Jakob Prandtauer

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Barock Stift Seitenstetten Garsten - Kloster Garsten-Pfarrkirche Giovanni Batt. Carlone Jakob Prandtauer Martin Johann Schmidt Garstner Wandteppiche Technik Stukkatur

    Österreichischer Architekt

  *  1660 in Stanz Tirol
  + 1726 in St. Pölten

  Hauptmeister des österreichischen Barock neben Fischer v. Erlach und   
  Hildebrandt

  Kennzeichen: Harmonisch der Landschaft eingefügte Bauten von einfacher 
  Grundform bei phantasievollem Detailreichtum

  Werke: 

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Stift Melk (1702-1726)

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Stift St. Florian (ab 1708 als Nachfolger von Carlone)

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Kirche und bischöfliche Residenz in St. Pölten

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Wallfahrtskirche Sonntagberg (1706-1718)

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Stiege, Saal und Gasttrakt des Stifts Garsten (1708-1726)

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Wallfahrtskirche Christkindl (1708-1709)

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Entwürfe für die Stifte Kremsmünster, Klosterneuburg, Göttweig, etc.

Jakob Prandtauer erhielt seine Ausbildung bei H.G. Asam in Schnann (Tirol) und wurde 1689 in Thalheim als Bildhauer erstmals erwähnt.

Er arbeitete meist abseits der kaiserlichen Residenz, große profane Aufträge blieben ihm aber versagt, er war aber der bevorzugte Architekt des Prälatenstandes.

Sein Werk zeichnete sich durch Praxisbezogenheit und Anpassungsvermögen aus, ohne dabei an Eigenart zu verlieren; von daher erklärt sich auch die große qualitative Spannweite seines Werks.

Sein Haupt- und Lebenswerk ist Stift Melk (1702-1736), gemeinsam mit A.Beduzzi, J.Munggenast und anderen. Dort arbeitete er bis zu seinem Lebensende!