ausgewertet.
Besuch des LebensRaumAtelies Puchheim
Einen "besonderen" Praxistag verbrachten jene 20 Schülerinnen der 3. BAKIP, die in der Kindergartenpraxis gar nicht oder nur einmal gefehlt haben, in der Schlossgalerie Puchheim und in der von Isabella Fackler und Petra Maderebner geführten Malschule Puchheim. "Was ist Kunst?" - mit dieser Frage konfrontierte uns Ernst Hamberger nach der Besichtigung einer Ausstellung mit Draht- und Holzarbeiten und moderner Malerei. In der Diskussion wurde uns bewusst, dass das Hervorbringen von neuen Inhalten und die Prozesse, in denen Kunstwerke entstehen, als kreative Leistungen und letztendlich als eine mögliche Antwort auf die obige Frage gesehen werden können. In der Malschule konnten Schülerinnen und Lehrerinnen (FL Rosa Huber und FL Ingrid Edelmann) sich selbst im Umgang mit Farbe (elementare Erfahrungen mit Händen und Farbe + Ausdrucksmalerei mit Pinsel und Farbe nach dem Konzept von Arno Stern) erleben. Diese eindrucksvollen Erfahrungen wurden als Möglichkeit entdeckt, "Inneres" auszudrücken und auch als eine wertvolle Methode für die praktische Arbeit im Kindergarten erkannt. Der Vormittag war "echt super"!
Französisches Theater
Am 14. Februar wurde in unserem Festsaal „Le petit Prince" von Antoine de Saint-Exupery aufgeführt. Die 3. HLW A, die beiden 4. und die beiden 5. HLW nahmen daran teil, ebenso Schüler/innen des BG Vöcklabruck. Die Schauspielerinnen stellten das bekannte Stück sehr gekonnt und einfühlsam dar.
SCHILF „Hausordnung"
Im heurigen Jahr ist die Überarbeitung unserer Hausordnung angesagt. Alle Schulen sind grundsätzlich dazu eingeladen, weil seit 2001 ein erweiterter SCHUG-Paragraph die Möglichkeit eröffnet, in der Hausordnung Verhaltensvereinbarungen zu verankern. Ein erster Anlauf dazu fand am 17. Februar statt: Ca. 20 Lehrer/innen und sechs Schülervertreterinnen reflektierten über Vor- und Nachteile der zur Zeit noch gültigen Hausordnung, äußerten sich zur Broschüre des BmBWK „Verhalten vereinbaren: Schulkultur im Dialog" und berieten über Form und Inhalte der Hausordnung neu. Die angeregte Diskussion darüber wird in den nächsten Monaten in Form weiterer SCHILF-Veranstaltungen zu diesem Thema fortgesetzt. Ob die neue Hausordnung bis zur dritten SGA-Sitzung beschlussreif ist, steht noch in den Sternen. Tut sie das nicht, wird der Prozess im kommenden Schuljahr fortgesetzt. Wichtig ist uns nicht das schnelle Ergebnis, sondern ein guter Weg dorthin, der alle Beteiligten einbezieht.
Don Bosco-Fest
Wie immer feierten wir das eigentliche Don Bosco-Fest (31. Jänner) am letzten Tag des Semesters nach – heuer fiel er auf den 18. Februar. Diesmal stand das Don Bosco-Fest in Österreich unter dem Motto „Freundschaft hat viele Gesichter". Zu diesem Thema feierte P. Mag. Herbert Salzl SDB aus dem Don Bosco-Gymnasium Unterwaltersdorf mit uns die beiden Festgottesdienste, zu denen jeweils parallel die KV-Stunde mit Verteilung der Schul-Nachricht stattfand. P. Salzl verstand es ausgezeichnet, sehr anschaulich aus seiner Schatzkiste Dinge hervorholen zu lassen, die etwas mit Freundschaft zu tun haben, so zB das Handy, das ein Symbol dafür ist, dass ein Freund/eine Freundin jederzeit erreichbar ist; ein Spiegel, der ein Sinnbild dafür darstellt, dass ein guter Freund/eine gute Freundin wie ein Spiegel für mich ist, in dem ich mich selbst erkenne; oder ein „Der Bär und der Tiger"-Polster, der darauf hinweist, dass eine Freundschaft wie ein gutes Ruhekissen für mich ist, denn bei einem guten Freund, einer guten Freundin, kann ich mich ausruhen und fallen lassen. Anschließend gab’s die traditionelle Würstel-Jause, ein Geschenk des Hauses und des Elternvereins. In der 4. und 5. Unterrichtseinheit standen jeweils parallel zueinander zwei Begegnungseinheiten auf dem Programm: Im Festsaal stellten sich uns drei Frauen mit Behinderungen des Projekts „No limits" vor. Was sie uns aus ihrem Leben erzählt haben und die offene Art, mit der sie auf die Fragen der Schülerinnen eingegangen sind, haben uns sehr beeindruckt. Und im Turnsaal gab es von P. Herbert Salzl und Schülerinnen unserer Schule Information rund um die „Confronto"-Jugendbewegung, für die das Thema „Freundschaft" natürlich ganz besonders wichtig ist. Auch über die beiden Sommerveranstaltungen, den Eurotreff in Prag und das Weltjugendtreffen in Köln, wurde dabei informiert.
Reinerlös CD Kinderlied
Anlässlich des Don Bosco-Festes am 18. Februar hat Herr Christoph Muß, Leiter des Timelkamer Tonstudios „Unique Records", den Reinerlös der CD „Kinderlied" in Form eines Schecks über € 3.000,00 Sr. Johanna Montag, der Obfrau unseres Vereins der Absolventinnen und Freunde der Don Bosco Schulen, übergeben. Dieser Verkaufserlös der CD, über deren Präsentation wir in den DBS friends Ausgabe 2 vom Juni 2004 berichtet haben, wird vom Absolventenverein wiederum zur Gänze unseren Schulen und unserem Kindergarten gewidmet. Zusätzlich zum Scheck überreichte die Geschäftsleitung von Unique Records auch die wenigen noch lagernden CDs der bereits zweiten Auflage, die noch zum Preis von € 8,00 direkt im Sekretariat zu ergattern sind. Ein sehr herzliches Danke Unique Records und vor allem Christoph Muß für die großzügige Aktion! Und natürlich – das sage ich, Sr. Maria im Namen von uns Don Bosco-Schwestern – in erster Linie unserem Direktor Mag. Hinterleitner, der ja an der CD mitgearbeitet hat und von dem die Idee stammte, den Reinerlös unseren Schulen und dem Kindergarten zugute kommen zu lassen! Ein ganz großes Danke!
Vorstandsitzung Absolventenverein
Gleich am 28. Februar starteten wir das neue Semester mit der dritten Vorstandssitzung des Absolventenvereins in diesem Jahr. Dabei wurden vor allem die März-Ausgabe der „DBS friends" und die Generalversammlung am 4. März besprochen.
Bauarbeiten
Im Februar wurde trotz der Kälte fleißig an den Lehrküchen und am Servicebereich weitergearbeitet. Mittlerweile ist der Innenverputz abgeschlossen. Auch sind alle Elektro- und Wasserleitungen verlegt, sehr viele davon im Fußbodenbereich.
Anmeldungen
Seit Semesterbeginn laufen nun die Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2005/06. In der März-Ausgabe der News werden wir dann über das Ergebnis berichten!
Oster-Gesteckkurs des Absolventenvereins
Der Absolventenverein lädt zu einem Ostergesteckkurs mit Floristin Hermine Massak am Fr, 11. März ab 17:00 Uhr ein. Interessierte sind dazu noch sehr herzlich eingeladen!
* Bereits Anfang Jänner fand in Baumkirchen ein internationales Treffen der VIDES-Delegierten statt, das von Sr. Renate Schobesberger, einer unserer ehemaligen Schülerinnen, organisiert wurde. Der Verein „Volontariato Internazionale Donne Educazione Sviluppo" der Don Bosco-Schwestern ist in elf europäischen, fünf asiatischen Ländern und elf Mal in Nord- und Südamerika vertreten. 20 Delegierte aus zehn Nationen nahmen daran teil.
* 19 entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen, die in der nächsten Zeit über Jugend Eine Welt ihr Volontariat in Don Bosco Sozialprojekten antreten, wurden nach einem halben Jahr Vorbereitung im Rahmen einer Sendungsfeier am 29. Jänner 2005 ausgesendet. Aktuelle Volontariats-Einsatzländer sind Mexiko, Ecuador, Ghana, Sambia, Gabun, Peru, Indien und die Philippinen. Ein Jahr dauert der freiwillige Einsatz, für Zivildienstleistende 14 Monate. Im Sommer gibt es einzelne Plätze für ein sechswöchiges Volontariat in Mexiko.
* Mit Applaus dankte die Schulgemeinschaft des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf/ Niederösterreich Altbischof Johann Weber für sein Kommen und Mitfeiern aus Anlass des diesjährigen Don Bosco Festes. Der emeritierte Bischof der Diözese Graz-Seckau freute sich am Donnerstag, dem 3. Februar 2005, beim Don Bosco Festgottesdienst mit dabei zu sein und bekannte: „Am liebsten würde ich in einem Kreis mit euch sitzen."
* „Lerne Don Bosco kennen", dazu laden die Salesianer Don Boscos Jugendliche auf der BeSt, der größten Bildungsmesse Österreichs, von 3.-6. März 2005 in der Wiener Stadthalle ein. Mit ihrem Info-Stand geht Don Bosco auch neue Wege in der Berufungspastoral.
* Ende Jänner haben zwei Wirbelstürme innerhalb von fünf Tagen im Süden Madagaskars riesige Schäden angerichtet. Fang und Verkauf von Langusten – eine der wichtigsten Einnahmequellen – sind zusammengebrochen, weil viele Fischer umgekommen sind. Jetzt besteht die Gefahr von Seuchen. Die Salesianer Don Boscos sind vor Ort und helfen den Menschen in den betroffenen Gebieten mit Lebensmitteln und medizinischer Versorgung. Sie haben seit 1988 in Tulear ein Zentrum für Berufsbildung für Mechanik, Elektromechanik und eine Schweißerei aufgebaut, betreiben außerdem ein Zentrum für Frauenförderung und eine Grundschule für jugendliche Analphabeten. In Ankililioaka, 70 km nördlich von Tulear, leiten sie 20 Schulen und eine Ambulanz sowie eine von ihnen initiierte Berufsschule. Insgesamt sind 78 Salesianer seit 1981 in Madagaskar aktiv. Darüber hinaus betreuen sie auch im Norden des Landes und in Zentral-Madagaskar Schul- und Berufsbildungszentren.
* „Man weiß nie, was der nächste Tag bringen wird. Ärmste und Kinder sind wieder einmal am schlimmsten betroffen", so Reinhard Heiserer, Geschäftsführer der Organisation Jugend Eine Welt, der letztes Jahr zum Don Bosco-Fest an unserer Schule über Jugend eine Welt informiert hat und der unlängst von einer Projektreise nach Nepal zurückgekehrt ist. Jugend Eine Welt fördert in Zusammenarbeit mit der staatlichen österreichischen Entwicklungszusammenarbeit Sozialprojekte in Nepal. Schwerpunkt ist die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Die Verschlechterung der Menschenrechtslage in Nepal gibt großen Anlass zur Besorgnis. „Der Putsch des Königs könnte die Situation in den Projekten nun noch verschlechtern", so Heiserer. Er besuchte Jugend Eine Welt-Sozialprojekte in der Hauptstadt Kathmandu, Dharan in der Nähe des Mount Everest, der auch zur Don Bosco Pfarre gehört, sowie Sirsia und Biratnagar an der Grenze zu Indien. Jugend Eine Welt unterstützt dort Schulen, Internate und Freizeiteinrichtungen. Die Salesianer Don Boscos, Projektpartner von Jugend Eine Welt in Nepal, engagieren sich seit 1992 in Nepal für benachteiligte junge Menschen. Bisher blieben die Projekte aufgrund des starken sozialen Engagements für die Bevölkerung von Angriffen verschont. In den Don Bosco Zentren finden Kinder und Jugendliche Schutz, bekommen eine Ausbildung und Perspektiven für die Zukunft. „Gerade jetzt müssen wir den Menschen dort beweisen, dass wir sie nicht alleine lassen. Unser Motto: Bildung überwindet Armut, gibt vielen Hoffnung auf eine Zukunft in Frieden", so Heiserer.
Sehr beeindruckend war auch für uns die Begegnung mit den drei Frauen mit Behinderungen am Don Bosco-Fest. Als eine Schülerin die Frage stellte, ob ihnen etwas abgehe oder ob sie das Gefühl haben, im Leben etwas versäumt zu haben, antworteten alle einstimmig nein. Frau Hermine, die kleinwüchsig ist und keine Arme hat, hat sogar gemeint: „Wahrscheinlich wüsste ich gar nicht, was ich mit Armen tun sollte, wenn ich welche hätte." Die Zufriedenheit, die die drei Frauen trotz ihrer Behinderung ausgestrahlt haben, lädt einfach zum Nachdenken ein. Wie schnell sind wir mit irgendetwas unzufrieden oder beklagen uns über Probleme. Wie gut täte es uns da, uns immer wieder daran zu erinnern, wie viel wir haben und welche Möglichkeiten sich uns eröffnen, die anderen nicht geschenkt sind. Das könnte uns mit viel Dankbarkeit erfüllen! Es ist uns daher auch ein Anliegen, die Veranstaltung „Begegnung sprengt Grenzen" der Projektgruppe „No limits" am 8. April im Stadtsaal Vöcklabruck mit einem Buffet zu unterstützen. Mit dem Spenden-Reinerlös tragen wir dazu bei, die Angebote für Menschen mit Behinderungen im Bildungs- und Freizeitbereich zu verstärken. Vielen Dank allen für die Mithilfe!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Der März brachte uns nach nur
drei Wochen nach den Semesterferien die Osterferien. Die Schulzeit war also
nicht lang, aber dennoch sehr intensiv, denn wir haben zu Beginn des zweiten
Semesters so richtig durchgestartet! Ein Blick auf das, was sich getan hat, ist
der Beweis dafür:
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
PCs von der Firma Lenzing AG
Im März haben wir zusätzliche PCs bekommen: 25 gebrauchte zu sehr günstigem Preis von der Firma Lenzing AG (dadurch konnten unser ältester EDV-Saal im zweiten Stock und die restlichen SchülerPCs hardwaremäßig upgedatet werden) sowie zwei nagelneue Schüler-PCs im zweiten Stock Nord (davon einer mit DVD-Brenner), die ausschließlich zu Arbeitszwecken dienen. Wir wünschen gutes Arbeiten auf den neuen Geräten!
Begabtenförderkurs: Holland-Exkursion
Im Rahmen des viersemestrigen ECHA-Akademielehrgangs stand
auch eine Exkursion nach Holland auf dem Programm. Mag. Brigitte Benedukt, die
diese Ausbildung zur Begabten—förderungslehrerin absolviert, nahm von 28.
Februar bis 2. März daran teil. In Holland, das auf dem Gebiet der
Begabtenförderung eine führende Rolle spielt, sollte über den Besuch
verschiedenster Begabtenförderungseinrichtungen Einblick in die holländische
Praxis diesbezüglich gegeben werden.
Ein sehr positives Beispiel lernten die Teilnehmer/innen gleich am Montag
kennen, nämlich das „Stedelijk Gymnasium Nijmegen". Die Direktorin
vermittelte sehr anschaulich, wie man Begabtenförderung in Form eines
Kurssystem in der Schule betreiben kann, nach dem Motto: „Die schwierigste
Aufgabe für einen Lehrer ist, dem Schüler die Freude am Lernen nicht zu
verderben (Bertrand Russell)." So gibt es in dieser Schule in der ersten
Klasse (ab 12. Jahr) Aufnahmetests, weiters Förderunterricht in jede Richtung
für bestimmte Fächer, Training für Schüler mit Versagensängsten, allgemein
psychologische Begleitung von außen usw. Besonders bemerkenswert ist auch, dass
die Klassenvorstände für ihre KV-Tätigkeit drei Unterrichtseinheiten pro
Woche zur Verfügung haben. Dadurch ist der/die KV, der/die die Schüler/innen
auf diese Weise optimal begleiten kann, mehr Mentor als Verwalter. Jedem
Schüler/jeder Schülerin wird die Möglichkeit geboten, bis zur fünften Klasse
mit Zustimmung des Lehrers/der Lehrerin aus dem Regelunterricht herauszugehen,
beim Begabtenförderunterricht mitzumachen und eigene Projekte in den
verschiedensten Bereichen zu erstellen: zusätzliche Sprachen, Zeichnen, Musik,
Drama ... In der sechsten Klasse (Abschlussklasse) ist dazu keine Erlaubnis mehr
notwendig. Die Organisation ist also sehr frei und funktioniert bestens. Dabei
unterrichten nicht nur bestimmte Lehrer/innen die Schüler/innen, sondern auch
ältere begabte Schüler/innen aus der vierten und fünften Klasse können schon
Kurse für die ersten und zweiten Klassen anbieten (zB Turnen, Tanz ...,
ebenfalls während ihrer normalen Schulzeit). Da der Unterricht, was das
Dabei-Sein im Regelunterricht betrifft, also ziemlich offen ist, ist viel
Eigenverantwortung der Schüler/innen gefragt!
Die Schüler/innen, die beim Begabtenförderprogramm dabei sein wollen, werden
in der ersten Klasse mit Intelligenz- und Interessenstests getestet (Ergebnis:
15 % Begabte, darunter auch Hochbegabte mit IQ über 130). Alle Tests werden im
September gemacht, im November wird mit den Eltern das Testergebnis besprochen.
Nach dem IQ wird ausgewählt, ob die Schüler/innen in die Begabtenförderung
hineinkommen oder nicht. In der zweiten Klasse dürfen jene, die unbedingt dabei
sein wollen, aber in der ersten Klasse nicht hineingekommen sind, wieder einen
Intelligenztest machen und manche schaffen es diesmal. Wenn sie einmal im
Begabtenförderprogramm drin sind, bleiben sie bis zur sechsten Klasse dabei.
Ein Kurs (zB Fremdsprache, Bühnenstück schreiben, Musik komponieren, Texte
schreiben und komponieren, Spiele entwickeln - natürlich gibt es mehrere
Lehrer/innen, die parallel Kurse anbieten) läuft ab sechs Schüler/innen ein
ganzes Jahr. Im Jänner wählt der/die Schüler/in ein Thema aus, das er/sie
selbstständig bearbeiten möchte, meldet es beim/bei der Begleitlehrer/in an.
Im Juni werden die Arbeiten beendet und die Projekte bei einem Fest den Eltern
präsentiert.
Ab der vierten Klasse dürfen die Schüler/innen auch schon an
Universitätsveranstaltungen (zB Seminaren) teilnehmen (wie dies auch schon im
Gymnasium Auhof in Linz möglich ist).
Für die Schüler/innen ist das Zeugnis über den Begabtenförderkurs ein
Vorteil für Berufseinstieg und Studium und dadurch, dass sie in all den Jahren
ihrer Schulzeit in derselben Gruppe von Gleichaltrigen zusammenbleiben, haben
sie dauernd Kontakt zu gleichaltrigen Gleichgesinnten, was ihre sozialen
Fähigkeiten fördert.
Ein weniger gutes Beispiel stellte jenes des „Collegium Augustinianum
Gaesdonck" (Deutschland) dar, in dem die Gaesdoncker Beratungsstelle für
Begabtenföderung (die zur Uni Nijmegen gehört) untergebracht ist: Eltern
kommen mit schwierigen Schülern/innen, von denen sie annehmen, sie könnten
intelligent sein. Ein Psychologe macht Tests und führt 20 Stunden Gespräche,
in denen er die Schüler/innen kennen lernt. Dennoch führt in der Schule
Augustinianum die Begabtenförderung eigentlich ein Randdasein. Früher war das
anders, da war die Schule bekannt dafür, dass sie viele Begabte aufnahm, doch
da diese begabten Schüler/innen oft auch sehr schwierig bzw.
verhaltensauffällig waren, ist es den Lehrern/-innen zuviel geworden, ist das
Programm zusammengebrochen. An dieser Schule wird deutlich, dass die gesamte
Einrichtung, die Leitung und die Lehrerkollegen/-innen hinter dem Projekt stehen
müssen, sonst funktioniert es nicht, sonst werden die Begabten eher von den
Mitschülern/-innen geschnitten und zu Außenseitern/-innen in der Schule, denen
ihre Begabung auf den Kopf fällt.
Die Erfahrungen, die Mag. Benedukt bei dieser Exkursion gesammelt hat sowie
jene, die sie laufend im Akademielehrgang macht, stellen eine sehr wesentliche
Voraussetzung für den Begabtenförderkurs dar, den wir an unserer eigenen
Schule im heurigen Schuljahr erstmals laufen haben. Diese Ersterfahrung verlangt
danach, den Kurs am Ende des Schuljahres entsprechend auszuwerten.
Ausbildung „Englisch im Gastronomiebereich"
Dipl. Päd. Elfriede Maier und Mag. Irene Limberger nahmen vom 1. bis 3. März am vierten und letzten Teil des Akademielehrganges „Englisch als Arbeitssprache im Gastronomiebereich" teil und schlossen ihn erfolgreich ab. Neben ernährungswissenschaftlichen Schwerpunkten wurden diesmal auch Sonderaufgaben (zB Käsepräsentation) und Getränkekunde (Cocktails, Bier usw.) – natürlich auf Englisch – behandelt. Das Wissen wird vor allem in der HLW umgesetzt, wo auch heuer wieder die unverbindliche Übung „Englisch im fachpraktischen Unterricht" von Mag. Limberger und Dipl. Päd Maier angeboten wird. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser zusätzlichen Qualifikation, die natürlich dem Angebot unserer HLW überhaupt eine zusätzliche Qualität verleiht!
Anmeldungen
Auch heuer haben sich wieder viele Schülerinnen für unsere verschiedenen Schultypen angemeldet – und zum ersten Mal auch einige Schüler, nämlich acht für die HLW (vier Erstwunsch-, drei Zweitwunsch- und einer Drittwunschschule), einer für die FW (Drittwunschschule) und zwei für die BAKIP (einer Erstwunsch und einer Zweitwunschschule). Wir freuen uns darüber und wünschen allen Angemeldeten noch viel Erfolg im zweiten Semester und dann für die Aufnahme! Schon jetzt herzlich willkommen!
Don Bosco-Kindergarten
Seit den Semesterferien befinden sich in der Gruppe von Fr.
Rathner sechs Meerschweinchen; zwei Männchen, ein Weibchen und drei kleine
Meerschweinkinder. Für die Unterbringung wurde der Wohn- und Familienbereich in
eine Tierecke umgewandelt, in der sich die Kinder während des Freispiels an
eine bestimmte „Besuchszeit" und natürlich auch an bestimmte Regeln
halten müssen. Für dieses Projekt haben die Kinder bereits im Vorfeld einige
Informationen erhalten um gut auf die Tiere vorbereitet zu sein.
Die Kinder lernen dabei, sich selbst zurückzunehmen, da sie auf ihre
Körperbewegungen achten müssen um die Tiere nicht zu verschrecken, oder
Ähnliches. Ebenso schulen die Kinder ihre Beobachtungsgabe und können selbst
auf Unterschiede zwischen den ausgewachsenen und neugeborenen Meerschweinchen
aufmerksam werden. Für die Kinder in dieser Gruppe ist es besonders wichtig,
dass sie ein Gefühl und besondere Vorsicht für schwächere Wesen entwickeln
und erleben. Genauso wichtig ist, dass die Kinder lernen, sich selbst
einzuschätzen und zu überprüfen, was sie sich wirklich zutrauen und wie viel
Mut sie wirklich haben. Diese positiven Erfahrungen, die die Kinder dabei
machen, können sie auf andere Lebensbereiche übertragen.
OÖ Landespreis für Umwelt und Natur 2004
Wie schon im Vorjahr erhielt
unsere HLW auch heuer wieder den OÖ Landespreis für Umwelt und Natur
verliehen.
Diesmal beschäftigte sich die jetzige 3.HLW/A Klasse betreut von Dr. Heidrun
Wagner mit dem Thema „Mülltrennung in unserer Schule". Das
Trennverhalten der Schülerinnen und LehrerInnen wurde analysiert, das
Altstoffsammelzentrum Vöcklabruck besucht und Angebote für neue Trennbehälter
eingeholt. In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Vöcklabruck wurde eine
Flurreinigungsaktion durchgeführt und von den Schülerinnen dokumentiert, auch
die Einstellung der Schülerinnen zur Sammelaktion wurde erhoben.
Englisches Theater
Das englische Theater „Sugar and Spice" für die Mittelstufe fand für die ersten bis dritten Klassen am 4. März statt, mit zwei Aufführungen jeweils um 9:30 und 11:00 Uhr.
Jahreshauptversammlung Absolventenverein
Im Rahmen der zweiten Generalversammlung gab es folgende Programmpunkte: Einblick in Aktivitäten und Höhepunkte in der Schule sowie Überblick über die Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr und Bericht und Entlastung der Kassierin Frau Anneliese Hiesberger. Der aktuelle Kontostand beträgt zur Zeit € 1021,70. Anschließend berichteten Sr. Mag. Adele Sinn und Karin Eiersebner sehr interessant von ihren Erfahrungen in Südamerika. Karin erzählte sehr einfühlsam von ihren Eindrücken im Rahmen ihres Volontariats im Sommer 2004 in Brasilien und Sr. Adele informierte sehr lebendig und spannend über die Yanomami-Indianer in Venezuela, bei denen sie, da sie deren Sprache für ihre Dissertation in Spanisch untersucht, ein halbes Jahr von Februar bis August 2004 verbrachte.
Bischofskonferenz und MIVA-Ausstellung
Anlässlich der Frühjahrskonferenz der österreichischen Bischöfe von 6. bis 10. März in Lambach fand im MIVA-Haus in Lambach die Ausstellung „Welt erleben" statt, die unser Chor unter der Leitung von Mag. Christine Zeppetzauer am 7. März mit schwungvollen Liedern untermalte. Die Lehrer/innen und Schülerinnen erhielten dafür viel Applaus und großes Lob! Und am 8. März konnten zehn Schülerinnen der HLW bei ihrem Service-Einsatz im Rahmen des Begegnungsabends den Bischöfen direkt begegnen! Vielen Dank Fachvorständin Dipl. Päd. Sr. Ida Jank für die Organisation dieses Einsatzes!
SCHILF: Präsentation
Sowohl am 4. als auch am 10. März fand ein Fortsetzungs-SCHILF-Seminar zum Thema „Präsentation statt". Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Präsentationenim Rahmen der abschließenden Prüfungen gelegt.
SCHILF: Hausordnung
Am 14. März wurde wieder intensiv an der neuen Hausordnung weitergearbeitet. Ganz im Detail wurde besprochen, welche Punkte genau aufgenommen werden sollten und auf welche verzichtet werden kann. Nun müssen wieder die weiteren Schritte geplant werden.
Ostergesteckkurs des Absolventenvereins
Der Oster-Gesteckkurs am 11. März mit Floristin Hermine Massak machte allen Teilnehmerinnen viel Spaß. Jede konnte ihrer Phantasie bei der Zusammenstellung der Gestecke, Kränze oder Wandbehänge freien Lauf lassen. Sehr originelle, frühlingshafte Oster-Kreationen entstanden dabei!
Internationales Welser Figurentheaterfestival
Die 4. BAKIP besuchte am 12. März das internationale Welser Figurentheaterfestival 2005 und war ganz begeistert von drei bestens gespielten Theaterstücke, nämlich „Aschenputtel" von Matthias Kuchta (Lille Kartofler Figurentheater, D), „Der Däumling" von Maren Kaun und „Schneckenalarm" des Vereins Dachtheater. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Frau Hitzenberger, eine Kindergartenleiterin und Besuchskindergartenpädagogin in Gmunden ihre Praxisvergütung vom ersten Semester für diesen Theaterbesuch zur Gänze zur Verfügung gestellt hat! Vielen Dank!
News aus dem Schulrestaurant
Die besondere Attraktion im
Schulrestaurant war die französische Woche von 14. bis 18. März. Kulinarische
Köstlichkeiten der berühmten, sehr anschaulich dokumentierten französischen
Küche standen auf dem Speiseplan! Im März wurde auch eine Umfrage unter
Schülerinnen, Lehrern/-innen, Personal, Kindergarten und Schwestern bezüglich
der beliebtesten Speisen im Schulrestaurant gestartet. Die „Best of ..."
wurden herausgefiltert und stehen im ganzen Monat Mai auf dem Speiseplan. Die
genaue Auswertung der Favoriten-Listen wird natürlich zur Ansicht ausgehängt.
Vorausschau: Der Speiseplan im Monat April steht unter dem Thema „Frühlingserwachen".
Besonderes Augenmerk wird auf das saisonale Angebot und das erste Grün
gerichtet, d.h. Frühlingsgemüse und Frühlingskräuter kommen verstärkt zum
Einsatz.
Überhaupt wird die Initiative der 2. HLW B, die am Wettbewerb der OÖN „OÖ
wird leichter" mitmacht, auch im Schulrestaurant berücksichtigt. Die
Schülerinnen der Klasse wiegen zusammen 1902,5 Kilo – gemeinsam wollen sie
bis Juni insgesamt 120 Kilo abnehmen. Im Schulrestaurant wird daher
kalorienreduziert gekocht – am Praxistag der 2. HLW B gibt es ein besonders
joulearmes „Leichtmenü"! Solche Menüs sind am Speiseplan mit dem Logo
des Wettbewerbes speziell gekennzeichnet!
„Gutes Benehmen wieder gefragt"
Unter diesem Motto wurden am 15. März Schülern der HTL und am 16. März Schüler/innen der HAK von unseren Schülerinnen gute und korrekte Umgangsformen im Geschäftsleben und bei Tisch näher gebracht. Der Theorieteil um 10:30 Uhr im Festsaal wurde jeweils in Form einer Powerpoint-Präsentation veranschaulicht: Verhaltensregeln, sprich gute Manieren bei Tisch, sowie Menü- und Getränkereihenfolge. Der anschließende Service-Teil im Schulrestaurant, bei dem die theoretischen Regeln in die Praxis umgesetzt wurden, umfasste ein dreigängiges Menü mit Weinpräsentation und Kaffeeservice, das von den beiden 4. HLWs durchgeführt wurde. Das Feedback von beiden Seiten war ausgezeichnet und bestätigte uns, dass sich all die Arbeit wirklich gelohnt hatte! Auch die Schülerinnen haben von diesem Projekt profitiert und möchten sich daher bei ihren Lehrerinnen Ing. Marie-Luise Palmetshofer, Dipl. Päd. Marina Wallner, Dipl. Päd. Elfriede Maier und Ing. Waltraud Pohn sehr herzlich bedanken.
Exkursion „Jüdisches Wien"
Am 17. März verbrachte Sr.
Gisela Porges mit den Schülerinnen der 2. FW einen Tag im jüdischen Wien: Im
jüdischen Museum am Judenplatz wurden sie von der Führerin und
Museumspädagogin Fr. Rosenkranz empfangen; sie besichtigten das Mahnmal und
diskutierten über die verschiedenen Inschriften auf dem Platz. Der Höhepunkt
im jüdischen Museum war der Abstieg in das mittelalterliche Wien: mehrere Meter
unter dem heutigen Straßenniveau wurden erst vor wenigen Jahren die Grundmauern
der mittelalterlichen Synagoge wiederentdeckt und für die Besucher zugänglich
gemacht.
Um 13:00 ging’s in die Seitenstättergasse. Hier steht eine der ältesten
Synagogen Europas. Sie ist dazu die einzige (!) Synagoge Wiens, die in der
Novemberpogromnacht oder „Reichskristallnacht" 1938 nicht zerstört
wurde. Hier konnten die Schülerinnen die jüdische Führerin alles fragen, was
sie zum jüdischen Leben wissen wollten: von der Einrichtung der Synagoge über
die Bedeutung jüdischer Symbole zu den jüdischen Gottesdiensten und Festen,
zum Familienleben und zu den jüdischen Vorstellungen von „Gott und der
Welt". Alles in allem war die Fahrt eine gelungene Reise in die
Vergangenheit und Gegenwart der jüdischen Religion in unserem Land!
Talenteförderung: Osterdialog
Vier Schülerinnen der 4. BAKIP
(Nadja Friedl, Barbara Faghet, Stephanie Hiesberger und Angelika Hemetsberger,
Teilnehmerinnen am Begabtenförderkurs) hatten die Gelegenheit, an den „Osterdialogen
2005" (ausgeschrieben und gefördert von der Stiftung Talente) vom 16. bis
19. März im Schloss Weinberg im Mühlviertel teilzunehmen. Es ist dies die
erste Gruppe unserer Schule, die an einem solchen Talenteförder-Seminar
teilgenommen hat. Die Schülerinnen erzählen selbst:
Wir hatten die Gelegenheit, mit zwanzig
andern Schülerinnen und Schülern aus OÖ über ethische Themen zu sprechen und
diese auf abwechslungsreiche Art zu erarbeiten. Anregungen dazu waren Filme („Matrix",
„About a boy"), Kabarettszenen (Dorfer, Hader, Poier), ein Buch („How
to be good"), verschiedenste Rollenspiele und Diskussionen in der Gesamt
und in Teil- und Kleingruppen. Trotz des dichtgedrängten Programmes konnten wir
nächtliche Besichtigungen des tollen Schlosses unternehmen und Freundschaften
mit anderen Seminarteilnehmern/-innen schließen. Wir würden jederzeit wieder
in diesem Schloss ein ähnliches Seminar besuchen.
Wir freuen uns darüber, dass die Gruppe
von diesem Seminar so bereichert wurde!
Sammlung für Kinderhaus in Rumänien
Da Frau Elisabeth Landgraf, die Tochter von Prof. Landgraf, über die Osterferien von ihrem Einsatz im Kinderhaus in Rumänien auf Heimaturlaub kam, nützten wir die gute Gelegenheit, um im Rahmen der vorösterlichen Gottesdienste am 18. März eine neuerliche Sammelaktion durchzuführen. Klassenweise gaben die Schülerinnen ihren Beitrag bei der Gabenbereitung ab. Insgesamt kamen 636,48 Euro zusammen! Wir sagen ganz, ganz herzlich danke für diesen tollen Betrag, der den Babys in Sambatene sehr zugute kommen wird! Sehr erfreulich war auch die Tatsache, dass Elisabeth am Donnerstag, 31. März, drei Klassen direkt von ihren Erfahrungen und ihrem Einsatz in Rumänien sehr eindrucksvoll berichten konnte!
Bauarbeiten
Die kalte Witterung hat teilweise den raschen, planmäßigen Baufortschritt behindert. Dennoch konnte im März etliches geschehen: Der Fußbodenaufbau (Flämmpappe, Styroporbeton, Wärmedämmung, Heizschlangen für Fußbodenheizung, Heizbeton) ist fertig gestellt; ebenso ist die Fenstermontage abgeschlossen. Begonnen wurde auch bereits mit dem Fliesenlegen. Das Gerüst für die Wärmedämmung und Verkleidung der Außenfassade mit Max-Platten steht ebenfalls schon.
WAS
SICH IN DER DON BOSCO-FAMILIE TUT ...
* Auch die Don Bosco-Familie, nämlich die Don Bosco-Schwestern, die ihr Missionarinnen vorstellten, und Jugend Eine Welt war mit einem Stand bei der Ausstellung „Welt erleben" in Stadl-Paura vertreten. Die MIVA zieht nach der Bischofskonferenz und den Welt-Erlebnistagen in Lambach und Stadl-Paura eine positive Bilanz: Die insgesamt mehr als 600 Besucher-Schüler/innen waren nach den Gesprächen, Spielen, Tänzen und Liedern mit Missionarinnen und Missionaren tief beeindruckt.
* In der Karwoche nahmen auch einige Schwestern von Vöcklabruck am Exerzitienkurs in Mornese teil, den P. Dr. Bernhard Maier, der Direktor des Don Bosco-Gymnasiums von Unterwaltersdorf hielt.
* In Stams boten die Don Bosco-Schwestern Kar- und Ostertage für junge Menschen an unter dem Motto „Surrexit Christus: Geheimnis der Liebe, Geheimnis des Leidens, Geheimnis der Erlösung".
* In der ganzen Welt verbringen die 23 VolontärInnen der Organisation Jugend Eine Welt das Osterfest. Sie erleben es auf unterschiedliche Art und Weise, einzig die Feier der Auferstehung Jesu Christi ist der große gemeinsame Höhepunkt.
Ostern hat etwas mit Neubeginn zu tun. Österliche Menschen sehen die Wirklichkeit in einem neuen Licht, weil sie über das Vordergründige hinausblicken und aus der Hoffnung leben! Wir wünschen allen eine gute, österliche Zeit, in der etwas von der Dynamik der Auferstehung in unserem Schulalltag und unseren alltäglichen Begegnungen spürbar wird!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Der April war ein Monat
durchgehender Schulzeit, doch eine Zeit mit viel Bewegung. Sowohl Schülerinnen
als auch Lehrerinnen sind mobil geworden und haben an den verschiedensten
Fahrten und Begegnungen teilgenommen. Dies und noch manches mehr wieder in
unserer Übersicht über das, was sich im vergangenen Monat getan hat.
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Spende für Flutkatastrophe
Die Sammelaktion unter den Schülerinnen für die Flutkatastrophe in Südostasien erbrachte insgesamt 395,08 Euro. Wir danken euch Schülerinnen sehr herzlich dafür und leiten diese Summe an das Generalat der Don Bosco-Schwestern in Rom weiter, die sie wiederum direkt der Provinzleitung im betroffenen Gebiet zukommen lassen. Die Schwestern vor Ort werden das Geld dafür verwenden, wofür es von den Flutopfern im Moment am dringendsten gebraucht wird.
Abschlusslehrfahrt der 3. FW nach München
FL Anneliese Unger und Mag. Michaela Kreuzer begleiteten die 3. FW auf ihrer Abschlusslehrfahrt gleich nach den Osterferien von 30. März bis 1. April nach München. Eine Schülerin erzählt selbst: Nach der Quartierbeziehung im Haus der Don Bosco-Schwestern in der Kaulbachstraße gab es eine interessante Stadtrundfahrt – beginnend beim Stachus im Zentrum Münchens über die Frauenkirche bis hin zu den berühmten Einkaufsstraßen (Maximilianstraße). Unsere Stadtrundfahrt endete auf dem Olympiaturm, wo wir eine wunderschöne Aussicht über die Millionenstadt genossen. Am zweiten Tag besuchten wir das Bavaria Filmstudio und anschließend vergnügten wir uns im Tierpark Hellabrunn. Den Abschluss bildete ein Einkaufsbummel im bekannten Münchner Viktualienmarkt. Für die tolle Organisation möchten wir uns bei unserer Klassenvorständin FL Anneliese Unger und bei Mag. Michaela Kreuzer sehr herzlich bedanken!
IDA-Tagung in Puchberg
Wieder einmal fiel die IDA-Tagung (Interdiözesane Arbeitsgemeinschaft von Kindergarten- und Hortstellen der Diözesen und katholischen Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik) mit der Eignungsprüfung zusammen, sodass nur der Besuch eines Tages möglich war. Dabei standen sowohl die Habilitation von Dr. Silvia Habringer-Hagleitner über aktuelle Tendenzen in der Religionspädagogik auf dem Programm als auch die Diskussion über neue Ausbildungsformen für Kindergartenpädagoginnen.
Kindergartenpraxis
Im April fanden nicht nur die Blockpraktika der 2. und der 3. BAKIP statt, auch die Projekte der dreiwöchigen Praxis der 5. BAKIP wurden bis in den April hinein ausführlich in der Innenpraxis präsentiert. Auf erstaunlich kreative Art und Weise erarbeiteten die Schülerinnen ihr jeweils individuell gewähltes Projektthema. Hier nur eine kleine Auswahl der interessanten Inhalte: „Psychomotorik", „Kinder sind Künstler", „Jedes Kind ist ein/e Tänzer/in", „Weben, flechten, drehen", Englisch mit Emma", „Experimentieren mit Orff-Instrumenten", „Kinesiologie mit Kindern" usw. Jedenfalls wurden in diesen drei Wochen sehr wertvolle Erfahrungen auf allen Seiten gesammelt!
Eignungsprüfung
Die heurige Eignungsprüfung für die BAKIP fand am 5. April statt. Zum ersten Mal hat ein Bursch sie bestanden! Wir freuen uns darüber und heißen ihn und alle Mädchen, die die vier Teilprüfungen in musikalischer Bildbarkeit, schöpferischem Gestalten, körperlicher Gewandtheit und Belastbarkeit sowie sozialer Kontakt- und verbaler Kommunikationsfähigkeit erfolgreich bestanden haben und die wir aufnehmen können, herzlich willkommen!
„Begegnung sprengt Grenzen"
Am 8. April fand im Stadtsaal Vöcklabruck eine Veranstaltung besonderer Art statt: Unter dem Motto „Begegnung sprengt Grenzen" lud die Projektgruppe „No limits" unter der Leitung von Herrn Kons. Edi Scheibl zu einem beeindruckenden Abend ein, der der Information dienen und Begegnung fördern sollte. Während der Ausstellung ab 18:00 Uhr im Foyer des Stadtsaales – zahlreiche Einrichtungen und Gruppierungen zugunsten von Menschen mit Behinderungen präsentierten sich mit einem eigenen Stand – boten wir von den Don Bosco Schulen ein Buffet an, dessen Reinerlös wir „No limits" spendeten. Allen Schülerinnen und deren Eltern, die so großzügig diese Buffet-Aktion mit köstlichen Aufstrichen, Brot und Kuchen unterstützten, sowie allen Müttern, Schülerinnen und Schwestern, die dann vor Ort das Buffet mit vollem Einsatz betreuten, sagen wir ein ganz, ganz herzliches Danke! Das anschließende Festprogramm ab 19:30 Uhr im Stadtsaal selbst bot einen sehr berührenden Einblick in das Leben und das Können von Menschen mit den unterschiedlichsten Arten von Behinderungen. Was Seh-, Gehör-, Bewegungs- und Denkeingeschränkte denken, fühlen und vollbringen können (von Gesang über Text, sportliche Leistungen u. v. m.) brachte uns alle zum Staunen. Unsere 4. BAKIP stellte auf der Bühne die 11 Gebote für Nicht-Behinderte szenisch dar, die inhaltlich in der Projektgruppe bereits erarbeitet worden waren. Ganz ausgezeichnet haben sie das gemacht, daher ein herzliches Danke an sie, ebenso wie an Mag. Brigitte Benedukt, die im Heil- und Sonderpädagogik-Unterricht sehr intensiv mit den Schülerinnen daran gearbeitet hat. Alles in allem war es eine sehr bereichernde Erfahrung für uns alle!
Turin-Fahrt
Anfang April hatten 21 Schülerinnen unserer Schulen
Gelegenheit, in Begleitung von Sr. Mag. Gisela Porges und Mag. Ruth Winter an
einem Schüleraustausch mit der Schule der Don Bosco-Schwestern in Turin
teilzunehmen (Schülerinnen dieser Schule waren im April 2004 im Rahmen unseres
europäischen Schülertreffens hier bei uns in Vöcklabruck), gemeinsam mit
unserer EU-Projekt-Partnerschule aus Rijeka. Die Kolleginnen aus Turin haben ein
sehr abwechslungsreiches Programm vorbereitet: Besichtigung der Stadt und der
Don Bosco-Stätten (Valdocco, Mariahilf-Basilika, Colle Don Bosco), Besuch des
Kino-Museums und des Ägyptischen Museums, Fahrt zum Meer mit Cinque-Terre-Tour
im Boot usw. Ein besonderer Moment war auch die Begegnung mit Mons. Luigi
Bettazzi, Journalist, Schriftsteller und ehemaliger Präsident der
internationalen Organisation „Pax Christi" zum Thema „Frieden in
Europa".
Mag. Ruth Winter fasst ihre Turin-Erfahrung so zusammen: Eine lange
ermüdende Zugfahrt, öfteres Umsteigen, Italienisch in Schule und Familie,
fremdartiges Essen waren für viele eine Herausforderung, der wir uns gestellt
haben und die unseren Horizont in Bezug auf andere Kulturen und ein zukünftiges
Europa mit unterschiedlichen kulturellen Interessen deutlich geweitet hat.
Obwohl die Gruppe aus vielen unterschiedlichen Klassen (1. bis 5.)
zusammengewürfelt war, bildete sie eine homogene Gruppe. Als begleitende
Lehrerin möchte ich mich für die nette disziplinierte Umgangsweise bedanken.
So kann sich jede/r Lehrer/in freuen, Schülerinnen auf Reisen zu begleiten.
Und so schildert Melanie Seyer ihre persönlichen Eindrücke: Die
Turin-Reise war sicher ein tolles Erlebnis und eine wunderbare Erfahrung für
uns alle. Obwohl wir anfangs große Angst hatten, wie uns wohl die Gastfamilien
aufnehmen würden, verschwand diese schnell, als uns unsere „Mütter" und
„Geschwister" bereits mit offenen Armen am Bahnhof empfingen. Die
italienischen Familien sind sehr gastfreundlich und behandelten uns, als wären
wir ihre eigenen Kinder. Auch die Schule „Istituto Maria Mazzarello" hat
uns sehr beeindruckt. Einfach zu sehen, dass wir mit unserem Glauben nicht
alleine sind! Turin war einfach toll und auf jeden Fall einen Besuch wert,
obwohl ich raten würde, sich besseres Wetter auszusuchen!
EU-Projekt: Arbeitstreffen in Lodz
Vom 9. bis 13. April nahmen Mag. Irene Limberger und Dr. Philippe Patry am abschließenden Arbeitstreffen für das erste Projektjahr in unserer Partnerschule in Lodz teil. Da das Treffen knapp nach dem Begräbnis des polnischen Papstes Johannes Paul II stattfand, waren die Straßenbilder von Warschau, das ebenfalls besichtigt wurde, und Lodz vom Gedenken an den Papst geprägt. Die Teilnehmer/innen aus Italien, Spanien und Österreich waren von der Offenheit und Herzlichkeit der polnischen Schüler/innen begeistert, die uns sowohl durch die Schule führten als auch einige Sketche auf Englisch vorspielten. Die am Projekt arbeitenden Schüler/innen treffen sich einmal pro Woche am Nachmittag, um sich mit unserem Thema „Identimation" zu beschäftigen. Beim Arbeitstreffen wurden die Ergebnisse dieses Jahres zusammengetragen und evaluiert. Die Arbeit am Projekt läuft aber noch bis Ende des Schuljahres weiter.
Käse- und Weindegustation
Auf Initiative von FL Christine Lahninger und FL Elfriede Maier konnte der Verein der Absolventinnen und Freunde der Don Bosco Schulen am 21. April eine Käse- und Weindegustation anbieten. Ganz ausgezeichnet verstand es der Käsesommelier vom Agrarmarkt Austria, uns die verschiedensten, herrlich schmeckenden, von „Gmundner Milch" gesponserten Käsesorten nicht nur schmackhaft zu machen, sondern uns auf sehr spannende und humorvolle Weise auch viel Wissenswertes über Käse zu vermitteln. Die guten Tropfen Wein dazwischen und die nette Gesellschaft ließen uns den Abend in jeder Hinsicht genießen. FL Lahninger und FL Maier danken wir sehr herzlich für die organisatorischen Vorbereitungen, vor allem für die liebevolle Dekoration der Tafel!
Zweiter Elternsprechtag
Der zweite Elternsprechtag im heurigen Schuljahr fand am Freitag, den 22. April statt. Erfahrungsgemäß wurde er weniger genützt als der erste. Die 5. HLW A hat auf eigene Initiative und sehr selbstständig das Buffet organisiert! Vielen Dank!
Intensivsprachwoche in Malta
Die beiden 4. HLW-Klassen erzählen selbst: Vom 22. bis 29. April 2005 verbrachten wir gemeinsam mit Prof. Rucker, Prof. Winter und Mag. Limberger eine Sprachwoche auf Malta. Bei unserer Ankunft wurden wir von Gastfamilien abgeholt, von denen wir sehr nett empfangen wurden. Von Montag bis Donnerstag hatten wir am Vormittag Unterricht. Wir wurden in verschiedene Gruppen, mit Schülern/-innen anderer Nationen (Italien, Südtirol, Sizilien, …) eingeteilt. Der Unterricht war sehr abwechslungsreich, wir bearbeiteten interessante Themen und diskutierten viel. Die Lehrer/innen waren sehr nett und wir hatten gemeinsam viel Spaß. Es war sehr angenehm nach dem Unterricht am schuleigenen Pool zu baden bzw. in der Sonne zu liegen. Wir machten einige Ausflüge, hatten aber auch genügend Freizeit. Am Samstag besichtigten wir die Insel mit einem Bus (Fischmarkt, Glasfabrik, Klippen, …). Es war sehr interessant und informativ. Nach der langen Busfahrt hielten wir an einem der seltenen Sandstrände in Malta und ruhten uns aus. Das Meer war noch etwas kalt, was uns aber nicht abschreckte baden zu gehen. Am Sonntag konnten wir entscheiden, ob wir mit der Fähre nach Gozo fahren oder zur Spinola Bay und Baluta Bay wandern wollten. Weiters besichtigten wir die Hauptstadt Valetta, die alte Hauptstadt Mdina, Blue Grotto, Hagar Qim (älteste Steintempel der Welt) und Golden Bay. An unseren freien Nachmittagen konnten wir zum Strand gehen, einkaufen in Paceville oder im Pool der Schule schwimmen. Das Nachtleben von Paceville haben wir am Abend erkundet, wobei wir sehr viel Spaß hatten. Das Wetter war jeden Tag sehr schön, ab und zu etwas windig. Die Sonne schien immer, was vielen von uns einen Sonnenbrand bescherte. Das Nationalgericht von Malta, Fenek (Hase), aßen nicht viele von uns. Die Gastfamilien kochten für uns hauptsächlich italienisch (Pizza, Pasta). Es war eine sehr gelungene Woche, wobei wir unsere Englischkenntnisse verbesserten und gemeinsam diese Reise sehr genossen.
Integratives Schwimmfest der Lebenshilfe
Am Samstag, dem 23. April fand, von der Lebenshilfe
Vöcklamarkt veranstaltet, im Hallenbad Vöcklabruck ein integratives
Schwimmfest im Rahmen der Special Olympics statt. Die Special Olympics sind
Olympische Spiele für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen.
In diesem Fall war es eine Schwimm-Staatsmeisterschaft, an der die
verschiedensten Gruppierungen aus Österreich und Bayern teilnahmen. Vierzehn
Schülerinnen unserer Schule halfen dabei freiwillig mit, die Sportler/innen zu
betreuen. Bernadette Pollhammer aus der 4. BAKIP berichtet: Unsere Aufgabe
war es, sie beim Versammlungsplatz abzuholen, danach mit ihnen im Ruheraum auf
den Start zu warten, wo wir mit ihnen viele interessante Gespräche führen
konnten. Vor dem Start nahmen wir ihnen ihre Sachen ab, halfen ihnen, wenn
notwendig, ins Wasser, feuerten sie an und holten sie am Ziel wieder ab. Danach
ging es direkt zur Siegerehrung weiter. Nach der Veranstaltung waren wir allen
hellauf begeistert. „Ich bereue auf keinen Fall, dass ich mitgemacht habe,
denn man lernte viele neue Leute kennen und es war ein Riesenspaß"
(Schülerin der EWF, aus der noch etliche weitere teilnahmen). „Meist weiß
man nicht genau, wie man mit behinderten Menschen umgehen soll. Wenn man
allerdings einmal die Erfahrung machen kann, mit diesen Menschen zu arbeiten,
kann man diese Unsicherheit ablegen" (Schülerin der BAKIP). Für uns war
es eine tolle, neue Erfahrung, die wir machen durften.
Und wir freuen uns natürlich über den freiwilligen Einsatz der
Schülerinnen, die sich auf dieses „Samstag einmal anders"-Programm
einließen!
Bauarbeiten
Auch im April ist es am Bau flott weitergegangen. Inzwischen ist alles verfliest und überall sind die Bodenplatten verlegt. In den Küchen, Speisezimmern und der Bar wurden die Lüftungs- und schalldämmenden Decken montiert. Probeheizungen wurden durchgeführt und die Zwischenwände für die Garderoben aufgestellt. Montiert sind ebenfalls der Sonnenschutz und die grünen Platten an der Außenfassade, wie ja bereits seit einiger Zeit von weitem zu sehen ist.
* Am 2. April starb Papst Johannes Paul II. In Erinnerung bleibt der Don Bosco Familie auch sein Besuch im Jubiläumsjahr 1988 zum 100. Todestag Don Boscos an den Wirkungsstätten Don Boscos. Unter den 115 Kardinälen, die am 18. April 2005 in der Capella Sistina/Vatikan das Konklave begannen, waren auch drei Salesianer: Tarcisio Bertone (früher Rektor der Salesianer-Hochschule in Rom, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre und nun Erzbischof von Genua), Miguel Obando Bravo (seit 1970 Erzbischof von Managua in Nicaragua, erhielt 1979 den „Bruno Kreisky Preis" für Frieden und Freiheit; Sandinistenführer Daniel Ortega wollte ihn, seinen einstigen Widersacher, für den Friedensnobelpreis vorschlagen) und Oscar Andres Rodriguez (Mathematik-, Physik- und Chemielehrer, Musiker, Psychotherapeut, Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras).
* Von 8. bis 11. April fand das Treffen der europäischen Provinzenkonferenz CIEM in Bratislava statt. Sr. Hermine Mülleder und Sr. Maria Maxwald nahmen daran als Vertretung von Österreich teil. Neben ordensinternen Angelegenheiten, wie z.B. dem Aufbau von zwei internationalen Noviziaten, ging es auch darum, das konkrete Lebens- und Arbeitsfeld der Mitschwestern in den verschiedenen Ländern kennen zu lernen. So präsentierte sich die Slowakei als junge, aufblühende Provinz mit einer Unzahl an jungen Schwestern und neuen Projekten. Frankreich als ein Land, in dem die Laien zum festen und tragenden Bestandteil der salesianischen Jugendarbeit geworden sind, und Großbritannien als eine Gemeinschaft, die sich der Realität der vielen alten Schwestern stellt und dennoch neue Wege geht. Diese innereuropäische Vielfalt wurde als große Bereicherung erlebt.
* Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich am Freitag, dem 15. April 2005, in Salzburg-Liefering Provinzoberin Sr. Hermine Mülleder und einige Don Bosco Schwestern zur Spatenstichfeier für die neue Niederlassung. Gemeinsam mit dem beauftragten Bauherrn und Dechant P. Franz Pfab, Pfarrer der benachbarten Stadtpfarre St. Martin, erbaten sie beim Wortgottesdienst den Segen für die Bauarbeiten. In der Begrüßung unterstrich Sr. Hermine Mülleder, dass trotz der Schwierigkeiten und immer neuer Hürden, die bis zum Eintreffen des Baubescheids aufgetreten sind, die Hilfe von oben oft handgreiflich spürbar war. Noch in diesem Jahr wollen die Don Bosco Schwestern das neue Haus in Salzburg beziehen, wo sie auch das Provinzialat (bisher in Innsbruck) einrichten werden.
* Ebenfalls am 15. April besuchte die Innenministerin Liese Prokop das Don Bosco Flüchtlingswerk: Das Modell des Don Bosco Flüchtlingswerkes ist eine Chance für die Zukunft und zeigt, wie die Integration unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge in Österreich funktionieren kann", so Prokop bei ihrem Besuch in der Wohngruppe des Don Bosco Flüchtlingswerkes in Wien-Inzersdorf. Die Situation der minderjährigen Asylwerber sei ihr ein Anliegen. Derzeit werden Modelle für die Berufsausbildung der jungen Flüchtlinge in Österreich erarbeitet: „Ich lade auch das Don Bosco Flüchtlingswerk ein, an Lösungen mitzuarbeiten." P. Bernhard Vondrasek überreichte Prokop in Anlehnung an das Motto der Innenministerin „Wer den Kern essen will, muss die Nuss knacken!" Nüsse und eine Don Bosco Handpuppe. P. Vondrasek: „Wir geben jungen Menschen Beheimatung und Freude am Leben, wir helfen bei der Ausbildung und bei der Arbeitssuche." Dabei sei so manche Nuss zu knacken, erklärte der Salesianerpriester. Die Geschäftsführerin des Don Bosco Flüchtlingswerkes, Margit Pollheimer, übergab Innenministerin Liese Prokop die Stellungnahme zum Entwurf des Asylgesetzes 2005 und des Fremdenpolizeigesetzes 2005 der Arbeitsgruppe „Menschenrechte für Kinderflüchtlinge", der das Don Bosco Flüchtlingswerk angehört.
* Was motivierte Schüler/innen alles schaffen, zeigt das Projekt „Boote für Fischerfamilien" des Don Bosco Gymnasiums in Unterwaltersdorf. Bilanz der Initiative: 6000 Euro für Don Bosco Projekte in Sri Lanka. Die Klassensprecher starteten das Projekt, bei dem alle Klassen mitmachten: Innerhalb einer Woche entwickelten sich tolle Ideen, die größtenteils in der Fastenzeit verwirklicht wurden und mit einem „Bunten Abend" einen Abschluss fanden. Vom Autowaschen am Elternsprechtag über Palatschinken-Backen in der Mittagspause, einer Klassenzeitung, einem Fußball-Turnier, einer Zaubershow, dem Bewirten der Gäste am „Tag der offenen Tür" bis hin zu kunstvollen Handarbeiten und vielen anderen Projekten kündete das 10 m lange Transparent im Stiegenhaus die Aktivitäten an. Die so erarbeiteten 6000 Euro wurden am Montag, dem 18. April 2005, an P. Petrus Obermüller von der Don Bosco Aktion Jugend Eine Welt übergeben. Fischerfamilien in Sri Lanka können in Kürze mit der Unterstützung der Unterwaltersdorfer Schüler/innen neue Boote kaufen.
* „Wir haben einen neuen Papst! Benedikt XVI. folgt dem verstorbenen Johannes Paul II nach. Die Don Bosco Familie freut sich mit der ganzen Kirche über den neuen Papst", erklärte der Generalobere der Salesianer Don Boscos, Don Pascual Chavez, am Abend der Papstwahl, am 19. April 2005.
* Frühlingsball im Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf: Bundesministerin Liese Prokop und der französische Botschafter, Pierre Viaux, waren am Samstag, dem 23. April 2005, die Ehrengäste beim traditionellen Frühlingsball des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf. „Ich schätze die Pädagogik Don Boscos in eurer Schule", begrüßte Innenministerin Prokop die Schülerinnen und Schüler. Der Einladung zu dem Ballabend, der unter dem Motto: „Europa schließt sich zusammen Österreich-Frankreich" stand, waren 1400 Festgäste gefolgt. Unübersehbarer Höhepunkt war der von Schülern aus Karton gestaltete mehrere Meter hohe Eiffelturm in der Don Bosco Halle. Applaus gab es bei der Mitternachtseinlage für den Bretonischen Rap der 5. Klasse und für die Musicalstars. Hunderte Gewinner/innen freuten sich – wie jedes Jahr - über die Preise bei der Tombola. Buntes Treiben gab es im Heurigen, in den Cafes, im „französischen Restaurant", in der Sekt- und Cocktailbar, während in der Disco und im Ballsaal getanzt wurde.
* Zum jährlich weltweit gefeierten „Fest der Dankbarkeit" am 26. April veranstalteten die Don Bosco-Schwestern in der Schule wieder ein Jausenbuffet. Die 269,20 Euro, die dabei eingingen, kommen Projekten der Don Bosco-Schwestern in Recife/Brasilien zugute, wo das Fest heuer stattfand.
* Das Don Bosco Flüchtlingswerk Austria feierte am Samstag, dem 30. April 2005, in Horitschon das zweijährige Jubiläum des Tobias-Projekts. Gemäß dem Motto „Von Mensch zu Mensch Brücken bauen" war es ein Multi-Kulti Fest für Jung und Alt.
Im April ist Papst Johannes Paul II. gestorben, der u. a. als der reisende Papst in die Geschichte eingehen wird. Der Zweck seiner Reisen war es, den Menschen überall auf der ganzen Welt zu begegnen. Wie aus den Berichten ersichtlich wurde, war auch an unserer Schule der April ein Monat der Reisen. Dass verschiedene Klassen und Gruppen unterwegs. sind, ist nur möglich, wenn engagierte Lehrer/innen sie dabei begleiten und die Gesamtorganisation und –verantwortung übernehmen. Da das nicht selbstverständlich ist, drum sei an dieser Stelle unseren Kollegen/-innen auch einmal ein sehr herzliches Danke gesagt für dieses Extraengagement! Dass sie dabei meist selbst sehr bereichert zurückkommen – nicht nur über das, was ja auch sie erleben, sondern vor allem auch darüber, dass sie bei diesen Gelegenheiten die Schülerinnen auf ganz besondere Weise erleben können (was genauso auch umgekehrt gilt) – ist umso erfreulicher! Und dazu kommt bei den Fahrten ins Ausland auch die Begegnungsmöglichkeit mit Menschen anderer Länder, was in jedem Fall Verständnis fördert. Nicht zuletzt wegen der Beziehungsqualität, die in solchen Fahrten liegt, fördern wir sie sehr!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Der Mai stellt sozusagen jeweils
den „Anfang vom Ende" dar, weil mit dem Beginn der Matura- und
Abschlussprüfungen auch das Ende des Schuljahres in Sicht rückt! Die
schriftlichen Klausuren haben bereits alle Kandidatinnen hinter sich gebracht.
Während sie sich nun intensiv auf die mündlichen bzw. praktischen Prüfungen
vorbereiten, geht für die übrigen Schülerinnen das Schulleben ebenso intensiv
weiter, denn jede Menge Tests und Schularbeiten sind zur Zeit noch angesagt. Und
trotz Prüfungen passiert dazwischen noch jede Menge!
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Don Bosco-Kindergarten
Sr. Hedwig Winkler,
Übungskindergartenpädagogin, führte in diesem Jahr ein interessantes Projekt
in ihrer Gruppe durch. Sie berichtet selbst darüber:
Bereits im Vorjahr haben sich die Kinder in meiner Gruppe auffallend für Mengen
und Zahlen interessiert. So entstand die Projektidee „Mathe-fit", die
sich durch das gesamte Kindergartenjahr 2004/05 weiterentwickelte. Projektziele
bestanden u a. darin, die Kinder für grundlegende mathematische Erfahrungen,
die sich im Alltag ergeben und darin integriert sind, zu sensibilisieren, die
Neugierde und die Freude der Kinder am Experimentieren zu wecken und zu fördern
usw. Folgende Teilziele wurden bis jetzt bereits erreicht: Einhalten von
bestimmten Reihenfolgen, Zeitdimension wahrnehmen, Gleiches erkennen, Erfassen
von Mengen und Zahlen, Geometrische Formen (Flächen und Körper) kennen lernen,
Merkmale benennen, vergleichen und unterscheiden können, Experimentieren mit
Größen, Längen, Mengen, Gewichten, Volumen. Ende April habe ich dieses
Projekt den Eltern vorgestellt. Ein drittes Projektziel ist die Intensivierung
der Zusammenarbeit zwischen Übungskindergarten und der BAKIP. Mag. Margit
Hofinger, die an der BAKIP Mathematik unterrichtet, erstellte im Laufe des
zweiten Semesters mit der 4. BAKIP ein Programm für die Verwirklichung
elementarer mathematischer Vorstellungen im Kindergarten und Hort unter
Berücksichtigung der Alltagssituation in den jeweiligen Institutionen.
Auch ich habe auf dem Weg zum Projektziel mit den Kindern wertvolle Erfahrungen
gemacht. Die Kinder zeigten sich sehr interessiert an Zahlen, Mengen, Größen,
Längen, Volumen und Gewichten und ließen sich dazu immer wieder neu von den
differenzierten Möglichkeiten
Kongress europäische Don Bosco Schulen
Der zweite Kongress der
europäischen Don Bosco-Schulen, an dem Mag. Irene Limberger, Mag. Ulrike Haas,
FL Romana Gschwandtner, Sr. Gisela und ich (Sr. Maria) teilnahmen, fand vier
Jahre nach dem ersten (Rom 2001) von 28. April bis 3. Mai 2005 in Krakau statt.
Das Ziel des Kongresses mit dem Motto „Salesianische Schule@net für ein neues
Europa – Identität der Salesianischen Schule und die Herausforderungen von
heute" bestand darin, das Leitungs- und Lehrpersonal der salesianischen
Schulen und Berufsbildungszentren zu stärken im Hinblick auf die
Herausforderungen des neuen Europas, die Erziehung zum Frieden und die
salesianische Identität. Die 210 Teilnehmer/innen aus den verschiedensten
Ländern Europas (Polen, Tschechien, Ungarn, Albanien, Malta, Bosnien, Kroatien,
Portugal, Spanien, Frankreich, England, Irland, Belgien-Nord, Italien,
Deutschland, Österreich) erwartete ein abwechslungsreiches und intensives
Vortrags-, Diskussions- und Besichtigungsprogramm.
Das Hauptreferat am 29. April zum Thema „Erzieher/innen der Bürger/innen des
neuen Europas" hielt Dr. Erhard Busek, Sonderkoordinator des
Stabilitätspaktes für Südosteuropa. In seinem sehr interessanten und
geschätzten Vortrag ging er auf die Herausforderungen des erweiterten Europas
vor allem im Bereich der Bildungspolitik ein. Unmissverständlich betonte er
nicht nur zB die Notwendigkeit, Schulen und Berufssektor enger zusammenzubringen
und in den jungen Menschen das Bewusstsein der europäischen Identität zu
fördern, sondern auch die Aufgabe der Kirchen und der katholischen
Privatschulen, interkulturell und interreligiös offen zu sein und die Rede von
Gott und den menschlich-christlichen Werten überzeugt in die Erziehung
einzubringen.
Weiters standen die Präsentation des in den Jahren zuvor erarbeiteten
Leitbildes der salesianischen Schulen und Berufsbildungszentren Europas und
interkulturelle Erfahrungsberichte von England/Irland, Frankreich und Albanien
auf dem Programm. Sehr beeindruckend wurde dabei vor Augen geführt, wie
interkulturell die Schulen der Salesianer und Don Bosco-Schwestern in diesen
Ländern geführt werden. In der salesianischen Schule von Marseille zB gibt es
mehr Moslems und Juden als Christen (die
moslemischen Mädchen kommen deshalb gern in unsere Schulen, weil dort von Gott
gesprochen wird und weil sie dort den Schleier tragen dürfen). In Albanien, vor
allem in Tirana, gibt es selbst im Lehrkörper Moslems. Im Mittelpunkt der
Statements am 2. Mai standen schließlich verschiedene Formen von EU-Projekten:
Mag. Limberger und Mag. Haas berichteten über unsere beiden Comenius-Projekte.
Besonders interessant für die Teilnehmer/innen war der Beitrag deshalb, weil
wir in unserem laufenden Projekt zwei Schulen der Salesianer sowie zwei Schulen
der Don Bosco-Schwestern als Partnerschulen haben und somit dazu einluden, das
bestehende Netz der salesianischen Schulen zu vielfältigen Kontakten und
Austauschen zu nützen.
Als sehr wertvoll erwiesen sich auch die Gespräche in den jeweils
zweisprachigen Kleingruppen, die die Möglichkeit boten, Kollegen/-innen anderer
Länder näher kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Beim letzten
Gruppentreffen nach Nationen – hier trafen wir uns mit Direktor P. Dr.
Bernhard Maier, Mag. Elisabeth Schmidt, Mag. Christine Pöschl und Mag. Leopold
Wieland aus Unterwaltersdorf – ging es vor allem darum, konkrete Vorschläge
zur Umsetzung des europäischen Leitbildes auf nationaler und lokaler Ebene zu
machen. Dabei sammelten wir Vorschläge dafür, wie wir unsere beiden Schulen
gegenseitig besser kennen lernen und gemeinsame Initiativen setzen können.
Wie bereits auch beim ersten Kongress so wurde auch bei diesem zweiten
besonderer Wert darauf gelegt, neben den Inhalten auch konkrete Erfahrungen zu
vermitteln. So standen verschiedene Besichtigungen auf dem Programm: Der Besuch
einer polnischen Schule am 29. April (zur Auswahl standen vier ganz
verschiedene) sollte die Möglichkeit bieten, Einblick in das Schulsystem vor
Ort zu gewinnen. Die anschließende Besichtigung der Salesianer-Pfarre zum hl.
Stanislao Kostka, in deren Kirche der junge Karol Woityla, der spätere Papst
Johannes Paul II., seine Berufung zum Priester heranreifte, führte das
Martyrium jener 11 Salesianer und eines Salesianer-Bruders vor Augen, die am 23.
Mai 1940 von den Nazis verhaftet wurden und im KZ Auschwitz umkamen. Der
bekannteste unter ihnen ist P. Josef Kowalski, der 1999 selig gesprochen wurde.
Damit wurde in den Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz eingeführt, dem
der Nachmittag des 30. April gewidmet war. Im Rahmen der dreistündigen
Führungen in den verschiedensten Sprachgruppen durch das Stammlager und bei der
kurzen Besichtigung des weit größeren Außenlagers Birkenau konnten wir das
mit eigenen Augen sehen, was uns durch Berichte, Filme und Lektüre zwar
großteils bekannt war, was aber in der realen Unmittelbarkeit dessen, was das
„KZ-Museum" an erschreckenden Zeitzeugnissen bewahrt, zu einem großen
Schweigen führte – zu einem zutiefst betroffenen Schweigen über die
unsagbare Grausamkeit dieses Vernichtungslagers, in dem weit über eine Million
Menschen nicht nur ihre menschliche Würde, sondern großteils auch auf
brutalste Weise ihr Leben genommen wurde (in den Gaskammern, an der Todeswand
oder im Hungerbunker, in dem auch P. Maximilian Kolbe starb). Dieser Besuch, der
mit den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Ende des II. Weltkrieges zusammenfiel
und den wir mit einem beeindruckenden vielsprachigen Friedensgebet beendeten,
ließ vor allem einen Gedanken aufkommen: Nie wieder Krieg und Dank für sechs
Jahrzehnte Frieden! Die Überzeugung, dass die Erziehung zum Frieden eine der
wichtigsten Aufgaben auch der salesianischen Schulen in Zukunft sein muss, wurde
durch diese Erfahrung intensiver bestärkt als durch viele Worte. Das
anschließende Abendessen im großen Salesianer-Institut von Oswiecim
(Auschwitz) jedoch, in dem sich von 1905 bis 1919 das Provinzialat der großen
österreichisch-ungarischen Provinz befand und das auch heute noch eine
blühende Berufsschule mit viel salesianischem Nachwuchs beherbergt, machte
deutlich, dass trotz der so leidvollen und grauenvollen Vergangenheit an diesem
Ort viel Gutes und Wertvolles weiterwachsen konnte – ein Zeichen der Hoffnung
dafür, dass Tod und Leben nahe beieinander liegen. Gleich am nächsten Tag, am
Sonntag, dem 1. Mai, ging es nach Tschenstochau, zum berühmten polnischen
Heiligtum der schwarzen Madonna von Jasna Gora. Inmitten einer unglaublichen
Menge von Pilgern/-innen (am 3. Mai wurde das nationale Fest Marias, der
Königin Polens, begangen) feierten wird den Gottesdienst in der Gnadenkapelle
und erhielten wir eine Führung durch das Kloster, das in einer seiner
Schatzkammern u. a. die Friedensnobelpreis-Urkunde Lech Walesas zeigt. Vor allem
die riesige Menschenmenge vermittelte uns einen unmittelbaren Eindruck von der
Religiosität des polnischen Volkes. Der letzte Nachmittag schließlich bot
Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Krakau zu erkunden, entweder im Rahmen
einer Führung oder auf eigene Faust. Wir zogen letzteres vor – nicht zuletzt
auch, um in einem der zahlreichen Cafes am zentralen mittelalterlichen
Marktplatz vor der berühmten Marienkirche gemütlich das Flair dieser
herrlichen Stadt zu genießen.
Voll von wertvollen Eindrücken und sehr bereichert vor allem durch die
greifbare Erfahrung der Internationalität und der europäischen Dimension der
salesianischen Schulen, die auch beim typischen salesianisch-familiären
Abschlussabend spürbar wurde, fuhren wir wieder nach Hause. Die einhellige
Meinung aller Teilnehmer/innen war auf jeden Fall eindeutig die: Es soll bald
wieder einen Fortsetzungskongress geben, damit das Netz der europäischen
Schulen und Berufsbildungszentren immer enger geknüpft werden kann!
Abschlusslehrfahrt der 4. BAKIP: Gardasee
Über die Abschlusslehrfahrt der 4. BAKIP von 9. bis 13. Mai berichtet Bernadette Pollhammer: Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in Italien an. Unsere erste Station hieß Bozen. Das Besondere an dieser Stadt ist die Walther-von-der-Vogelweide-Statue am Stadtplatz. Dann ging es direkt weiter nach Torbole sul Garda ins Hotel Holiday. Am Dienstag besuchten wir Verona. Dort gab es viel zu sehen und auch ein Klassenfoto entstand in dieser Stadt. Natürlich besuchten wir auch den Romeo- und Julia-Platz mit der glückbringenden Julia-Statue und dem Balkon. Auf dem Heimweg besuchten wir noch kurz das Olivenölmuseum. In der Mitte der Woche stand das Gardaland am Programm. Wir hatten bis 16:30 Uhr Zeit, diesen riesigen Erlebnispark zu erkunden, was aber nicht reichte, denn alle Stationen schaffte keine von uns. Dann machten wir auch noch einen kurzen Stop an der Seepromenade. Der Donnerstag begann mit einer Schifffahrt nach Riva. Dort wanderte ein Teil mit Frau Mag. Aichmayr zu einer Ruine, während die anderen mit Frau Rabl in Riva blieben und dann zu Fuß nach Hause in den Nachbarsort Torbole gingen. Am Abend feierten wir einen schönen, gemeinsamen Ausklang dieser Woche in einer Pizzeria. Es war für uns eine sehr schöne Abschlusslehrfahrt, bei der wir auch wirklich einiges lernen konnten! Ein Danke den beiden Kolleginnen für die ausgezeichnete Organisation und Begleitung!
Elternvereinssitzung
Zur letzten Elternvereinssitzung in diesem Schuljahr trafen wir uns am 10. Mai. Wie auch bei der Schülervertretersitzung am Tag zuvor standen die Themen der SGA-Sitzung auf dem Programm, ebenso aber natürlich auch das EV-Budget. Beschlossen wurden u.a. weitere Ausgaben für die Bibliothek und für die Renovierung eines Klassen-Fußbodens in den Ferien. Ein ganz herzliches Danke unserem Elternverein für seine großzügige Unterstützung unserer Schule!
Schulgemeinschaftsausschuss-Sitzung
Bei der letzten SGA-Sitzung in diesem Schuljahr blickten wir kurz auf die Aktivitäten und Veranstaltungen dieses Schuljahres zurück und berichteten über den aktuellen Stand der Schulentwicklung und die Vorhaben für den Rest des Schuljahres. Weitere wichtige Punkte waren die Abstimmungen über die Leistungsmappen-Anträge und die schulautonomen freien Tage für das Schuljahr 2005/06: Es sind der 9. Dezember, der 2., 3. und 5. Mai (4. Mai: Landespatron Florian). Ein noch zu bestimmender schulautonomer freier Tag für den pädagogischen Tag der Lehrer/innen wird noch hinzukommen.
Gottesdienst zum Gedankenjahr 2005
Der Mai stellte einen besonderen Höhepunkt im österreichischen „Gedankenjahr 2005" dar: Befreiung des KZ Mauthausen (5.5.), Ende des Zweiten Weltkrieges (8.5.) und 50 Jahre Staatsvertrag (15.5.). Zuvor, am 27. April, wurde der 60. Jahrestag der Gründung der II. Republik gefeiert. Diese Ereignisse, über die im Fernsehen ausführlich in ausgezeichneten Dokumentationen berichtet wurde, wollten wir nicht „un-be-dacht" vorübergehen lassen. Wir luden daher spontan am 12. Mai zu einem ökumenischen Wortgottesdienst anlässlich dieser unmittelbaren Gedenkfeiern und der weiteren Jubiläen in diesem Jahr 2005 ein: 100 Jahre Friedensnobelpreis für Bertha von Suttner, 60 Jahre Tod Dietrich Bonhoeffers und 10 Jahre EU-Mitgliedschaft Österreichs. „Denken – gedenken – Gedanken – danken" – unter diesem Motto luden wir ein, an das, was vor Jahrzehnten geschehen ist, zu denken, der Menschen zu gedenken, die mit diesen Ereignissen verbunden waren, uns Gedanken darüber zu machen, was sie für unser Leben heute bedeuten, und aus diesen Gedanken heraus zu danken – vor allem dafür, dass die meisten von uns keinen Krieg, sondern ein Leben lang Frieden erlebt haben.
Schriftliche Klausuren
Von 9. bis 11. Mai fanden die Klausuren der BAKIP statt, von 18. bis 20. die der HLW und von 23. bis 24. die der FW. Viel Erfolg bereits für die mündlichen Prüfungen!
Abschlusslehrfahrt EWF
Die Schülerinnen der EWF
berichten selbst von ihrer Abschlusslehrfahrt: Da
wir mit diesem Schuljahr unsere Schulsaison beenden, fuhren wir vom 23. bis 25.
Mai 2005 ins sonnige Kärnten, nach Velden am Wörthersee. In Kärnten war unser
erster Programmpunkt der Minimundus, die kleine Stadt am Wörthersee. In
Klagenfurt hatten wir eine Stadtführung von unserer Klassenvorständin Frau
Palmetshofer. Sie erzählte uns Geschichten vom Lindwurm, vom Haus der Goldenen
Gans u.v.m. Um 18 Uhr durften wir endlich unsere Zimmer in der Jugendherberge
Cap Wörth direkt am Wörthersee beziehen. Das Abendessen war super und um ca.
20 Uhr spazierten wir entlang der Promenade zum Casino Velden, wo wir die
Wasserspiele besichtigten. Am Dienstag schauten wir uns das berühmte Hotel des
Künstlers Ernst Fuchs in St. Veit an, wo wir dann eine Stadtführung hatten.
Später fuhren wir nach Gurk, wo wir uns den berühmten Dom anschauten. Nach
einer kurzen Pause ging es weiter auf die Burg Hochosterwitz, wo wir die
Aussicht von oben genießen konnten. Am Mittwoch hatten wir auf dem Affenberg
eine Führung durch die Welt der Affen. Nach der Besichtigung der Burg Landskron
legten wir in Spital eine Pause ein. Wir genossen den schönen Stadtpark, bis es
um 14 Uhr wieder nach Hause ging.
Allgemein war diese Abschlusslehrfahrt sehr schön und vor allem sehr lustig!
Ein Dankeschön an unsere Lehrerinnen Frau Palmetshofer und Frau Pohn und an den
Buschauffeur Herrn Gattinger, die uns diese drei Tage begleiteten!
Vertreter der Austrian Airlains an der Schule
Frau Bianca Reiter und Herr Peter Kronbichler waren als Vertreter der AUA am Dienstag, 24. Mai 2005 an unserer Schule und haben den 4. Jahrgängen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe den Ausbildungsweg und das Berufsbild der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters aufgezeigt. Da beide seit mehreren Jahren in diesem Bereich tätig sind, haben sie mit ihrer Erfahrung sehr lebensnah einen Einblick geben können. Sie haben ihr Berufsleben sehr realistisch und auch humorvoll vermitteln können. Die Klassen 4. HLW A und B waren mit großem Interesse dabei und haben viele Fragen gestellt, sodass die vorgesehene Zeit gerade ausreichte. Wir finden es sehr wertvoll, dass an unserer Schule konkrete Einsicht in verschiedene Berufsmöglichkeiten geboten wird.
Information über Mülltrennung
Nach einiger Überlegungs- und Wartezeit konnten im Mai tatsächlich die neuen Mülltrennungsbehälter angeschafft werden. Die 3. HLW A, die bereits das zweite Jahr am Mülltrennungsprojekt arbeitet und die diesen Vorschlag gemacht hat, verteilte die Behälter im ganzen Haus. Um für die Mülltrennung neu auch richtig zu sensibilisieren, informierte die Klasse ihre Mitschülerinnen am 27. Mai darüber im Festsaal – mit einer ausgezeichneten Powerpoint-Präsentation über den Verlauf des Projektes, mit der sehr klaren Erklärung, welcher Müll in welchen Behälter kommt und mit der eindringlichen Aufforderung an alle, nun auch tatsächlich sachgemäß zu trennen! Ein ganz großes Danke den Schülerinnen der 3. HLW A und besonders Frau Dr. Heidrun Wagner für dieses originelle und für die ganze Schule so nützliche Projekt! Bestimmt wird das Mülltrennen jetzt wie am Schnürchen funktionieren!
Lehrerausflug nach Kremsmünster/Bad Hall
Die neue Personalvertretung nahm sich für heuer gleich einiges vor, u. a. organisierte sie für den 28. Mai einen Lehrerausflug. Bei strahlenden 32°, sprich frühsommerlicher Hitze ging’s nach Kremsmünster und Bad Hall. Im traditionsreichen Kloster bestaunten wir die Schätze der Kunstsammlung und in der Bad Haller Gartenschau schlenderten wir durch die herrlichen Gartenanlagen. Besonders genossen wir dabei die nette Gesellschaft der Kollegen/-innen, das gute Essen im Seminarhotel „Schicklberg" und die Tatsache, dass wir es so richtig stressfrei und gemütlich hatten. Einmal Zeit zu haben, mit Kollegen/-innen zu plaudern, zu spazieren und in der Sonne zu sitzen, das hat uns allen gut getan! Ein ganz besonderes Danke den Organisatoren/-innen für diesen schönen Tag!
Bauarbeiten
Inzwischen haben die Maler ihre Arbeit getan und die Elektroinstallationen sind fertig. Ebenso sind die Komplettierungsarbeiten für das Wasser abgeschlossen. Die Küchen und die Bar sind bereits montiert und auch die erste Einrichtung für die Garderoben. Die Spengler haben die restlichen Arbeiten am Dach erledigt. Rechts neben dem Haupteingang wurde ein kleiner Platz mit Platten ausgelegt, damit wir beim Schulstaub genügend Platz haben, um gemütlich beisammen zu sitzen!
* In der Woche vom 23. bis 27. Mai gab P. Gert Smetanig insgesamt sechs Zaubervorstellungen im Treffpunkt Pfarre in Timelkam. Mit dem unglaublichen „Imagination"-Programm faszinierte er wieder die staunenden kleinen und großen Besucher/innen. Für P. Gert waren dies Abschiedsvorstellungen, da er im Sommer ins Don Bosco-Haus nach Wien versetzt wird.
* Am 25. Mai feierte der Salesianer-Bruder Georg Wagner, ein gebürtiger Bayer, seinen 100. Geburtstag! Die ganze Don Bosco-Familie freute sich mit dem „Jahrhundertsalesianer". Bei der Geburtstagsfeier am 22. Mai 2005 in Unterwaltersdorf gab es nach dem festlichen Gottesdienstes ein herzliches Zusammensein mit vielen Gästen und eine Kutschenfahrt. Mit seinem 100. Geburtstag ist Br. Georg Wagner der einzige lebende österreichische Salesianer, der gleich alt ist wie die österreichische Provinz, die 1905 gegründet wurde. Auf die Frage, wie man 100 Jahre alt werden könne, antwortet Br. Georg Wagner gerne: „Das ist ganz einfach: Das Rezept heißt, fleißig arbeiten und viel beten." Und in einem Brief an mich (Sr. Maria) meinte er, sicher habe er sein hohes Alter der gesunden Kost der Don Bosco-Schwestern zu verdanken, die von 1931 bis 1996 in UW die Küche geführt haben. 1927 trat Br. Georg in das Noviziat der Salesianer in Ensdorf ein, das er mit der ersten Profess mit mehr als 100 (!) weiteren Novizen beendete. Br. Georg ist somit bereits 76 Jahre Salesianer. Schon zwei Jahre später kam er nach Unterwaltersdorf, das seine zweite Heimat werden sollte. Von 1941 bis 1945 wurde Br. Georg Wagner als Soldat in den Zweiten Weltkrieg eingezogen und arbeitete danach endlich wieder was „G’scheites", wie er selber schreibt, in der Ordensniederlassung der Salesianer im bayrischen Kloster Benediktbeuern und für kurze Zeit in Linz. 1950 kehrte er endgültig zurück nach Unterwaltersdorf. Als Laienbruder führte er wieder die Landwirtschaft und betrieb sogar eine Pferde- und Schweinezucht. Heute freut sich der „Pensionist" darüber, dass das Don Bosco Gymnasium in Unterwaltersdorf „eine gute Schule ist". Seine Hauptbeschäftigung ist neben dem Gebet das Lesen von Büchern: „Weil ich früher keine Zeit dazu hatte, hole ich das jetzt nach."
* In der Woche vom 23. bis zum 29. Mai war Sr. Maria Maxwald im Bezirks TV Vöcklabruck zu sehen. P. Gert Smetanig, der im Rahmen seiner BTV-Beiträge auch die Ordensgemeinschaften der Umgebung vorstellt, hat mit ihr das Interview geführt.
In verschiedenen Jubiläumsdokumentationen zum Kriegsende vor 60 Jahren waren beeindruckende Archiv-Filmaufnahmen im Fernsehen zu verfolgen. Bergeweise lag da der Schutt nach Kriegsende in den Straßen der zerbombten Städte! Tonnenweise musste er abtransportiert werden, um den Wiederaufbau zu ermöglichen. Richtiger Wegwerf-Müll fand sich darunter vermutlich viel weniger. Heute hingegen haben wir Berge von Abfall zu entsorgen. Müllberge sind wohl eher Erscheinungen einer Wohlstandsgesellschaft. Während die Menschen früher sich vermutlich sehr gut überlegten, ob sie etwas wegwerfen und wenn, dann was, so sind wir heute damit viel schneller dran. Manchmal ist es sogar so, dass, wir es nicht einmal merken, wenn uns etwas abhanden kommt, weil es uns gar nicht abgeht. Das zeigt zB unser Fundbüro oder die Dinge, die im Sekretariat landen oder einfach irgendwo liegen bleiben. Vieles jedoch ist einfach von vornherein für den Abfall bestimmt, Verpackungsmaterial u. Ä., das ist ganz klar, aber wenigstens könnten wir darauf achten, dass wir diesen Müll sorgsam ent"sorgen". Wir haben uns sehr gefreut über das Mülltrennungsprojekt der 3. HLW A! Nun wünschen wir uns nur, dass ihre Initiative ansteckend wirkt und wir alle uns um fachgerechte Mülltrennung bemühen! Damit wir uns alle in einer sauberen Schule wohlfühlen können! Das ist auch eine Form der Achtung und Wertschätzung den anderen gegenüber, mit denen wir zusammenleben!
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul
Liebe Schülerinnen, Eltern, Lehrer/innen, Angestellte und Schwestern!
Es ist soweit! Das Schuljahr ist
geschafft und die Ferien stehen vor der Tür. Wir können sie alle gut brauchen,
denn die letzten Wochen und Monate waren wirklich sehr intensiv!
WAS SICH IN DER SCHULE TUT ..
Don Bosco-Kindergarten: Turnen mit Schule
Eine gute Idee hatte Mag. Susanne Nussbaumer. Sie machte sich
zusammen mit Sonderkindergartenpädagogin Ingrid Stadler die Mühe, mit den
Schülerinnen der 3.BAKIP pädagogisch und motorisch einwandfreie
Bewegungseinheiten für Kindergartenkinder vorzubereiten. Aus Interesse war es
ihr ein Anliegen, diese auch mit den Kindern des Übungskindergartens
persönlich zu erproben. Zweimal, im Mai und im Juni, ging’s daher im Turnsaal
der Schule bei den äußerst gelungenen Bewegungseinheiten rund. Sowohl die
Kinder als auch die Schülerinnen hatten sehr viel Spaß dabei! Solche
gemeinsamen Initiativen zwischen Schule und Kindergarten sind immer eine tolle
Sache!
Ein weiterer Höhepunkt war die Vorstellung des Vöcklabrucker Puppenexpresses
von Bernauer Gudrun und Schretzmayer Roswitha: Sie haben in Kooperation mit der
Landesmusikschule in Vöcklabruck am 29.06.05 bei uns im Festsaal "Das
kleine Ich bin Ich" aufgeführt (Text von Mira Lobe, musikalische
Bearbeitung Emmerich Bünemann). Zuschauer waren unsere Kindergartenkinder
und die Schülerinnen der 1. und 3.Klasse BAKIP. Sowohl die szenische als auch
die musikalische Darbietung waren ein Erlebnis.
Besuch der Therme Geinberg
Die Schülerinnen der 2. HLW B besuchten am 3. Juni die Therme Geinberg. Sie berichten selbst: Der stellvertretende Manager führte uns durch die Anlage des Vitalhotels und erlaubte uns sogar einen Blick in die ‚Präsidentensuite’. In der Sporthalle kamen Frau FL Maier und Frau FL Dickinger beim Tae-Bo ins Schwitzen. Danach gönnten wir uns Erholung im Thermalwasser. Sonnengebrannt und müde fuhren wir nach Hause.
Erste Welser Kindergesundheitstage
Ein voller Erfolg waren die 1. Oberösterreichischen Kindergesundheitstage, die am ersten Juni-Wochenende in Wels über die Bühne gingen. 5000 Besucher zählte der Verein für Prophylaktische Gesundheitsarbeit PGA, der diese Großveranstaltung organisierte. Einen sehr hohen Zuspruch fand die 1. Oberösterreichischen Kindergesundheitsstraße. 1050 Gesundheitspässe wurden an dieser Gesundheitsstraße, bei der die Kinder an verschiedensten Stationen im Beisein ihrer Eltern die Möglichkeit hatten, zu testen wie fit sie sind, ausgestellt. Auch zahlreiche oberösterreichischen Schulen mit ca. 1000 Schülern/-innen haben das Angebot der Kindergesundheitstage in Anspruch genommen. „Gesund und fit – wir machen mit" lautete das Motto des umfangreichen Programms der beiden Tage im Zeichen der Kindergesundheit. Besonders gut angenommen wurden all jene Workshops, die den Kindern eine breite Palette an Spiel und Sport boten, um so ihre Begeisterung für unterschiedliche Gesundheitsangebote zu wecken. Bei der Betreuung zahlreicher dieser Workshops halfen die Schülerinnen der 4. BAKIP, (ebenso wie Schülerinnen der anderen BAKIPs Oberösterreichs) in Begleitung von FL Elisabeth Hölzli mit.
„Oberösterreich wird leichter"
Unter diesem Motto luden die OÖN einzelne Personen und Gruppen ein, durch das Loswerden einiger Kilos „leichter" zu leben. Auf Initiative von FL Elfriede Maier nahm die 2. HLW B an dieser Aktion teil. Hier der Abschlussbericht von FL Maier: Nun es ist Anfang Juni und wir sind bei 58 kg angelangt! Ich würde sagen ein gelungenes Projekt und es hat Spaß gemacht! Im Rahmen dieses Projektes haben wir eine Broschüre erstellt („Die Idealfigur wünsch ich mir, die Tipps hol ich mir"). Diese Broschüre umfasst 120 Seiten (80 Seiten sind Rezepte zum Abnehmen - mit genauer Kalorienangabe und Fettgehalt, 40 Seiten sind die Theoriethemen wie man zur Idealfigur kommt: z.B.: Essgewohnheitentest, Regeln zum Abnehmen, Fett-weg-Tipps, Diäten im Vergleich, wie kann es zu Übergewicht kommen, Bewegungstipps, Stressbewältigung- und Entspannungstipps und so weiter ... Die Schülerinnen haben mit diesem Projekt folgende Erfahrungen gesammelt: Gesundes Essen ist gut für die Gesundheit und schmeckt auch gut, abnehmen ist nicht leicht, aber ein Erfolg gibt ein gutes Gefühl, nur Ernährungsumstellung ohne Sport bringt keinen Erfolg und umgekehrt! Nur beides gemeinsam bewirkt etwas! Abnehmen geht nicht von heute auf morgen – vor allem dann, wenn man langfristig das Abgenommene halten möchte („Wir haben uns am Anfang zu viel vorgenommen - 120 kg -, wir dachten, das ginge leicht, aber jetzt wissen wir, was wir langsam abnehmen, bleibt auch unten! Und da sind wir stolz drauf!") Der Erfahrungsaustausch untereinander war dazu auch sehr hilfreich! Wir haben sehr vernetzt die Informationen erhalten bzw. gesammelt durch die „Rundum-Betreuung": In Küchenpraxis im Großbetrieb aber auch in der Restaurantküche, in Deutsch, in Bildnerischer Erziehung, in Ernährung, im Sportunterricht haben wir super viel Informationen erhalten und dieses Wissen auch in die Praxis umsetzen können. Toll war auch unser Ausflug in die Therme Geinberg – da wurde Körper –Geist und Seele verwöhnt. Für die Zukunft nehmen sich die Schülerinnen vor, mehr für die Gesundheit zu tun und weiterhin regelmäßig Sport zu betreiben, mehr zu trinken, weniger fettreich zu essen, mehr Obst statt Schokolade usw. Abschließend bedanken sie sich noch einmal für die tollen Geschenke: Mineralwasser, Theraband und die Tipps in den OÖN, die immer sehr informativ und hilfreich waren!
20-jähriges Klassentreffen
Seit etlichen Jahren ist es bei uns Tradition, dass jene Schülerinnen, die vor 20 Jahren die Schulzeit beendet haben, zu einem Jahrgangstreffen eingeladen werden. Heuer waren es die Abgängerinnen des Schuljahres 1984/85. Ungefähr 80 ehemalige Schülerinnen haben sich am 4. Juni im Festsaal zu einer meditativen Einstimmung versammelt und dann die Schule besichtigt. Da einige seit dem letzten Schultag nicht mehr an der Schule waren, staunten sie über die räumlichen Veränderungen: 1986/87 kam der erste Zubau im Osten der Schule dazu, 1998 wurde das Externat umgebaut in Bibliothek und Seminarraum und das Externat verlegt. Zurzeit werden neue Lehrküchen- und Serviceräume errichtet, weil die alten Lehrküchen nicht mehr ganz den neuen Vorschriften entsprachen. Bis Schulbeginn 2005/06 sollen sie fertig sein. Alle sind dann herzlich zu einer Besichtigung eingeladen! Die Kindergärtnerinnen sahen sich auf Video „ihren Jedermann" an, den sie unter Sr. Adeles Leitung exzellent aufgeführt hatten. Das gemütliche Beisammensein bei Kuchen, Kaffee, Tee brachte auch die Freude des Wiedersehens mit „alten" Lehrern/-innen. Wir haben natürlich vor, diese Tradition weiterzuführen und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen nach jeweils 20 Jahren mit allen, die unsere Schule noch absolvieren werden
Besuch im Wohn- und Pflegestock
Am 7. Juni 2005 besuchte die 2. FW den Wohn- und Pflegestock im Schwesternbereich. Anstatt nur die Schulbänke zu drücken, erhielten sie so einen Einblick in die Altenfachbetreuung, Krankenpflege und in die Räumlichkeiten der Pflegeabteilung. Zu Beginn wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe beschäftigte sich in Begleitung von Frau Irmgard Dickinger mit den Grundlagen der Massage, die von Krankenschwester Sr. Ida Zauner vermittelt wurde. Sie führte die wohltuenden Griffe an einer Schülerin vor. Danach zeigte sie den Schülerinnen noch einige kleine Massagetipps zur Beruhigung des Körpers für zwischendurch. Als kleines „Abschlussgeschenk" ihrer Führung schenkte sie den Schülerinnen einen selbst gefädelten Rosenkranz und ein Gebetsheft. Währenddessen wurde die zweite Gruppe in die Arbeit einer Krankenschwester eingeweiht. Die diplomierte Krankenschwester Irmgard Stemmer zeigte den Schülerinnen die Ausstattung des Raumes, das Blutdruckmessen und auch wie man den Blutzuckerspiegel misst. Außerdem führte sie verschiedene Handgriffe, die man als Altenpflegerin täglich braucht, an einer ihrer Patientinnen vor.
SCHILF: Hausordnung
Der letzte schulinterne Lehrerfortbildungsnachmittag zum Thema Hausordnung fand am 8. Juni statt. Dabei gelang die Festlegung der Entwurfs der neuen Hausordnung (inklusive Raucherordnung, Pflichten der Klassenordner/innen usw.), die bei der ersten SGA-Sitzung im Herbst beschlossen und dann in der Schulgemeinschaft vorgestellt und umgesetzt wird.
Gottesdienstgestaltungen durch Chor
Schön langsam wird es zur Tradition, dass unsere Schule im Mai die Gebietsjugendmesse in Timelkam gestaltet - so auch heuer wieder am 22. Mai. Mag. Ruth Winter bereitete mit Schülerinnen die Texte zum Thema des Dreifaltigkeitssonntags vor und unser Chor unter der Leitung von Mag. Christine Zeppetzauer sang schwungvolle und wunderschöne Lieder. Und prompt erfolgte die Einladung, die Messe auch in der Vöcklabrucker Stadtpfarrkirche zu singen! Tatsächlich übernahm Mag. Zeppetzauer mit den Chor-Mitgliedern bei der Sonntagsmesse am 12. Juni die musikalische Gestaltung. Wir freuen uns sehr über diese Initiativen, durch die unser Chor und unsere Schule insgesamt in der Öffentlichkeit präsent werden, und danken allen mitgestaltenden Schülerinnen und natürlich vor allem den Kolleginnen für ihr bewundernswertes Engagement!
Aktion Dialog: Internetkurs für Senioren
Frau FL Anneliese Unger, die Betreuerin dieses Kurses, berichtet: Heuer fand an unserer Schule wieder ein Internetkurs für Senioren/-innen statt, der vom Land OÖ unter dem Titel „di@log 2005" initiiert wurde. Unsere Schule hat an dieser Veranstaltung bereits vor zwei Jahren mitgewirkt. Sinn dieser Veranstaltung ist es einerseits, dass Jugendliche älteren Menschen den Umgang mit dem Medium Internet nahe bringen, andererseits soll die Initiative auch zu Kontakten und Gesprächen zwischen dn Generationen führen. Am 12. Mai fanden sich 11 Trainerinnen aus der 2. und 3. FW und den beiden 3. HLW und (leider nur) 7 Senior/inn/en (1 Mann und 6 Frauen, davon 3 Schwestern) im EDV-Saal ein, um ihre Erfahrungen in puncto Internet auszutauschen. Hauptinhalte des Kurses waren das effektive Suchen von Informationen im Internet und die Bedienung eines E-Mail-Programms. Unsere Trainerinnen hatten vom Land OÖ Unterlagen erhalten, mit denen sie sich gezielt auf die Lehrinhalte vorbereiten konnten. Trainerinnen und Senioren/-inn äußerten sich am Ende der Veranstaltung sehr positiv über dieses Projekt. Ich bedanke mich hier besonders bei den Schülerinnen für ihr Engagement bei der Veranstaltung. Sie opferten kostenlos ihre Freizeit, um hier mitzuarbeiten. Zur Abschlussveranstaltung im Ursulinenhof in Linz am 14. Juni fuhren zwei Schülerinnen der 2. FW (leider waren die 3. HLW-Klassen schon auf Praxis und konnten nicht mehr teilnehmen), drei Seniorinnen und ich selbst nach Linz. Da wir leider beim verlosen der Anerkennungspreise nicht gezogen wurden, wurde uns ein Paket mit 20 Eislutschern für die Schülerinnen zugeschickt. Herzlichen Dank unserer Kollegin FL Unger für die engagierte Durchführung des Projektes!
Exkursion in die Steiermark
Davon berichtet die 4. HLW B selbst: Nach der anstrengenden aber trotzdem erfolgreichen Vorprüfung der Reife- und Diplomprüfung hatten wir uns eine Exkursion in die Steiermark wirklich verdient. Am Mittwoch, 15. Juni, ging es Richtung Riegersburg. Dort erfuhren wir mehr über die Erzeugung von verschiedensten Essigsorten und durften diese auch verkosten. Anschließend fuhren wir nach Silberberg, wo uns die Weinbaufachschule vorgestellt wurde. In Deutschlandsberg checkten wir im Jugend- und Familiengästehaus ein und anschließend genossen wir eine Winzer-Jause mit Weinverkostung im Buschenschank Lamperti. Am darauf folgenden Tag standen eine Besichtigung des Hotels Mercure Graz City und eine Stadtführung durch Graz am Programm. Wir alle genossen diese Fahrt und möchten uns auf diesem Weg bei unseren Begleitlehrerinnen FL Marie-Luise Palmetshofer und FL Marina Wallner sehr herzlich bedanken.
Exkursion ins Mühlviertel
Am Mittwoch, 22. Juni, unternahm die 2. FW einen Ausflug nach Sarleinsbach und besuchte dabei die Biohofbäckerei Mauracher und den Biohof Achleitner. Die Biohofbäckerei Mauracher bäckt bereits seit 1625 Brot, wobei sich die Art des Brotbackens bis heute nicht geändert hat. Die Führung bestand aus der Besichtigung der Getreideaufbereitung, der hauseigenen Bäckerei und Konditorei. Als krönenden Abschluss konnten wir einige Brotsorten verkosten. Im Biosupermarkt Achleitner, der 1996 gegründet wurde, finden gesundheitsbewusste Menschen alles, was das Herz begehrt. Wer keine Möglichkeit hat, den Laden zu besuchen, wird auf Bestellung mit Ökokisten beliefert. Hier gab’s zum Schluss eine Obstverkostung.
Präsentation Begabtenförderung
Zum ersten Mal hat Mag. Brigitte Bendedukt heuer einen Begabtenförderkurs angeboten. Nicht alle Schülerinnen, die sich dafür angemeldet haben, haben ihn durchgezogen, jene aber, die bis zum Schluss dabei geblieben sind, haben Ende Mai (3. HLW) und am 24. Juni (2. und 4. BAKIP) im kleinen Kreis ihre Arbeiten zum Thema „Angst" präsentiert. Sehr kreative Zugangsweisen zu diesem Thema haben sie gefunden, von der Malerei über Skulpturen, Filmanalysen und Texte. Besonders beeindruckend war dabei zu sehen, wie intensiv und vor allem wie persönlich sich die einzelnen Schülerinnen mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Alle bestätigten ausnahmslos, dass sie vom Kurs in vielfacher Hinsicht persönlich sehr viel profitiert haben. Herzlichen Dank Mag. Benedukt für die kompetente Projekt-Begleitung!
Exkursion Universitätsbibliothek Salzburg
Die 12 Schülerinnen der EPWA-Gruppe der 4. BAKIP unternahmen mit Mag. Margit Hofinger am 27. Juni eine Exkursion in die Universitätsbibliothek Salzburg, wo sie einen Überblick über die Geschichte der UB Szbg und der Universität bekamen, über Ausleihbedingungen, Fernleihe, Programm für Literatursuche über Internet, Online-Abruf für Zeitschriften usw. Außerdem besichtigten sie die große Bibliotheksaula, Lesesaal, Katalogsaal, das Magazin usw. Und alle haben bereits einen eigenen Benutzerausweis bekommen.
Matura und Abschlussprüfungen
Die 5. BAKIP A und B (zusammen 39 Schülerinnen) konnten insgesamt 9 ausgezeichnete und 10 gute Erfolge verzeichnen, die 5. HLW A und B (zusammen 45 Schülerinnen) insgesamt 7 ausgezeichnete und 13 gute Erfolge und die 3. FW (19 Schülerinnen) 3 ausgezeichnete und 3 gute Erfolge. Wir gratulieren allen Absolventinnen sehr herzlich, freuen uns mit ihnen über ihren Erfolg und wünschen ihnen einen guten Arbeits- oder Studienplatz! Matura- und Abschlussfeierfotos sind auf unserer Homepage zu sehen: www.dbs.eduhi.at
CD-Aufnahme der 2. BAKIP
Ein tolles Projekt hat die 2. BAKIP im Rhythmik-Unterricht unter der Leitung von FL Andrea Pühringer realisiert: Die selbst erfundenen Fantasiereisen, die selbst komponierten Lieder und rhythmisch-musikalischen Beiträge wurden am 29. Juni im Meditationsraum von einem Profi aufgenommen und werden nun über die Ferien auf CD gepresst. Ab Schulbeginn sind sie um 5,50 € zu haben! Vorgestellt wird die CD beim Schulfest zur 30-Jahr-Feier der Don Bosco Schulen. Wir gratulieren auf jeden Fall sehr, sehr herzlich zu diesem originellen und kreativen Projektprodukt!
Vorstellung Darstellendes Spiel und Gesang
Zum ersten Mal boten Mag. Edith Ottinger und FL Gudrun Moitzi heuer die unverbindliche Übung Darstellendes Spiel und Gesang an. Einen sehr eindrucksvollen Einblick in ihre theatralisch-musikalische Arbeit gewährten die Schülerinnen am 30. Juni bei zwei Vorführungen im Festsaal. Die Schülerinnen versetzten uns mit ihren ausgezeichneten musikalischen und theatralischen Beiträgen ins Staunen. Zu ihren schauspielerischen und gesanglichen Talenten können wir nur gratulieren! Ein herzliches Danke auch den beiden Kolleginnen für die bemerkenswerte Förderung der kreativen Talente unserer Schülerinnen!
Volleyballturnier
Die Turn-Kolleginnen organisierten heuer wieder Volleyballturniere, die unter den Klassen ausgetragen und schließlich zum entscheidenden Spiel am 1. Juli zwischen der Siegerklasse der 1. HLW B und dem Lehrer-Dream-Team führten. Im Beisein der zahlreichen anfeuernden Schülerinnen gewannen schließlich doch die Lehrer/innen! Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und vielen Dank den Turnlehrerinnen für die tolle Initiative!
Vortrag über die Yanomami-Indianer
Am 1. Juli hielt Sr. Maria Wachtler zweimal einen sehr beeindruckenden Vortrag über ihre Mission bei den Yanomami-Indianern in Venezuela. Sr. Maria lebt seit 40 Jahren mit diesem Stamm im Urwald am oberen Orinoco. Unglaubliches hat sie dort geleistet! Ihre Liebe zu den Yanomami, denen sie sich ganz zugehörig fühlt, ist bewundernswert! Nun wird am 14. Juli in Eisenstadt das neue Buch "Mittendrin bei den Yanomami" präsentiert.
ECDL-Ergebnisse
Im heurigen Schuljahr wurden 4 ECDL-Prüfungstermine angeboten, bei denen insgesamt 172 Module geprüft wurden. 165 Prüfungen, dh, ungefähr 96 % der Module wurden bestanden, 4 % wurden nicht bestanden. Einige BAKIP-Schülerinnen haben sich selbst vorbereitet, die HLW- und FW-Schülerinnen haben den Freigegenstand ECDL-Vorbereitung besucht. FL Anneliese Unger vielen, herzlichen Dank für die kompetente Kursbegleitung und Prüfungsorganisation!
Erste Hilfe-Kurse
Im Lauf des Schuljahres hielt Mag. Ruth Winter drei Erste-Hilfe-Kurse für Schülerinnen der HLW und der BAKIP. Die jeweils achtstündigen Kurse, die den Führerschein-Erfordernissen entsprechen, wurden meist von den Schülerinnen gewünscht und immer sehr gut angenommen.
Projekttage
Die Projekttage wurden heuer sehr gut von Mag. Anita Brandner und Mag. Bianca Schöfbänker organisiert. Ein großes Danke für die Vorbereitung! Allerhand stand wieder am Programm: Vorbereitung von Beiträgen zum 30-Jahr-Schulfest im Herbst, Französisch in Linz-Ralley, Besuch des Parlamentes in Wien, Baseball, Kräuterwanderung und Gewässeruntersuchung, Drehen eines Filmes usw.
Bauarbeiten
Inzwischen ist alles beinahe ganz fertig: Die Einrichtung für die zwei Restaurants, die Lagerräume und den Office-Bereich ist aufgestellt. Besonders „cool" finden die Schülerinnen die „rote" Bar, die allen sehr gefällt. Nun sind in den letzten Tagen Schülerinnen und Lehrerinnen fleißig beim Umräumen gewesen! Das hat sehr viel Arbeit bedeutet, dafür aber dürfen sich alle auf den Lehrbetrieb ab Herbst im neuen Lehrküchen- und Servicebereich freuen! Die Absolventinnen bedauern, nicht mehr in den Genuss der neuen Küchen gekommen zu sein!
Indexanpassung Schulgeld
Im kommenden Schuljahr 2005/06 wird es eine Indexanpassung beim Schulgeld geben. Es wird somit monatlich 79 Euro betragen, der Regiebeitrag wird 39 ausmachen.
* 100.000 Wienerinnen und Wiener folgten am Freitag, dem 10. Juni 2005, der Einladung zur "Langen Nacht der Kirchen". Von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr hatten in dieser Nacht auch die Wiener Pfarrkirchen der Salesianer Don Boscos in Neuerdberg, Unter St. Veit, Stadlau und Inzersdorf ihre Pforten geöffnet. Die "Lange Nacht der Kirchen", die ab 17.50 Uhr mit einem gemeinsamen Geläute der Glocken aller Wiener Kirchen eingeläutet wurde, sollte Raum schaffen für Begegnung und Spiritualität, auch für jene Menschen, die der Kirche fern stehen.
* Am 4. Juni starb in der Gemeinschaft der Don Bosco-Schwestern in Vöcklabruck Sr. Edeltraud Walser. Sr. Edeltraud wurde 1927 in Viktorsberg/Vbg. als Jüngste von sieben Kindern geboren. Ihre erste Profess legte sie am 5. August 1951 in Rottenbuch/Deutschland ab. Ihre Ordernsjahre verbrachte sie in Stams, Linz, Baumkirchen, Cinisello/Italien, Bludenz, Innsbruck und Klagenfurt. Sie wirkte mit Begeisterung im Kindergarten, bei der Jungschar, im Internat, in der Ausbildung des Ordensnachwuchses und als Oberin. Seit 2000 war sie im Wohn- und Pflegestock der Vöcklabrucker Gemeinschaft, in der sie bereits von 1979 bis 1983 tätig war.
* Eine Benefiz-Veranstaltung der Superlative wurde FAIRPLAY World im ausverkauften Linzer Stadion. Die Vereine FC Superfund Pasching und LASK Linz spielten am 22. Juni 2005 vor 10.000 Kindern! Fußballstar Ivica Vastic gab sein Debut beim LASK. Nach einer unentschiedenen ersten Spielhälfte wurde die zweite mit einem 1:1 beendet. Die Initiatoren Ludwig Eidenhammer und Martin Wolfinger konnten der Organisation Jugend Eine Welt mehr als 35.000 Euro Erlös aus der Aktion überreichen. Damit werden im Rahmen der Kampagne „Fußball für Straßenkinder" benachteiligte Kinder und Jugendliche in Ecuador unterstützt.
* Mit 5. August übernimmt Sr. Mag. Maria Maxwald, die nun drei Jahre lang die Hausgemeinschaft geleitet hat, die Leitung der österreichischen Provinz der Don Bosco Schwestern. Sr. Maria Maxwald, geboren 1965, aufgewachen in Ohlsdorf, besuchte unsere dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Frauenberufe, absolvierte eine Ausbildung als Erzieherin und trat 1987 in das internationale Noviziat der Don Bosco Schwestern in Castelgandolfo/Italien ein. Ihre Schwester Regina ist ebenfalls Don Bosco Schwester und leitet die sozialpädagogische Wohngruppe "Laura" in Stams. Nach der Matura im zweiten Bildungsweg studierte Sr. Maria von 1993 bis 1999 an der Universität Innsbruck Religionspädagogik und Germanistik. Sie arbeitete als Erzieherin in Stams, als pädagogische Referentin im Wiener Don Bosco Haus und unterrichtete an unseren Schulen Deutsch und Religion. In den vergangenen Jahren hat sie bereits mehrere Aufgaben innerhalb der Ordensgemeinschaft übernommen. Sie vertrat mit Sr. Hermine Mülleder die österreichische Provinz beim 21. Generalkapitel der Don Bosco Schwestern im Jahr 2002 in Rom und ist Delegierte in der Europäischen Provinzenkonferenz des Ordens. Ihre künftigen Anliegen sind die Evangelisierung, Erziehung und Bildung junger Menschen. Die Provinz der Don Bosco Schwestern, der 85 Schwestern angehören, befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess, den Sr. Maria in den kommenden sechs Jahren leiten wird. Im Herbst 2005 wird das neue Provinzialat in Salzburg eröffnet. Das Volontariat für Jugendliche soll weiter ausgebaut und die internationale Gemeinschaft der europäischen Provinzenkonferenz weiter gestärkt werden.
Wir danken Sr. Maria Maxwald für ihre Tätigkeit in unserer Schule, vor allem aber dafür, dass sie ihre Rolle als Vertreterin des Schulerhalters so verlässlich und engagiert wahrgenommen hat. Wir freuen uns, dass sie als Provinzoberin auch weiterhin die Rolle des Schulerhalters für wahrnehmen wird und heißen sie jetzt bei ihren Besuchen in Vöcklabruck schon herzlich willkommen!
* "Ich freue mich, wenn ich den Menschen in der Diözese Linz dienen kann." Mit diesen Worten kommentierte der neuernannte Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz SDB am Mittwoch, dem 5. Juli 2005, seine Berufung nach Oberösterreich. Der neue Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz möchte "auf alle zugehen" und ein "Hirte aller" sein. "Oberösterreich ist mir ja nicht fremd, weil ich zwei Jahre 1956/57 im Noviziat der Salesianer Don Boscos in Oberthalheim gelebt habe." P. Dr. Ludwig Schwarz war Provinzial der Salesianer in Österreich und dann lange Zeit Professor und Provinzial an der Universität der Salesianer in Rom. Zuletzt war er Nationaldirektor der „Missio Austria" und Weihbischof in Wien. Kardinal Christoph Schönborn ist überzeugt: "Bischof Ludwig Schwarz bringt gute Voraussetzungen mit, um in der großen Diözese Linz der Hirte zu sein. Er hat viel Leitungserfahrung, viel pastorale Erfahrung und ein Gespür für soziale Fragen." Kardinal Schönborn bedauerte zugleich, dass er einen "so eifrigen Weihbischof" verliere. In der Erzdiözese Wien habe sich Bischof Schwarz in kürzester Zeit das Vertrauen der Menschen erworben, "durch seine Liebenswürdigkeit, seine große Hilfs- und Dienstbereitschaft und durch seine salesianische Fröhlichkeit". "Ich habe in Wien mit Freude beobachtet, wie sich Bischof Schwarz vor allem um die Jugend angenommen hat, der im Sinn Don Boscos seit jeher seine besondere Aufmerksamkeit gegolten hat", sagte der Wiener Erzbischof. Derzeit gibt es 110 Salesianerbischöfe im Dienst der Weltkirche. 1884 wurde zum ersten Mal ein Salesianer Don Boscos - Don Giovanni Cagliero - zum Bischof geweiht. Der Provinzial der Salesianer Don Boscos P. Dr. Franz Wöß SDB meint zur Ernennung des Mitbruders Ludwig Schwarz SDB zum Bischof der Diözese Linz: „Bischof Schwarz geht auf die Menschen zu und ist um Ausgleich bemüht. Er hat viel von der Freude im Herzen, an der man einen Salesianer Don Boscos erkennt. Ich wünsche unserem Mitbruder Ludwig genügend Gesundheit und Kraft und einen guten Draht zu den jungen Menschen."
Wenn wir auf dieses Schuljahr zurückschauen, dann können wir uns nur freuen über all das, was an wertvollem Unterricht, interessanten Projekten, kreativen Initiativen, baulichen Veränderungen usw. geschehen ist. Möglich wurde das durch das ganz hervorragende Engagement von euch allen, von Schülerinnen, Lehrern/-innen und Schwestern und Angestellten! Wir sagen euch allen ein ganz großes Danke und wünschen euch nun erholsame Ferien, mit viel Sonne, Freude und schönen Erlebnissen, die uns viel Energie für das kommende Schuljahr auftanken lassen.
Mag. Erich Hinterleitner und Sr. Mag. Maria Maul