VEREINBARUNGEN DES SCHULISCHEN ZUSAMMENLEBENS

(Zur leichteren Lesbarkeit wird auf die explizite Anführung beider Genera verzichtet. Alle Formulierungen beziehen sich selbstverständlich auf beide Geschlechter.)
  
Das Oberstufenrealgymnasium der Franziskanerinnen in Vöcklabruck sieht als Katholische Privatschule  seine Aufgabe darin, eine Schulgemeinschaft zu bilden, die jungen Menschen hilft, ihre verschiedenen Persönlichkeiten zu entfalten und in ihre Freiheit und Verantwortung als Menschen und Christen hineinzuwachsen.

Das Gelingen dieser Erziehungsaufgabe hängt wesentlich von der Bereitschaft der Jugendlichen ab, sich um die Grundhaltungen zu bemühen, ohne die eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens nicht möglich ist:

Religiöse Feiern sind Teil unserer schulischen Lebenskultur. Sie begleiten wichtige Stationen des Schuljahres  (Anfang und Ende des Unterrichtsjahres, Matura, Advent, Weihnachten, Ostern, Fest des Hl. Franziskus am 4. Oktober). Die Jugendlichen sind eingeladen, diese aktiv mitzugestalten. Ein respektvoller Umgang mit den Werten anderer Glaubensgemeinschaften ist uns selbstverständlich, eine konstruktive  Auseinandersetzung mit christlichen Werten wird erwartet.

In Ergänzung zum Schulunterrichtsgesetz und zur allgemeinen Schulordnung wurden in Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Schülern folgende verbindliche Vereinbarungen des schulischen Zusammenlebens vorbereitet und vom Schulgemeinschaftsausschuss beschlossen.

Für die Mithilfe zur Aufrechterhaltung der Ordnung werden „Klassenordner“ eingeteilt. Diese löschen am Ende der Stunde die Tafel und sorgen dafür, dass die benützten Räume vor dem Verlassen in Ordnung gebracht, die Beleuchtungskörper abgeschaltet und die Fenster und Türen geschlossen werden. Mitschüler werden daran erinnert, dass zur Reinigung die Sessel auf die Tische gestellt werden.
Auch die Entsorgung der leeren Getränkeflaschen gehört zu den Aufgaben der Klassenordner.

Die erste Stunde des Tages beginnt mit einer kurzen Besinnung. Um diese nicht zur gedankenlosen Routine werden zu lassen, trifft jede Klasse entsprechende Vorbereitungen und Vereinbarungen.

Voraussehbare Termine, wie Arztbesuch etc., geben wir dem Klassenvorstand vor dem betreffenden Tag bekannt, zum Zwecke eines Urlaubs kann keine Unterrichtsfreistellung erteilt werden. Für Arztbesuche sollte bevorzugt unterrichtsfreie Zeit genutzt werden.

a) Name des Schülers/der Schülerin
b) Zeit der Abwesenheit und Zahl der versäumten Stunden
c) Grund des Fernbleibens
d) Datum und Unterschrift des Erziehungsberechtigten oder des eigenberechtigten Schülers..
(Achtung: Trifft die Benachrichtigung mehr als eine Woche verspätet ein, so gelten die versäumten Unterrichtsstunden als unentschuldigt.)
Für das Fernbleiben vom Unterricht am Tag der Abhaltung einer Schularbeit und/oder am Tag davor ist eine ärztliche Bestätigung zu bringen.

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Schulsekretariat:  DW 43 – Krankmeldungen ab 7.00 Uhr
Direktion: DW 40
Fax: 07672 72680-49

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