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Schloss Bergheim
Historisches
Philosophie
Leitbild
Schüler
derzeitige Klassen
Klassen 2009/2010
Lehrer & Personal
Absolventenverband
Vorstandsmitglieder
Partner
GUUTE-Schule
ÖKOLOG-Schule
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Voraussetzungen für eine GUUTE Schule
GUUTE Philosophie: Die Schulausrichtung muss den vier GUUTE Prinzipien entsprechen
 Regionalität
 Qualität
 Kooperation
 Innovation
GUUTE Aktivitäten: Die GUUTE Schule verpflichtet sich, Aktivitäten im Rahmen der GUUTE Philosophie zur Unterstützung des GUUTE Netzwerks durchzuführen. Mindestens einmal pro Semester sollte eine derartige GUUTE Aktivität gesetzt werden, wie
 Studien (Kaufkraftstudie oder ähnliches), Erhebungen, Umfragen, Auswertungen
 Bewusstseinsbildende Maßnahmen (z.B. Aktionstage)
 Teilnahme an GUUTE Aktionen (z.B. GUUTE Messestand)
 Konkrete Aktionen mit GUUTE Betrieben usw.
Die strategische Ausrichtung der Schule muss mittels Konzept nachgewiesen werden. Das heißt, das Jahresprogramm wird jeweils bis spätestens 31. Oktober, der Jahresbericht (Aktionen und sonstige Aktivitäten) bis spätestens 31. Juli an den GUUTE Verein übermittelt.
Vorteile für alle Beteiligten
Das Projekt der GUUTEN Schule ist so konzipiert, dass alle Beteiligten davon profitieren.
Für die Schule:
 Positives Image, Auftritt als GUUTE Schule mit Zertifikat und Schild
 Positionierung als schulischer Partner für die regionale Wirtschaft
 Teilnahme am GUUTE Netzwerk (Kooperationen, Veranstaltungen,
z.B. Frühlingsempfang, Schulungen etc.)
 Kostenloses eigenes Internetportal für die GUUTE Schule (Implementierung
und Hosting über www.GUUTE.at)
Für die Betriebe:
 Direkter Kontakt mit Schulvertretern und Schülern (insbesondere auch im
Hinblick auf künftige Mitarbeiter und die Sicherung des Fachkräftepotenzials)
 Einbindung der Schulen/Schüler in Firmenprojekte
 Stärkung des Bekanntheitsgrades bei der jungen UU-Bevölkerung
Für die Region:
 Bewusstseinsbildung auf erweiterter Ebene (nicht nur bei den Schülern,
sondern auch deren Lehrern sowie den wirtschaftlich Verantwortlichen für das
„Angebot vor der Haustür“
 Stärkung der Nahversorgung auch aus dem Blickwinkel des Klima- und
Umweltschutzes
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