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"Kunsthalleneröffnung an der HTBLA Hallstatt"


Feierlich wurde dieser Tage die Kunsthalle der HTBLA für Innenraumgestaltung und Möbelbau in Hallstatt eröffnet.

Der moderne Zubau der einen größtmöglichen Kontrast zum altehrwürdigen Schulgebäude darstellen soll, wird für die Dauer der Landesausstellung als Ausstellungsraum genutzt und ist neben dem Salzberghochtal, der katholischen Kirche und dem neu gestalteten Museum das vierte Standbein des Hallstätter Beitrages zur OÖ Landesausstellung.



Gezeigt werden Abschlussarbeiten und Projektarbeiten der verschiedenen Abteilungen, vom Möbelbau bis zur Drechslerei, Bildhauerei und dem Instrumentenbau. Neben den vielen Schülern und Lehrern die letztendlich das Gebäude mit Leben erfüllen sollen, konnte Direktor Mag. Jörg Zimmermann den Hallstätter Bürgermeister Peter Scheutz, den Leiter der Bundesimmobiliengesellschaft Johannes Kellermeir, Andreas Hemetsberger und Peter Haderer von der bauausführenden Fa. Brandl sowie Landesschulinspektor DI Werner Tippelt, der immer wieder gerne nach Hallstatt kommt, begrüßen. Zitat: "Hallstatt ist zwar die teuerste Schule Österreichs aber trotzdem die mir liebenswerteste, denn nirgends wird Kunst und Berufsausbildung so eng verknüpft wie hier".



Die feierliche Segnung der Kunsthalle wurde vom kath. Pfarrer Richard Czurylo, dem evang. Pfarrer Iven Benck sowie Diakon Fritz Pichler vorgenommen. Für die musikalische Umrahmung zeichneten das Schulorchester der Hallstätter Schule und die "fünf fabelhaften Furien" - ebenfalls ein Ensemble der Schule - verantwortlich.



Die Ausstellung ist bis 1. November täglich von 9 -18 Uhr zu besichtigen. Nach der Landesausstellung wird ein Teil der Kunsthalle als dringend benötigter Unterrichtsraum genutzt und vielen jungen Menschen als Ausbildungsstätte und Lernort dienen.(Fei)