Geschichte


Spanischer Erbfolgekrieg: (1701-1714)

Karl II (1661-1700), der letzte spanische Habsburger, löste durch seinen Tod den Spanischen Erbfolgekrieg aus, der sich bis Europa ausdehnte.

Philipp von Anjou wurde zum Nachfolger von Karl II eingesetzt. Das Resultat des Krieges war die Teilung des Spanischen Erbes:

Der Türkenkrieg führt zur Eroberung Belgrads (1717) durch Prinz Eugen (1663-1736)

Karl VI: (1685-1740)

Er wurde nach dem Tod seines Bruders Joseph I 1711 zum römisch-deutschen Kaiser gewählt.

Bereits 1706 war er in Madrid zum König von Spanien ausgerufen worden.

Mit seinem Tod 1740 in Wien starb das Haus Habsburg im Mannestamm aus.

Sein Hauptanliegen war die Erbsicherung seiner Lande auch für die weibliche Linie durch die Prakmatische Sanktion = (Legalisierung der weiblichen Thronfolge).

(19.4.1713) unter Ausschaltung der Ansprüche der Töchter Josephs I. Dieses Grundgesetz trat in Kraft, als 1716 Karls einziger Sohn (Leopold) starb.

1740 ging das Erbrecht Karls VI auf Maria Theresia über.

1789 Beginn der Französischen Revolution.