SCHULLEBEN


Schikurs

Alles begann am Montag, dem 9. Jänner 2012. Es war ein verregneter Tag, als wir mit dem Bus nach Hinterstoder wegfuhren. Mit der Zeit fing es an, dass aus dem Regen Schnee wurde, was auch hieß, dass wir bald da sein würden.

Als wir im Jutel (unserer Jugendherberge) ankamen und unsere Zimmer bezogen hatten, stand schon unser Essen bereit. Nach dem Mittagsessen gingen wir gleich skifahren. Oben auf dem Berg wurden wir durch Vorfahren in die Gruppen eingeteilt. So gegen 16 Uhr fuhren wir die Abfahrt hinunter oder ließen uns von der Gondelbahn hinunter kutschieren. Am Abend schauten wir uns einen Film über die Pistenregeln an, und auch das Tichtennis Tunnier begann.

Ziemlich spät hatten wir noch eine sehr lustige Fackelwanderung, und nicht zu vergessen, ein paar Schüler hatten Schneehauben auf. Der Abend und die Nacht darauf waren sehr lustig.

Gegen 8.00 Uhr wurden wir Schüler von den Lehrern aufgeweckt. Ungefähr um 10.00 Uhr waren alle Gruppen wieder auf den Pisten.
Die Gruppen fuhren verschiedene Pisten, zum Teil war der Pistenwechsel für ein paar schwierig wegen der verschiedenen Pistenverhältnisse. Aber ich glaube, durch die Abwechslung konnten wir auch viel kennen lernen und ausprobieren, außerdem war es so gut wie immer lustig.

12.00 Uhr, das Essen ist fertig! Plötzlich waren die Pisten so gut wie leer. Die Schüler sind ja auch nicht wenig (-;
Das Essen war gut und wir, die Schüler und die Lehrer aßen bis das Essen fast leer war. Von soviel Bewegung an der frischen Luft wurden wir wirklich sehr hungrig. Nach dem Mittagsessen hatten wir Mittagsruhe, welche vielen sehr entgegen kam. Der Tag endete schneller als du Skikurs sagen kannst.

Der nächste Tag war ein besonderer Tag, denn am Nachmittag wurden die kurzen Ski ausgepackt.
Ehe wir uns versahen, fuhren wir schon den Hang hinunter, mit den kurzen Skiern war das gar nicht so leicht.
Gegen Abend fuhren die Gruppen entweder mit der Gondel hinunter oder fuhren auf den Skiern die Abfahrt hinunter. Und wir hatten Pech, einer aus der 1. Gruppe brach sich das Schienbein, er wurde mit einem Schiffchen (so nennt man die Rettungsschalen, wo man die Verletzten hinein legen kann) hinunter gefahren.

Am Abend machte Hr. Lemmerer einen sehr interessanten Skiwachsel-Kurs und wir veranstalteten einen lustigen Spieleabend. So um 21.30 Uhr war Bettruhe.

Bei den wunderbaren Schneeverhältnissen am nächsten Tag, das war der Donnerstag, fuhr die erste Gruppe zweimal die Hannes-Trinkel-Abfahrt, die wir in den Vortagen auch schon gefahren waren .

Zum Abschluss der Skiwoche hatten wir auch noch ein Skirennen. Es dauerte zwar drei Stunden, wo viele warten mussten, dafür war es dann sehr lustig das Rennen zu fahren.

Am Abend machten wir den bunten Abend, wo wir viel Spaß hatten mit der Millionenshow, der Auswertung vom Tischtennis Turnier und der Auswertung des Rennens.

Am nächsten Tag war der Skikurs leider auch schon vorbei, vormittags durften wir noch über die Pisten kurven, mittags gingen wir in eine Skihütte essen und nach dem Essen saßen wir schon fast im Bus .

Es wurde alles schnell in denn Bus geladen. Dann daheim glaube ich sagte jeder und jede, die mitgefahren sind: Die Skiwoche war zu kurz!

Das glaube ich, weil die Woche so gut wie jedem gefallen hat.

 

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