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Förderkonzept der Johann-Eisterer-Landesschule Dokumentation für das Schuljahr 2010-11(September 2010) Leitgedanken für die gesamte Schule Theoretischer Ansatz „Der Mensch wird am DU zum ICH" (M. Buber) Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll. Wir begegnen einander in Faszination und Wertschätzung. Wir öffnen immer wieder die Grenzen der Klassenorganisation und arbeiten ab und zu gemeinsam an größeren Projekten. Der Unterricht wird vorbereitet und durchgeführt von einem Lehrerteam. Zusätzlich arbeiten noch Schulassistentinnen nach Bedarf in den Klassen.
„ Es ist normal, anders zu sein!" Wir sehen die Verschiedenheit der Menschen als ganz natürlich und als Bereicherung. Fehler zu machen ist wichtig und notwendig um sich weiterzuentwickeln. Die Arbeiten der Kinder werden besprochen und bewertet, aber nicht vergleichend beurteilt. Wir verwenden die direkte Leistungsvorlage, die verbale Beschreibung oder ein umfassendes mündliches Gespräch mit den Erziehungsberechtigten über die Erreichung der Lehrplanziele anstelle einer Ziffernbeurteilung. Die Ziffernbeurteilung wird gesetzlich vorgeschrieben beim Wechsel in eine andere Schulform, wenn unsere Kinder aus der 4. Schulstufe in die Hauptschule oder das Gymnasium wechseln. Als Lehrer ist es uns wichtig jedes Kind individuell zu betreuen, um die Stärken und Schwächen der einzelnen Kinder zu wissen. So kann es zu keinen Unter- oder Überforderungen kommen, die natürliche Neugier und das Interesse am Lernen bleiben erhalten. Ein Gradmesser für unsere Arbeit ist, dass die Kinder gerne in die Schule gehen, auch noch nach Jahren.
Jede Gruppe braucht Regeln! Die Kinder übernehmen größtmögliche Verantwortung für ihr eigenes Tun. Das Ausmaß dafür ist veränderbar und bei jedem Kind anders möglich. Jede Klasse erarbeitet gemeinsam mit den LehrerInnen Klassenregeln (Kinderkonferenzen). Darüber hinaus gibt es nur sehr wenige Schulregeln. Bei Missachtung einer Regel erfolgt eine Reaktion, entweder des Lehrers oder eines Mitschülers.
„Hilf mir es selbst zu tun" (M.Montessori) Selbständig zu werden ist oberstes Ziel für alle Schüler. Dies kann bei einem Kind bedeuten, Nahrung selbständig aufzunehmen oder eine neue Kommunikationsmöglichkeit zu erlernen. Das kann aber auch bedeuten unsere Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben bis hin zu den neuen Medien (PC und Internet) zu nützen. Alle am Lernprozess Beteiligten wissen um die Ziele des individuellen Förderplanes oder des vorgegebenen Volksschullehrplanes, soweit dies möglich ist. Für die Kinder bereiten die Lehrer Ziele in kleinen Schritten vor, beispielsweise in Form von Wochenplänen. So wird es ihnen möglich aus einer inneren Motivation heraus zu arbeiten. Die LehrerInnen stellen passendes Material zur Verfügung, sie achten besonders darauf, dass alle Sinne angesprochen werden. Das Material wird in verschiedenen Lernumgebungen zu den einzelnen Handlungsfeldern oder Unterrichtsgegenständen vorbereitet. Wahrnehmung verknüpft mit Bewegung ist die Basis jeden Lernens und Speicherns. Deshalb werden immer wieder Bewegungsanlässe in den Unterricht eingeplant. Selbstentdeckendes und experimentierendes Lernen in lebensbedeutsamen Handlungsfeldern ist ein Hauptansatz unserer Pädagogik. Ebenso wichtige Lernmethoden sind das Beobachten von Anderen und das Nachahmen von Fertigkeiten. Dies beinhaltet auch die Methode des gebundenen Unterrichtes und die Vermittlung von Neuem durch die Lehrperson.
Gesundheitsförderung hat an der Schule einen hohen Stellenwert und schließt alle Mitglieder der Schulgemeinschaft ein. Wir orientieren uns am ganzheitlichen Gesundheitsbegriff der WHO, der körperliches, geistiges, seelisches und soziales Wohlbefinden umfasst. Basierend auf diesen Leitgedanken der Schule werden im Schuljahr 2010-11 111 SchülerInnen in 13 Klassen individuell gefördert und unterrichtet. An der Schule gibt es 10 Klassen für schwerstbehinderte Kinder mit 4 bis 7 SchülerInnen und 3 sozial-integrative Schulversuchsklassen mit 17 bis 20 Kindern. Grundlage unserer Arbeit sind die verschiedenen Lehrpläne, die für einzelne Kinder festgelegt wurden. Für eine gezielte Förderung unserer SchülerInnen werden auf verschiedenen Ebenen folgende Punkte beachtet: Schulebene Klassen- und Gruppenbildung In S-Klassen wird in erster Linie auf soziale Beziehungen zwischen den SchülerInnen und auf eine heterogene Gruppenbildung wert gelegt. So sind immer Kinder verschiedenen Alters in einer Klasse. Bei der Zuteilung zu Klassen durch die Schulleiterin wird, wenn möglich mit den betroffenen Lehrerteams beraten. Kriterien sind unter anderem :
Die autonome Stundentafel ist in den einzelnen Schulstufen nur geringfügig anders (in höheren Stufen gibt es mehr Stunden und davon mehr HWEH und WE), dies wird durch unterschiedlichen Lehrereinsatz und späteren Unterrichtsschluss bei älteren SchülerInnen berücksichtigt. Die Einteilung innerhalb der Klasse zu Untergruppen geschieht gemeinsam in Eigenverantwortung durch das Lehrerteam. (z. B. Hauswirtschaft oder Werken) Für behinderte Kinder besteht prinzipiell die Möglichkeit eines Unterrichts in einer Integrationsklasse oder in einer S-Klasse. Dem Wunsch der Eltern nach einer I-Klasse für ihr Kind kann nicht immer Rechnung getragen werden, da nur beschränkt Plätze vorhanden sind. Trotzdem besteht eine gewisse Flexibilität zwischen den beiden Ausbildungsformen, auch stunden weiser Besuch in einer S-Klasse oder einer I-Klasse ist möglich. In den I-Klassen werden die 3. und 4. Stufe gemeinsam geführt, dabei gibt es zusätzlichen Lehrereinsatz zur Gruppenteilung. Teambildung Teamarbeit gibt es in jeder Klasse, so bleibt den MitarbeiterInnen auch Zeit, individuell zu fördern und den Entwicklungs- und Leistungsstand der einzelnen Kinder zu kennen. Der Unterricht wird gemeinsam vorbereitet. Falls Veränderungen notwendig sind, werden die betroffenen Personen in Entscheidungen miteingebunden, individuelle Wünsche und persönliche Sympathien werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Innerhalb einer Klasse muss aber auch eine gewisse Kontinuität der Betreuung gewährleistet sein. Der Schulversuch „Sozial-integrative Klassen an Sonderschulen" wird jährlich neu beantragt. Die Schüleraufnahme und die erforderlichen Lehrerstunden werden in einer Konferenz gemeinsam mit dem BSI beraten. Dabei wird auf eine heterogene Zusammensetzung der Klasse geachtet. Die Schule ist ein Kompetenzzentrum und „pädagogische Heimat" für 32 LehrerInnen. Zusätzlich gibt es 15 Schulassistentinnen mit unterschiedlichem Stundenausmaß für die Schule, das jährlich neu festgelegt wird. Eine breite Palette von unterschiedlichen Ausbildungen bis hin zu Spezialausbildungen bei Mitarbeitern führt zu befruchtenden Arbeitsgesprächen. Durch die Größe der Organisation gibt die Schule den LehrerInnen die Möglichkeit voneinander zu lernen und selbst als Multiplikatoren zu wirken. ( SonderschullehrerInnen, VolksschullehrerInnen, LehrerInnen für Werkerziehung, SprachheillehrerInnen, Montessoriausbildungen, EDV-Spezialisten, LehrerInnen für intensivbehinderte Kinder, Gebärdensprachausbildung, Betreuungslehrerin, Unterstützte Kommunikation...) Fortbildung Laufende Fortbildungen von LehrerInnen ( mindestens 15 Stunden pro Schuljahr sind verpflichtend!) werden von der Schulleitung, auch von den Kolleginnen, unterstützt. Diese Fortbildungen müssen einen besonderen Bezug zu den Arbeitsanforderungen haben!
Individuelle Förderung Die Lebensgeschichte und das Lebensumfeld der einzelnen SchülerInnen ist den LehrerInnen bekannt, der Unterricht knüpft daran an. Wir arbeiten mit den SchülerInnen in lebensbedeutsamen Handlungsfeldern. Raum- und Materialangebote An der Schule gibt es spezielle Förderräume wie Pränatalraum, Hell-Dunkelraum, Musikraum, Matschraum, Psychomotorikraum, Schwimmbad, Werkräume, Schulküche, Turnsaal. Auch der Spielplatz ist ein wichtiger Bewegungsraum. Für Turnsaal, Schwimmbad, PMR und Schulküche wurde zu Schulbeginn ein Belegungsplan festgelegt, nicht besetzte Stunden können darüber hinaus nach Bedarf benutzt werden, ebenfalls die übrigen Räume. Oftmals werden diese Räume spontan als Ausweichräume genutzt. In einigen Klassen wird zum Schutz, aber auch zur größeren individuellen Freiheit innerhalb des Klassenraumes, die Eingangstür zugesperrt. Freiheitsbeeinträchtigende Maßnahmen müssen mit den Erziehungsberechtigten und der Schulleitung abgesprochen sein und im individuellen Förderplan schriftlich dokumentiert sein. Beim Wickeln und Baden/Duschen, ebenfalls beim Benützen der Toiletten muss die persönliche Intimsphäre der SchülerInnen in größtmöglichem Ausmaß beachtet werden.
Klassenebene Individuelle Förderung Spezielle Begabungen und Fähigkeiten der einzelnen Schüler werden gefördert. Auch Volksschulkinder und ASO-Kinder werden im Rahmen ihres Lehrplanes individuell unterrichtet. Gestaltung der Lernumgebungen Der Klassenraum und der Arbeitsbereich eines Schülers wird individuell gestaltet: je nach Bedürfnissen werden Tische, Liegen, Stühle, Regale gestellt. Vorlieben für Farben, Materialien, Bilder, Fotos werden beachtet. Verschiedene Funktionsräume werden innerhalb der Klasse geschaffen: Einzelarbeitsplätze, Gruppentisch, Mathematikecke, Computerecke, Nassbereich, kleine Küche, Werktisch... Materialangebot Materialien werden individuell ausgewählt, gestaltet und eingesetzt: von Massagegeräten bis zu speziell gestalteten Lesebüchern. Materialien aus dem Lebensbereich der Schüler werden zum Fördermaterial adaptiert. Das Angebot aus der Schulbuchaktion wird nur teilweise in Klassenstärke angeschafft, ein Großteil wird verwendet als Übungsmaterial für alle Kinder einer Klasse. In manchen S-Klassen werden kaum Schulbücher eingesetzt, hier wird das Angebot der therapeutischen Unterrichtsmittel genutzt. Die Schule beantragte aber auch einen Teil des Geldes für Unterrichtsmittel nach eigener Wahl. Zeitliche Strukturierung Lern- Spiel- Bewegungs- und Ruhephasen wechseln einander ab. Bei schwerstbehinderten Kindern wird auf die unterschiedliche Belastbarkeit Rücksicht genommen, auch auf die Tagesverfassung. Einzelförderungsphasen und Einzelbetreuung werden wenn nötig, individuell eingesetzt, sie werden ergänzt durch Rituale und Gruppenerlebnisse (Feiern, Jause,...) Pausen werden individuell gestaltet, schwerstbehinderte Kinder bekommen ihre Pausen, wenn sie diese brauchen. Die MitarbeiterInnen in den S-Klassen können die Klasse vormittags für ca. 15 min verlassen und Pause machen; dies wird im Team abgesprochen. Jede Integrationsklasse kann die große Pause dann machen, wenn es im Unterrichtsablauf passt, jedenfalls aber in der Zeit zwischen halb zehn und halb elf.
Schulveranstaltungen und Projekte Wir verlassen immer wieder den Lernort Schule um den Erfahrungs- und Erlebnishorizont zu erweitern. Im Sinne des selbstentdeckenden und experimentierenden Lernens werden Sachthemen in direktem Kontakt mit den Lernobjekten aufbereitet. Projekte können in Gruppen oder klassenübergreifend organisiert werden. Auch andere Klassen freuen sich wenn sie Projektergebnisse präsentiert bekommen. Jeder Schüler sollte einmal im Rahmen seines Ausbildungslehrganges die Möglichkeit haben, an einer mehrtägigen Schulveranstaltung teilzunehmen. Differenzierung in I-Klassen Für Volksschulkinder schreibt der Lehrplan das Erreichen von Zielen in bestimmten Zeitabschnitten vor. Dabei ist auf eine innere Differenzierung zu achten. Lehrplanauszug Wir beachten dabei besonders: Mindeststandards Alternative Leistungsbeurteilung: Beachtung des persönlichen Lernfortschrittes; die Stärken der Kinder werden betont, nicht die Schwächen. Individuelles Lerntempo Wahlmöglichkeiten bei Aufgaben Vielfältige Übungsangebote und Hausübungen Freiarbeit, Wochenplan, gebundener Unterricht Berücksichtigung der Familiensituation der Kinder Förderung der emotionalen Intelligenz Individuelle Leistungsanforderungen Stärken bewusst machen Gegenseitiges Helfen der Kinder
Zusammenarbeit mit Eltern und Experten Eltern: Klassenforum und Schulforum 2 Elternsprechtage pro Schuljahr mit Terminabsprachen Ein individuell vereinbartes Elterngespräch zur Erarbeitung und Abstimmung des Förderplanes Elternabende nach Bedarf Zeugnisgespräche Telefonate und spontane, anlassbezogene Gespräche Mitteilungshefte, die immer mit dem Kind mitgehen. BetreuerInnen in Wohngruppen oder Hort: Täglich kurzer Austausch zu Unterrichtsbeginn und –ende, im Hort bei der Übergabe. Mitteilungshefte Telefonischer Kontakt bei besonderen Vorkommnissen Besprechung der Förderpläne zu Beginn des Schuljahres
Ärzte und Therapeuten: Schriftliche Berichte über medizinische und therapeutische Maßnahmen werden von den LehrerInnen über die Eltern angefordert. In besonderen Fällen begleiten LehrerInnen ein Kind gemeinsam mit den Eltern auch zum Arzt oder Therapeuten. (LIFE-Tool, Institut für Sinnes- und Sprachneurologie,...) Bei Therapien in St. Pius werden die Kinder von der Schulassistentin oder Lehrerin zur Therapie gebracht. Dabei erfolgt ein Austausch über den IST-Zustand des Kindes, bei Bedarf werden beabsichtigte und durchzuführende Fördermöglichkeiten und Therapiemaßnahmen besprochen. Zusätzliches Angebot Besonderer Förderunterricht für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache: Dieser Förderunterricht passiert integrativ durch einen Begleitlehrer während der Unterrichtszeit. Förderunterricht In jeder Integrationsklasse gibt es eine Einheit pro Woche in einer 5. Einheit. Bevor wir beginnen haben die Kinder noch ca. 10 Minuten Pause und dann starten wir gemeinsam mit einem Spiel (mit viel Bewegung), damit wir fit sind und uns den Lerninhalten widmen können. In den Förderunterricht gehen Kinder, um ihre Lerndefizite auszugleichen oder Versäumtes nachzuholen, er kann aber auch besucht werden von "Besonders Begabten", um besonders gefordert zu werden. Die Förderung ist auf jedes Kind individuell abgestimmt und betrifft sowohl den Bereich Mathematik als auch Deutsch – je nachdem was das Kind gerade braucht. Es darf auch jeder einmal zum PC und es werden spezielle Methoden und Materialien eingesetzt, wo es auch um das Hantieren und vor allem Begreifen geht. Die Kinder und die Lehrerin genießen diese gemeinsame Stunde, da wirklich genug Zeit bleibt sich jedem Kind speziell zu widmen. So kann man differenzieren und auf jedes Kind individuell eingehen. In der 4. Stufe findet der Förderunterricht unter anderem auch zum differenzierten Üben für die Schularbeiten statt. Sowohl in Mathematik als auch in Deutsch können so Lerninhalte in der kleinen Gruppe auf sehr individuellem Niveau angeboten werden. In Mathematik wird vor allem mit konkretem Anschauungsmaterial gearbeitet, aber auch an der Automatisierung von Lerninhalten. In Deutsch wird neben verschiedenen Materialien auch den Computer eingesetzt, damit die Kinder auf spielerische Weise ihre persönlichen Rechtschreibschwierigkeiten bearbeiten können. Die Anzahl der Kinder, die den Förderunterricht besuchen, ist flexibel und auch die Stunden variieren, die jedes Kind in Anspruch nimmt. ein Kind eine halbe Stunde pro Woche einzeln gefördert. Ebenfalls als Einzelförderung gibt es das Angebot der Unterstützten Kommunikation. Hier ist es besonders wichtig, dass das gesamte Umfeld (Eltern, Lehrer, Hort,...) dieses System mitträgt und auch anwendet.
Musikalisch-Rhythmische Erziehung 2 Wochenstunden Kreatives Musikgestalten - disloziierte Klasse der Landesmusikschule Peuerbach Der Unterricht wird von Regina Böhm, einer erfahrenen Musikschullehrerin gehalten. Als Leiterin der Schule bin ich sehr glücklich über dieses zusätzliche Angebot, weil Musik bei so vielen Kindern ein emotionaler Bereich ist, der Zugang zum Wesen eines Kindes ermöglicht, der aber auch dem Kind selbst ermöglicht sich kreativ mitzuteilen. Zum Ablauf: In kleinen Gruppen (3-4 Schüler) werden die Kinder einmal pro Woche musikalisch gefördert, jeweils am Dienstag vormittags in unserem Musikraum. Bei Bedarf werden sie von Mitarbeiterinnen der Schule begleitet. Kosten: Die teilnehmenden Kinder sind vom Schulgeld befreit.
Dieses Förderkonzept wurde in derEröffnungslkonferenz am 13. September 2010 für das Schuljahr 2010-11 adaptiert und wurde am 20. Oktober 2010 dem Schulforum zur Diskussion vorgestellt.
Margarita Prokoph, Schulleiterin
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