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"In keinem Teilgebiet der
Sonderpädagogik wird die Medienkomplexität ein solches Ausmaß annehmen wie in
der Hörgeschädigtenpädagogik, für die es gilt, alle sich dafür als geeignet
anbietenden Hilfen in den Dienst der Sprachvermittlung zu stellen." (Kater,Löwe:
Die moderne Fernsehtechnik in der Sonderschule, 1971).
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Diese Zeilen zitierte Prof. Dr.
Alfred Braun, von der Universität München, anlässlich seines Referates bei
der internationalen Bodenseeländertagung 1974, welche unter dem Titel
"Audiovisuelle Mittel und Medien im Unterricht Hörgeschädigter -
Möglichkeiten und Grenzen" in Linz stattgefunden hatte.
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Die Teilnehmer aus Deutschland,
der Schweiz und Österreich forderten eine Weiterführung der in Linz
grundgelegten Medienaktivitäten. Noch im Herbst trafen sich in München
Hörgeschädigten-Pädagogen und Vertreter aller akademischen Ausbildungsstätten Deutschlands unter der Leitung von Direktor Hans Marckhgott
sen. in München, um die Arbeitsgemeinschaft für AV-Mediendidaktik und
AV-Medienforschung bei Hörgeschädigten zu gründen.
Zum ersten Vorsitzenden
wurde Herr Prof. Dr. Braun in München gewählt.
Bodenseeländertagung
1974
Erstes internationales Symposium - FERNSEHEN FÜR HÖRBEHINDERTE 1981
Begrüßung
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