Das Kloster Garsten

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Barock Stift Seitenstetten Garsten - Kloster Garsten-Pfarrkirche Giovanni Batt. Carlone Jakob Prandtauer Martin Johann Schmidt Garstner Wandteppiche Technik Stukkatur


Älteste Ansicht des Klosters Garsten (1624)

 


Abt Anselm Angerer

 

Die Geschichte von Garsten:  

1082

Gründung von Ottokar I. als Kollegialstift

1108

Umwandlung von Sohn Ottokar II. in ein Benediktinerstift

1219, 1494

Brand zerstörte fast Kirche und Stift, mühsam wieder aufgebaut

1613 – 1642

Unter Abt Anton Spindler II. erholte sich Garsten allmählich wieder, veranlasste Umbauten an der Kirche

1642 – 1683
1683 – 1715

Johann Rauscher
Anselm Angerer

führten Garsten erneut zu einer Blütezeit
Neu- und Umbauten wurden durchgeführt

1677

Nach einem Entwurf von Pietro Francesco Carlone wurde 1677 mit dem Bau der Kirch begonnen, der dann von seinen Söhnen Carlo Antonio und Giovanni Battista vollendet wurde.

Der großangelegte Stiftsbau wurde von Jakob Prandtauer weitergeführt.

1787

v     Auflösung des Stifts,

v     Abriss der alten Pfarrkirche,

v     Umwandlung der Stiftskirche zur Pfarrkirche

v     Das barocke Chorgestühl kam in die Jesuitenkirche nach Linz

1805

Klostergebäude dient ab jetzt als Strafanstalt