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Deutsch 1. Klasse
Wir stellen ein Wildtier vor

Nach Klicken auf den Tiernamen kann das Referat gelesen werden.
 
 


Der Jaguar

Der Jaguar gehört zur Familie der Katzen und zur Unterfamilie der Großkatzen.

Dieses Säugetier hat eine Kopf-Rumpf-Länge von 112 - 185 cm. Seine Schulterhöhe beträgt 60 cm. Das Jaguarweibchen hat ein Gewicht von durchschnittlich 70 kg und das Männchen wird bis zu 110 kg schwer.
Sein Fell ist goldgelb, manchmal sogar rötlich übersät mit schwarzen Ringelflecken. Doch es gibt auch den gänzlich schwarzen Panther.
Der Jaguar hat ein Raubtiergebiss mit langen Fanzähnen. Damit kann er einen Schädelknochen zermalmen.
Er hat Pranken mit scharfen Krallen und kräftige, kurze Beine, damit kann er seine Beute festhalten und auf Bäume klettern.
Sein Schwanz hat eine Länge von 45 - 75 cm. Er benötigt ihn für sein Gleichgewicht.

Der Jaguar ist in Mittel- und Südamerika verbreitet. Er lebt in tropischen Regenwäldern, Savannen und im Schilfdickicht.

Dieses Säugetier ernährt sich von Hirschen, Pekaris, Tapiren, Pakas und Agutis, selten von Affen oder Baumtieren. Auch Fische und Kaimane gehören zu seiner Beute. Bis zu 85 verschiedene Tierarten stehen auf seinem Speiseplan.

Die Paarungszeit dauert das ganze Jahr. Das Jaguarweibchen hat eine Tragzeit von 100 Tagen. Die Neugeborenen sind blind, haben aber bereits ein Fell und sind gefleckt. Um die Aufzucht der Kleinen kümmern sich Mutter und Vater gleichermaßen. Mit drei Jahren ist der junge Jaguar geschlechtsreif.

Seine Lebenserwartung in der Wildnis beträgt 10 - 12 Jahre, in Gefangenschaft wird ein Jaguar 20 - 22 Jahre alt.
Der Jaguar ist ein Einzelgänger und ein Bodentier. Er ist ein guter Schwimmer.
Sein Revier ist 25 - 150 km² groß.
Dieses Säugetier ist tag- und nachtaktiv.

Verwandte des Jaguars sind Löwe, Leopard und Tiger.
Heute wird diese Raubkatze

Michaela V.


Das Riesenkänguru

Das Riesenkänguru gehört zur Familie der Beuteltiere und ist ein Säugetier. Es lebt in Rudeln und kommt nur in Australien, Tasmanien und Neuguinea vor.

Dieses Känguru kann bis zu 2 m groß und bis zu 90 kg schwer werden.
Es hat einen schafsähnlichen Kopf, große bewegliche Ohren, kurze Vorderbeine und kräftige Hinterbeine.
Zusätzlich hat es einen langen muskulösen Schwanz, der als Stütze beim Sitzen und Laufen sowie als Steuerung des Gleichgewichts dient.
Große Kängurus können Sprünge bis zu 12 m Weite machen und erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 70 km/h.

Einige Arten sind reine Steppenbweohner, andere leben in felsigem Gelände, manche auf Bäumen oder im hohen Gras, andere im Dickicht oder in Buschlandschaften. Tagsüber verstecken sie sich und ruhen sich aus. Abends kommen sie aus ihren Verstecken und suchen Nahrung.

Kängurus sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Gräsern, Kräutern, Laub und Rinde.

Natürliche Feinde kennt das Riesenkänguru keine. Fremde Tiere wagen sich selten heran, da es sich mit gezielten Tritten seiner kräftigen Hinterbeine zur Wehr setzen kann.

Die Kängurujungen werden nach einer Tragzeit von 30 - 40 Tagen geboren und sind winzig kelin und blind. Sie kriechen allein am Körper der Mutter nach oben und saugen sich im Beutel an einer Zitze fest. Die Kleinen werden 8 Monate gesäugt und kommen immer wieder zum Schutz in den Beutel der Mutter zurück, auch wenn sie schon groß sind und selbst herumhüpfen können.

Kängurus können 12 bis 15 Jahre alt werden.

Verwandete des Riesenkängurus sind z.B. Felsen-, Busch oder Bennettkänguru.
Es gibt neun Familien der Beuteltiere: Ameisenbeutler, Beuteldachse, Beutelmulle, Beuttelratte, Kletterbeutler, Opssummäuse, Raubbeutler und Wombats.

Sandra K.


Die Kreuzotter

Die Kreuzotter wird 60 - 80 cm lang. Die Farbe ist ganz unterschiedlich. Männchen haben eine grau bis graubraune Haut, Weibchen eine gelbliche bis dunkelbraune Haut. Manche Kreuzottern sind sogar scharz oder rötlich. Typisch ist das dunkle oder fast schwarze Zickzack-Band auf dem Rücken.
Der Kopf der Kreuzotter ist länglich dreieckig und deutlich vom Körper abgesetzt. Die Schnauze ist kurz und abgerundet. Die Pupille dieser Schlange bildet einen senkrechten Schlitz. Im Maul der Kreuzotter befinden sich zwei Giftzähne, mit denen sie Gift in ihr Beutetier spritzt.

Die Kreuzotter ist eine der am weitesten verbreiteten Schlangen. Sie lebt von Frankreich bis Großbritannien über Sibirien und die Mongolei bis zur Pazifikküste Asiens. Sie lebt in Mooren, auf feuchten Wiesen mit vielen Büschen, auf Heideflächen und an Waldrändern.

Die Lieblingsspeise der Kreuzotter sind Mäuse oder Wühlmäuse. Sie firsst aber auch Vögel, Eidechsen und Blindschleichen.

Die Feinde sind hauptsächlich Igel und Iltis.

Das Kreuzotterweibchen bekommt 5 - 18 Junge, die Nestflüchter sind. Diese werden in einer weichen Eihülle geboren.

Diese Schlange kann sich auch im Wasser fortbewegen.

Die Verwandten der Kreuzotter sind die Wiesenotter, die Aspisviper und die Sandotter.
Sie zählt zu den stark gefährdeten Tieren und steht unter Naturschutz.

Bianca A.


Der Leopard

Der Leopard ist die am weitesten verbreitete Großkatze. Das Säugetier ist ein Raubtier.

Der Leopard ist 1,85 bis 2,90 m groß und wiegt 30 bis 85 kg. Sein Fell ist gelblich und hat schwarz Flecken, die ring- und reihenförmig angeordnet sind. Im Ring ist kein schwarzer Fleck.
Seine Ohren sind rund und seine Augen wie bei allen Katzen nach vorne gerichtet. Das Raubtier hat mittellange, kräftige Beine und einen langen Schwanz.

Der Leopard hat einen besonders guten Gehörsinn und Geruchsinn. In der Nacht ist sein Sehvermögen vergrößert. Außerdem kann er gut klettern.

Er lebt auch auf Bäumen und bevorzugt schattige Plätze. Den Einzelgänger kann man im südlichen Asien, in Indien und in den Regenwäldern Afrikas finden. Auch in Steppen und Gebirgen kommt er vor.

Wie alle Katzen frisst der Leopard Fleisch, und zwar 2 bis 3 kg pro Tag. Er jagt Gazellen, Schweine, Affen und frisst auch Vögel. Seine Beute schafft er auf einen Baum um in Ruhe fressen zu können.

Seine Feinde sind ander Raubiere, z.B. der Löwe und die Tüpfelhyäne. Seinen Feinden gegenüber verhält er sich sehr vorsichtig. Der schlimmste Feind des Leoparden ist der Mensch. Wegen des schönen Felles werden sie gejagt.

Die Weibchen werfen meist drei Junge, die wie junge Katzen am Genick gepackt und herumgetragen werden. Bei der Geburt sind sie blind und wiegen 700 g. Zwischen 7 und 9 Tagen öffnen sie die Augen. Am Anfang saugen sie bei ihrer Mutter, dann fressen die das Fleisch, das die Mutter bringt. Mit 6 Monaten sind sie selbständig.

Der Leoprad kann 15 - 23 Jahre alt werden.

Zu seinen Verwandten gehört z.B. der Gepard.
Leoparden sind vom Aussterben bedroht und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten.

Sarah Schw.


Der Löwe

Der Löwe ist ein Säugetier und gehört zu den Großkatzen. Nach dem Tiger ist der Löwe die zweitgrößte Katze.

Er wird bis zu 2 m lang und 200 kg schwer. Männliche Löwen werden größer und schwerer als die Löwinnen. Sein Schwanz kann bis einen Meter lang werden. Das Fell kann verschiedene Farben haben, wie zum Beispiel grau-gelb bis dunkelbraun. Die Unterseite ist etwas heller. Das Fell ist sehr kurz.
Alle Männchen haben eine hellbraune bis fast schwarze Mähne. Durch die Mähne erscheinen sie für ihre Feinde viel größer.

Früher lebten Löwen nicht nur in Afrika und Asien, sondern auch im Süden von Eruopa. In der Eiszeit gab es sogar in Mitteleuropa Höhlenbären. Jetzt ist ihr natürlicher Lebensraum in Afrika. Dort leben sie in der Savanne, das ist eine Steppe mit einzelnen Baumgruppen.

Eigentlich jagen nur die Löwinnen. Nur wenn es um große Beute-tiere geht, jagen die Männchen. Beim Fressen haben die Löwen ihre eigene Rangordnung: zuerst das Männchen, danach das Weibchen und was übrig bleibt ist für die Jungen. Besonders in Zeiten, in denen es nicht so viel zu fressen gibt, verhungern die jungen Löwen.
Um satt zu werden, brauchen Löwen 7 kg Fleisch pro Tag. Ihre Lieblingsspeise sind Gnus, Zebras, Kuhantilopen und Warzen-schweine. Sie fressen aber auch kleine Nager, Vögel und Schlangen.


Die größten Feinde der jungen Löwen sind die männlichen Löwen. Aber auch Leoparden, Hyänen und große Schlangen können ihnen gefährlich werden.

Nach 14 Monaten Tragzeit bringt das Weibchen zwei bis vier Junge in einem Unterschlupf zwischen Felsen zur Welt. Die Kleinen sind so groß wie Katzen und braun gefleckt. 6 - 8 Wochen werden sie von der Mutter gesäugt, dann bleiben sie noch zwei Jahre im Rudel.

Die meiste Zeit des Tages liegen Löwen faul im Schatten. 20 Stunden am Tag verbringen sie so.
Die Lebenserwartung eines Löwen beträgt 14 - 20 Jahre. Im Zoo haben manche bis zu 30 Jahren gelebt.

Simone G.


Der Orka

Der große Schwertwal gehört zur Klasse der Säugetiere und der Ordnung der Zahnwale. Das heißt, Wale sind keine Fische, sondern Säugetier, die ihr ganzes Leben im Meer verbringen.

Vor Millionen Jahren sind Wale aus landlebenden Säugetieren entstanden, die sich hervorragend dem Leben im Wasser angepasst haben. Der Körper des Schwerwales zeigt einen stromlinienförmigen Bau. Schwertwale lassen sich auf Grund ihrer schwarz-weißen Färbung relativ leicht erkennen. Männliche Orkas können bis zu 10 Meter lang und 9 Tonnen schwer werden. Weibliche Orkas sind deutlich kleiner.
Der langgestreckte Körper ist mit einer kleinstmöglichen Anzahl von Gliedmaßen ausgestattet. Die Schwanzflosse dient zum Schwimmen und Steuern. Wale haben eine sehr breite Mundöffnung und sehr kleine Augen. Sie besitzen keine Nasenlöcher, stattdessen haben sie in Blasloch auf der Oberseite des Kopfes, dann als Säugetiere müssen die Wale in bestimmten Abständen zum Atmen an die Wasseroberfläche.

Den sehr anpassungsfähigen Orka findet man sowohl am Äquator als auch in den kalten Polarmeeren, im Küstenbreich, wie auch im offenen Meer.

Der Schwertwal frisst überwiegend Fischer, aber auch Meeres-säugetiere wie Robben, Seelöwen, Delfine und auch andere Wale. Da sie oft gemeinschaftlich jagen, können auch große Beutetiere überwältigt werden.

Der Orka ist das größte Meeresraubtier und hat daher keine Feinde.

Diese Wale erreichen ihre Geschlechtsreife nach 14 - 15 Jahren. Die Tragzeit beträgt etwa 16 Monate. In der Regel wird ein einzelnes Kalb geboren, obwohl auch schon Zwillingsgeburten nachgewiesen wurden. Die Kälber sind bei der Geburt bis zu 2,5 Meter lang und wiegen ungefähr 200 Kilogramm. Die Jungen werden mindestens ein Jahr gesäugt. Die Sterblichkeitsrate der Kälber ist ziemlich hoch. Über 40 % der neugeborenen Kälber sterben in den ersten sechs Monaten.

Wale können durch den Ausstoß von Schallwellen miteinander über große Entfernung hinweg kommunizieren. Dies sind die bekannten Walgesänge.

Es gibt zwei Arten von Walen: Bartenwale, wie z.B. Blauwal, Finnwal und Buckelwal, und Zahnwale wie Pottwal, Delfin und Schwertwal. Die Bartenwale besitzen statt der Zähne Barten. Mit Hilfe dieser Barten fischen sie Plankton aund kleine Fische aus dem Meerwasser. Die Zahnwale hingegen besitzen Zähne und ernähren sich vor allem von Fischen.

Zum Glück ist der Walfang grundsätzlich verboten, nur Japan tötet immer noch zu Forschungszwecken diese herrlichen Tiere.

Daniela R.


Der Panda

Der Pandabär ist ein Raub- und Säugetier. Er gehört zur Familie der Bären. Der Große Panda wird auch Riesenpanda und Bambusbär genannt.

Ein ausgewachsener Pandabär wiegt rund 100 kg. Er kann bis zu 1.90 m groß werden. Der Pandabär hat ein sehr dichtes Fell, darunter befindet sich eine Fettschicht. Das schwarz-weiß gefleckte Fell dient zur Tarnung.
Er spaltet und zermahlt mit den kräftigen Zähnen den Bambus. Ein Pandabär hat viel stärkere Kiefermuskeln als ein Bär. Pandabären haben eine kürzere und breitere Schnauze als Bären.
Es hat sich ein sogenannter "sechster Finger" gebildet zum besseren Fressen des Bambus.

Abgesehen von den Pandas in Gefangenschaft leben sie alle in China in großen Wäldern und auf Berghängen. Der Pandabär ist ein Einzelgänger. Er bevorzugt Wälder oberhalb von 150 m und unterhalb von 4000 m.

Der Panda frisst fast ausschließlich Bambus, nur manchmal auch etwas Fleisch und Kräuter. Er frisst täglich 15 - 30 kg. Bambus.

Pandabären haben eigentlich keine natürlichen Feinde. Nur für kleine, schwache Pandas werden Wölfe, Leoparden und Braunbären gefährlich. Der Mensch ist sein einziger Feind, denn er zerstört seine Bambuswälder.

Es ist in der Tat sehr schwierig Große Pandas zu züchten. Das Pandaweibchen ist nur einige Tage im Frühjahr fruchtbar. Nach 4 Monaten Tragzeit wird in einem selbst gebauten Nest oder in einer Höhle ein Baby geboren. Bei der Geburt wiegt das Pandababy nur 100 g. Die Mutter stillt das Kleine 5 Monate lang, dann bekommt es Bambus. Nach 1 1/2 Jahren verlässt der junge Pandabär seine Mutter.

Der Panda hat eine kürzeren Darm als Bären und darum ist er zur Aufnahme von Nährstoffen aus dem faserreichen Futter geeignet. Er hält keine Winterruhe. Die Großen Pandas sind bessere Kletterer als Leoparden. Ein Pandabär lebt ungefähr 15 - 20 Jahre.

Es gibt noch ungefähr 1000 Große Pandas und er gehört zu den gefährdetsten Tieren unserer Zeit.

Anja D.


Das Reh

Dieses Säugetier ist ein Paarhufer und gehört zur Familie der Hirsche und zur Unterordnung der Wiederkäuer.

Es wird 1 bis 1.40 m groß, wiegt ca. 15 kg und erreicht eine Schulterhöhe bis zu 90 cm.
Im Winter hat dieser Paarhufer ein grau-braunes Fell, im Sommer jedoch ein rot-braunes.
Dieses Säugetier hat einen dreieckigen Kopf, lanzettförmige Ohren, große braune Augen und eine Nase, mit der es gut riechen kann.
Dieser Wiederkäuer hat einen ser kurzen Schwanz, der ca. 1 bis 2 cm lang wird.

Das Reh ist in ganz Mittelasien und in Mittel- und Südeuropa verbreitet. Es lebt zum Beispiel in Wiesen- und Feldlandschaften, Mooren, Heidegebieten und Laub- und Mischwäldern.

Die Nahrung, die es hauptsächlich in der Dämmerung und nachts sucht, besteht aus Gräsern, Kräutern, Laub, Knospen und Samen.

Die Feinde dieses Säugetiers sind Wolf, Bär, Luchs, Rotfuchs, Hund und Mensch.

Nach 273 - 294 Tagen Tragzeit bringt die Geiß im Mai 1 bis 3 Junge zur Welt. Das Kitz, das oft Bamby genannt wird, ist nach einem Jahr geschlechtsreif.

Die Lebenserwartung dieses Wiederkäuers beträgt 10 bis 12 Jahre.
Der Rehbock wirft im Oktober oder November sein Geweih ab, das wieder nachwächst.

Verwandte des Rehs sind zum Beispiel Hirsch, Elch, Rothirsch oder Rentier.

Viktoria N.


Der Schneeleopard

Der Schneeleopard wird auch Irbis genannt. Er ist ein Säugetier und gehört zu den Raubkatzen.

Schneeleoparde werden bis zu 230 cm lang, wovon zwischen 85 und 110 cm auf den Schwanz entfallen. Das Gewicht des Weibchens beträgt 35 bis 40 kg, das des Männchens 45 bis 55 kg. Die Grundfarbe des Fells ist ein helles Grau, das im Kontrast zu den schwarzen Flechen weiß aussehen kann. Die Flecken haben die Form von Rosetten, in deren Innerem oft ein kleiner Fleck liegt. Nur auf Kopf, Hals und Gliedmaßen werden die Rosetten von Tupfen abgelöst. Das Fell ist zum Schutz gegen Kälte sehr lang und dicht. Die sehr großen, dicht behaarten Pfoten ähneln denen des Luchses und haben eine Art Schneeschuheffekt: Damit vermögen die Großkatzen über den Schnee zu laufen, ohne tief einzusinken.
Die weißen Ohren sind mit einem schwarzen Rand versehen.

Der Schneeleopard ist eine Hochgebirgskatze. Er bewohnt die Hochgebirge Zetralasiens und ist z.B. im Himalaya zu Hause, im Hindukusch, im Pamir, im Tian Shan und in benachbarten Gebirgszügen. Im Sommer hält er sich dabei bevorzugt oberhalb der Baumgrenze auf Bergwiesen und in felsigen Regionen auf. Im Winter sucht diese Großkatze dagegen Schutz in den Wäldern der tieferen Lagen. Heute ist der Lebensraum stark geschrumpft.

Über die Lebensweise des Schneeleoparden ist nicht allzu viel bekannt. Er ist ein Einzelgänger. Dieses Tier ist sehr scheu und seine aktivste Zeit ist der späte Abend und die frühe Morgenstunde.

Der Speiseplan erstreckt sich von Blauschafen, Steinböcken, Schraubenziegen, Moschustieren, Widscheinen, Yaks über Pfeifhasen, Murmeltiere, Fasane zu Schneehühnern.

Der größte Feind dieses Tieres ist der Mensch. Die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse in den Ursprungsländern verführen immer mehr Menschen dazu, mit Wilderei einen schnellen Gewinn zu machen. Außer den Fellen sind zudem die Knochen der Tiere sehr begehrt. Diese werden in der chinesischen Medizin zermahlen und das so gewonnene Pulver als Heilmittel eingesetzt.

Die Paarungszeit der Schneeleoparden ist von Jänner bis März. Nach einer Tragzeit von 98 bis 104 Tagen bringt das Weibchen zwischen April und Juni in der Regel 2 - 3 Junge zur Welt. Die Jungen sind bei der Geburt blind und öffen nach 7 bis 10 Tagen ihre Augen. Der Nachwuchs wird etwa 8 Wochen gesäugt und beginnt dann damit, auch feste Nahrung zu fressen. Sie bleiben normalerweise ein Jahr oder sogar etwas länger bei der Mutter.

Der Schneeleopard springt 5 bis 15 m weit, kann also mit Leichtigkeit kleinere Schluchten überspringen. Er wird bis zu 15 Jahre alt.

Der Irbis gehört zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Tieren. Nur mehr 7000 Tiere leben in freier Wildbahn.

Vanessa St.


Der Tiger

Der Tiger ist die größte Katzenart und gehört zur selben Gattung wie Löwe, Leopard und Jaguar.

Der Sibirische Tiger wiegt ca. 180 - 300 kg. Er hat ein dichtes Fell, gelb mit dunklen Streifen. Der seltene Sibirsche Tiger hat ein Kopf-Rumpflänge von 1,4 bis 2,8 m. Der Schwanz erreicht eine Länge von 69 bis 95 cm. Der Königstiger hat eine Schwanzlänge bis 3 m.

Tiger leben in Asien. Der Königstiger ist in Südostasien und Zentral- und Südindien verbreitet. Er bewohnt grasreiche oder sumpfige Ebenen und Wälder, die ihm aufgrund seiner Färbung eine gute Tarnung bieten. Der Sumatra-Tiger lebt, wie sein Name schon sagt, auf Sumatra.

Die Nahrung des Tiger veriiert, sie reicht von Hirschen und Hausrindern bis zu Fröschen und Fischen.

Sein einziger Feind ist der Mensch.

Nach einer Tragzeit von 110 Tagen kommen mit einem Wurf 2 - 4 Junge zur Welt. In der Regel sind es jedoch zwei. Die Jungen sind in den ersten 10 Tagen blind und werden 3 - 6 Monate gesäugt. Ihr Gewicht bei der Geburt ist 780 bis 1 600 g. Geschlechtsreif werden sie mit 3 bis 4 Jahren.

Ihre Lebenserwartung in Freiheit ist nicht mehr als 18 Jahre. Im Zoo werden sie maximal 25 Jahre alt.

Die auf Inseln lebenden Tiger sind fast verschwunden. Alle Unterarten gelten als bedroht. Vom Sibirschen Tiger sind nur mehr ca. 450 Exemplare vorhanden. Diese Zahl wurde durch den aktiven Schutz der Tiere wieder erreicht. Sie stehen unter Naturschutz, weil bereits zwei von acht Unterarten ausgestorben sind. Der Tigerbestand ist in den letzten 100 Jahren um 95 Prozent zurückgegangen.

Julia V.


Der Wolf

Der Wolf ist ein Raubtier. Er ist der Vorfahre unserer heutigen Hunde und ähnelt sehr stark einem deutschen Schäferhund.

Die Körperlänge eines Wolfes kann 1 bis 1.60 m betragen, wobei sein Schwanz 30 bis 50 cm lang werden kann. Die Schulterhöhe beträgt bis zu 1 m. Er wird bis zu 54 kg schwer. Das Männchen ist immer größer und stärker als das Weibchen.
Er besitzt einen großen, dickeren Kopf und hat stets aufrecht stehende Ohren.
Der Wolf hat einen geraden Rücken, der nicht abfallend ist.

Sein früherer Lebensraum war die nördliche Halkugel. In Mitteleuropa ist der Wolf jedoch verschwunden. Nur mehr ganz wenige Wölfe kommen in den französischen, italienischen und slowenischen Alpen sowie in den Karpaten vor. Etwa die Hälft aller Wölfe gibt es in der ehemaligen Sowjetunion. In den endlosen Weiten der Tundra und Taiga sind die Wölfe kaum gefährdet.

Der Wolf jagt im Rudel und kann Tiere in Hirschgröße erlegen. Er holt sich ihre Beute auch unter den Haustieren. Im Sommer ist für die Wölfe der Tisch reich gedeckt. Sie fressen auch kleiner Tiere, wie Lemmige, Mäuse, Vögel und Fische.
Der Wolf kann - wenn es sein muss - bis zu zwei Wochen hungern.

Der Feind des Wolfes ist der Mensch.

In einer Felshöhle oder ein einem gefallenen Stamm bringt die Wölfin einmal im Jahre ihre Jungen zur Welt. 4 bis 7 Junge werden im Mai oder Juni geboren. Ihr Fell ist dunkler. Die Augen öffnen sie im Alter von 10 Tagen. Aber der dritten Lebenswoche werden sie neben der Muttermilch zusätzlich mit vorverdautem Fleisch gefüttert. Die Jungen werden im Bau großgezogen. Das Männchen jagt üfr die Familie, das Weichbchen bewacht die Jungen.

Der Wolf lebt im Sommer einzeln, im Winter aber im Rudel. Sein Heulen erklingt vor allem von Oktober bis Dezember.

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Wolfes beträgt 13 Jahre.

Unterarten des Wolfes sind der Rotwolf, der Polarwolf und der Eurasische Wolf. In vielen Gegenden ist der Wolf vom Aussterben bedroht.

Stefanie W.


Der Wombat

Dieses Säugetier ist ein Beuteltier und wird auch Plumpbeutler genannt.

Dieses Beuteltier wird über einen Meter lang und etwa 30 kg schwer. Der Wombat hat ein glänzend braunes Fell.
Er hat einen dicken runden Kopf mit spitzen Ohren. Dieser Plumpbeutler hat große Augen und eine Stupsnase mit Tasthaaren. Der Wombat hat kurze Beine. An den Vorderpfoten sind fünf und an den Hinterpfoten vier große sichelförmig gekrümmte Grabkrallen.

Er lebt im südlichen und östlichen Australien in den Bundesstaaten South Australia, Victoria, New South Wales, Queensland und Tasmanien.

Der Wombat frisst Pflanzen, Wurzeln, Knollen, Pilze und Moos, am liesten aber Gras.

Die Forscher vermuten, dass der Dingo zu den Feinden des Wombat zählt. Aber auch der Mensch ist eine Gefahr.

Der Wombat paart sich das ganze Jahr. Das Weibchen bringt nur ein Junges zur Welt. 6 Monate bleibt das Baby im nach hinten geöffneten Beutel und danach noch ein Jahr in der Nähe der Mutter.

Der Wombat gräbt Erdhöhlen und ist deshalb bei den Farmern unbeliebt. Dieser Plumpbeutler lebt in der Freiheit mindestens fünf Jahre, in Gefangenschaft über zwanzig Jahre. Er ist nachtaktiv und tagsüber ruht er in seinem Bau. Der Wombat ist starrköpfig und ein Einzelgänger.

Dieses Beuteltier ist vom Aussterben bedroht. Die Gründe dafür liegen in der Zerstörung des Lebensraumes.
Der nächste Verwandte des Wombats ist der Koala.
Es gibt zwei verschiedene Wombatarten, den Nacktnasenwombat und den Haarnasenwombat.

Antonia P.


Das Zebra

Das Zebra ist ein Huftier und gehört zur Familie der Säugetiere.

Es wird etwa 1.50 m hoch und wiegt bis 250 kg. Von den Ohren bis zum Schwanz ist es schwarzweiß gestreift. Die auffälligen Streifen sind in der Graslandschafte eine Tarnung. Wegen seines Felles wird esmanchmal auch "Tigerpferd" genannt. Zebras sind eng mit den Pferden verwandt. Ihr Körper ist jedoch stämmiger als der eine Pferdes und sie haben keine lange, sondern eine kurze, stehende Mähne.

Ihre Heimat ist vor allem Afrika südlich der Sahara, der Sudan und die Bergregionen Südwestafrikas. Ihr Lebensraum sind Steppen und Savannen, wo sie genug Gras und Kräuter finden.

Zebras leben von karger Kost. Sie rupfen nur Gras ud Kräuter, sind also reine Pfanzenfresser. Am liebsten mögen sie die weichen Spitzen der Gräser.

Sie gehen fast jeden Tag zur Tränke, um ausgiebig Wasser zu trinken. Sie können maximal drei Tage ohne Wasser auskommen.

Die natürlichen Feinde der Zebras sind die Löwen. Die leben gern in der Nähe der Zebra-Herden und halten nach schwachen, alten und kranken Tieren Ausschau. Aber auch Leoparden und Hyänen machen Jagd auf Zebras.
Ganz schutzlos sind sie allerdings nicht: Sie können unheimlich schnell sein. Die Zebras sind zwar nicht ausdauernd, aber mit einem Tempo von 80 km pro Stunde können sie ihren Feinden entkommen. Und wenn sie einem Raubtier nicht davonlaufen können, verteidigen sie sich mit Bissen und heftigen Tritten.
Leider zählt auch der Mensch zu den Feinden der Zebras. Früher wurden sie oft gejagt und in manchen Gebieten fast ausgerottet.

Nach einem Jahr Tragzeit wird immer nur ein einzelnes Fohlen geboren. Es wird achteinhalb Monate von der Mutter gesäugt. Meist kommen die Jungen in der Regenzeit zwischen November und April zur Welt. Schon nach einer Woche knabbern die Kleinen die ersten Grashalme, doch erst nach etwa einem Jahr werden sie gar nicht mehr vom Muttertier gesäugt.

Die meisten Zebras leben in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren. Die Gruppe besteht aus einem Hengst, etwa sechs Stuten und den Fohlen. Zebras wissen übrigens genau, welche Tiere zu ihrer Familie gehören: Sie erkennen sich am Geruch, an der Stimme und auch an der Zeichnung ihrer Streifen.

In freier Wildbahn können Zebras durchaus 20 Jahre alt werden, in Tiergärten bei entsprechender Pflege auch schon mal bis zu 30 Jahre.

Verwandte des Zebras sind das Bergzebra, das sehr selten geworden ist und unter Schutz steht, und das Steppenzebra, das es auch heute noch häufiger gibt.

Kerstin Sch.

 


Die Antilope

Die Antilopen gehören zu den Säugetieren, zu den Paarhufern und zu den Hornträgern. Der Name Antilope kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt "Blumenauge".

Es gibt große und kleine Antilopen. Das hasengroße Zwergrüssel-Dikdik wird nur 35 - 40 cm groß, dagegen die Elenantilope bis zu 180 cm. Auch beim Gewicht gibt es enorme Unterschiede, die schwersten Arten wiegen bis zu 1000 kg.
Das Fell dieses Paarhufers ist graubraun oder rotbraun mit weißen Abzeichen. Vom Kinn bis zum Bauch zieht sich ein weißer Streifen.
Der Kopf der Antilope ist schmal und lang. Ein wichtiges Merkmal sind die Hörner, die beim Männchen 16 bis 125 cm lang werden können. Manche Hörner sind nur kleine Stifte, andere dagegen große Spieße, die verschieden gebogen sind. Die Hörner werden nicht abgeworfen, sondern wachsen das ganze Leben. Die Hörner werden im Kampf gegen Feinde eingesetzt.
Die Schwanzlänge dieses Säugetieres kann bis zu 80 cm sein.

Antilopen leben in Teilen Afrikas und Asiens in freier Wildbahn. Die Hauptlebensräume sind die Savanne, die Steppe und das Buschland.

Diese Säugetiere ernähren sich von Gras, dem Laub von Büschen und Bäumen und von Kräutern. Sie können zwei Wochen ohne Wasser überleben.

Die Feinde dieses Hornträgers sind Raubtiere. Je größer die Antilope ist, desto größer ist auch der Feind.

Die Tragzeit des Weibchens dauert je nach Art 6 - 9 Monate. Danach bringt sei ein, selten zwei Kälber zur Welt. Fast das ganze Jahr können Junge geboren werden.

Die Antilopen leben zu ihrem Schutz in einem Rudel. Die Paarhufer haben einen hellen Fleck an der Unterseite ihres Schwanzes, der einen "Lauf-mir-bloß-schnell-hinterher-Effekt" hat. Bei manchen Arten gibt es getrennte Weibchen- und Männchenherden.

Der Name Antilope ist ein Überbegriff für verschiedene Arten. Eine dieser Arten, die Gazelle, ist vom Aussterben bedroht.

Lisa F.


Der Clownfisch

Die Clownfische, Amphiprion ocellaris, werden auch Anemonenfische genannt und gehören zur Familie der Riffbarsche.

Übersehen kann man diese Tiere mit ihrer orange leuchtenden Farbe nicht. Drei breite weiße senkrechte Streifen, die schwarz eingeramt sind, unterbrechen die leuchtende Farbe des Fisches. Bei manchen Clownfischen ist dieser Rand breiter, bei anderen ganz schmal. Das hängt davon ab, wo die Fischer herkommen: Fische von den Philippiinen besitzen z.B. nur einen schmalen schwarzen Rand. Die Größe dieser Fische beträgt ungefähr 8 cm. Kleine schwarze Kulleraugen gehören zum typischen Aussehen.

Clownfische sind typische Korallenriff- und Seeanemonen-bewohner. Diese Fische kommen im östlichen Indischen Ozean, im Meer um Thailand, vor der Küste der Philippinen, von Malaysia, Australien, Indonesien, China, Taiwan und Japan vor.

Ihre Nahrung besteht - wie bei allen Anemonenfischen - aus Kleinstlebewesen, Plankton, Algen und Fischbrut. Im Aquarium gehaltene Clownfische fressen gerne Salienkrebse, zerkleinertes Fleisch, Fische, Muscheln und Garnelen.

Menschen, Haie, Wale und Robben sind der Clownfische Feinde. Die leuchtend orangen Fische entfernen sich höchstens vier Meter von ihrer Anemone, da sie sich bei Gefahr zwischen ihren Tentakeln verstecken. Ein Schleimhautüberzüg schützt sie vor dem Gift der Anemone.

Alle Clownfische werden als Männchen geboren. Erst wenn sie größer werden, entwickeln sich einige Tiere zu Weibchen. Aber Männchen und Weibchen sehen ihr ganzes Fischleben gleich aus.

In geeigneten Aquarien werden Anemonenfische bis zu 15 Jahre alt. Anemonenfische verteidigen ihre Anemone, das ist ein Blumentier ohne Skelett, und bringen ihr Futter.

Clownfische gehören zu den beliebtesten Zierfischen in Meerwasser-Aquarien und werden inzwischen auch gezüchtet, aber sie sind nicht einfach zu halten. Auch wenn du noch so begeistert von "Findet Nemo" bist - laufe bitte nicht gleich in die nächste Zoohandlung und kaufe dir so einen Fisch!

27 Arten gibt es, z.B. den Indischen Weißrücken-Clownfisch, den Schwarzen Dreibindenanemonenfisch oder den Halsbandanemonenfisch.

Sarah N.


Der Braunbär

Der Braunbär ist ein Säugetier und gehört zur Famile der Raubtiere.

Die meisten Braunbären werden aufgerichtet bis zu 3 Meter groß und wiegen ca. 600 Kilo-gramm. Sein Fell ist lang, dicht und dunkelbraun, in einigen Gegenden auch goldbraun.
Er hat einen breiten Kopf mit einer langen Schnauze und rundliche, kleine Ohren. Seine Beine sind kurz und kräftig mit großen Taten und langen Krallen, die eingezogen werden können. Der Braunbär hat nur einen winzigen Stummelschwanz.

Der Braunbär bevorzugt Laub- und Mischwälder.

Dieser Bär ernährt sich als Allesfresser von Wurzeln, Pilzen, Beeren, Früchten, Nüssen, Insekten, Nagetieren und Fischen. Manchmal frisst er auch größere Säugetiere wie Hirsche und Elche.

Der Braunbär hat keine natürlichen Feinde.

Die Paarungszeit des Braunbären fällt in die Sommermonate Juni und Juli. Die Bärin bringt bis zu drei Junge zur Welt, die in den ersten Monaten blind und hilflos sind, und gesäugt werden.

Die Lebenserwartung dieser Raubtiere beträgt ca. 35 Jahre.

Der Europäische Braunbär lebt in Mittel-, Süd-, Nord- und Osteuropa, der Syrische Braunbär in Syrien. Der Kamtschatka-Bär ist an der russischen Pazifikküste zu Hause und ist viel größer als seine europäischen Verwandten. Die größten Bären findet man in Nordamerika, es sind der Grizzlybär und der Kodiak-Bär.

Malies R.


Der Delfin

Der Delfin ist kein Fisch, sondern ein Säugetier. Er gehört zur Ordnung der Wale, dort zu Unterordnung der Zahnwale und zur Familie der Delfine.

Dieses Säugetier hat einen stromlinien-förmigen Körper und deshalb ist er ein perfekter Schwimmer. Je nach Art ist der Delfin zwischen 1,5 bis 4 Meter lang und wiegt 150 bis 200 kg.
Der Delfin ist in unterschiedlichen Grautönen gefärbt. Die Oberseite ist meist dunkler als die Bauchseite.
Der Kiefer des Delfins ist zu einer schnabelförmigen, langen Schnauze geformt.
Oben auf dem Kopf sitzt das Blasloch, durch das er atmet.
Dier Zahnwal besitzt eine dreieckige Rückenflosse, die Finne, zwei Vorderflossen, die Flipper, und eine typisch geformte Schwanzflosse, die sogenannt Fluke.

Der Delfin kommt in fast allen Meeren der Welt vor. Die einzelnen Arten haben jedoch sehr unterschiedliche Verbreitungsgebiete. Er hält sich sowohl in küstennahen Gewässern als auch auf hoher See auf.

Dieses Säugetier frisst fast ausschließlich Fische.

Der Schwertwal ist der schlimmste Feind des Delfins. Von fünf Delfinkälbern wird eines vom Hai gefressen.

Die Paarungszeit ist von Frühjahr bis Sommer. Nach 12 Monaten Tragzeit bringt die Delfinmutter ein Junges zur Welt. Bei der Geburt wiegt das Baby ungefähr 30 kg. Sie säugt ihr Junges 16 Monate.

Dieser Zahnwal kann bis zu 37 Jahre alt werden.

Insgesamt zählen 26 Arten zur Familie der Delfine, zum Beispiel Großer Tümmler, Gemeiner Delfin, Weißseiten Delfin, Schlankdelfin, Spinnerdelfin oder Zügeldelfin.

Jana St.


Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen ist ein Säugetier und gehört zur Familie der Nagetiere.

Es wird bis zu 30 cm lang, sein Schwanz misst weiter 25 cm. Das Eichhörnchen hat ein rotrot bis schwarzbraunes Fell, einen buschigen Schwanz und pinselförmige Ohren. Die Nagezähne hören nie auf zu wachsen. Damit sie nicht zu lang werden, muss das Tier ständig Hartes fressen, so werden die Zähne abgeschliffen.

Dieses Nagetier lebt in Nadel-, Misch- und Laubwäldern, in Parks und Gärten. Auch mitten in der Stadt kann man es antreffen. Es lebt bis in 2 000 m Höhe. Das Eichhörnchen ist über ganz Europa und die nördlichen Teile Asiens bis Japan verbreitet.

Es ernährt sich von Pilzen, Bucheckern, Samen, Nüssen, Eicheln, Beeren, aber auch von Schnecken, Insekten, Eiern und Jungvögeln.

Seine Feinde sind Falke, Marder, Bussard und Habicht.

Nach 5 Monaten Tragzeit werden 3 bis 7 Junge geworfen, die mit rund 2 Monaten selbständig werden. Dieses Nagetier bekommt zweimal im Jahr Junge. Geboren werden die Jungen in einem Nest, das man Kobel nennt.

Es gibt 190 Eichhörnchenarten auf der Welt. Die rötlichen Eichhörnchen leben in Europa, die grauen in Nordamerika und die Rieseneichhörnchen in Indien. Zu seinen Verwandten zählen Grauhörnchen, Ziesel und Murmeltier.

Verena A.


Der Eisbär

Der Eisbär ist das bekannteste Tier der Arktis. Er gehört zu den größten Landraubtieren der Welt.

Das Männchen wird 2,5 m lang und wiegt 600 kg. Das Weibchen ist etwas kleiner und wiegt nur 400 kg.
Der Eisbär hat ein gelblich-weißes Fell, welches ihn im Schnee gut tarnt. Vor allem isoliert der weiße Pelz mit dichter Unterwolle so gut, dass der Bär kaum Körperwärme verliert. Jedes Haar ist hohl und leitet das Sonnenlicht direkt auf die Haut. Diese ist nicht weiß, sondern schwarz und wärmt sich rasch auf. Zusätzlich schützen und wärmen behaarte Fußsohlen seine Füße.
Eisbären haben leicht gebogene Beine. Ihre Zehen zeigen nach innen. Außerdem hat dieser Bär zwischen den Zehen Schwimmhäute, daher ist er einhervorragender Schwimmer.

Diese Bären leben in Grönland und Alaska.

Der Eisbär ernährt sich hauptsächlich von Robben, die er auf dem Eis geschickt jagt oder denen er an den Atmlöchern im Eis auflauert. Andere Beutetiere sind Fische, Seevögel, Polarhasen, Rentiere und Moschusochsen.

Der größte Feind der Eisbären ist der Mensch, der heute noch Jagd auf sie macht.

Im Winter lässt sich das Bärenweibchen einschneien. So kann es eine bequeme Höhle bauen, in der dann mitten im Winter die Eisbärenbabys zur Welt kommen. Bei der Geburt sind sie nur 30 cm groß, nackt, blind und taub. Drei Jahre lang bleiben die Weibchen bei ihren Jungen. In dieser Zeit bringt die Mutter den Eisbärenkindern alles bei, was sie zum Überleben brauchen.

Eisbären sind Einzelgänger, nur in der Paarungszeit treffen Männchen und Weibchen zusammen.

Nicole M.


Der Elch

Der Elch gehört zur Familie der Hirschtiere und ist ein Säugetier.

Er wird bis zu 280 cm lang und kann eine Schulterhöhe von 220 cm erreichen. Dieses Säugetier wiegt ca. 800 kg.
Der Elch hat einen langen Kopf mit großem Bart und einem kurzen Hals. Das Geweih kann bis zu zwei Metern breit werden und hat ein Gewicht von 43 Kilogramm.
Das Kennzeichen des Elchs sind seine langen dünnen Beine.
Er hat einen kurzen Schwanz und lange scharfkantige Hufe, Rentiere dagegen haben runde Hufe.

Der Elch lebt in den Waldgebieten von Nordamerika, Nordeuropa und Nordasien.

Dieses Säugetier frisst Blätter, Zweige, Rinde und Wasserpflanzen. Um die Wasserpflanzen zu erreichen, muss er die Vorderbeine spreizen, da er einen kurzen Hals hat. Seine Lieblingsspeise sind Arktische- und Alaskaweide.

Der Feind des Elches ist der Wolf. Gegen ihn kämpft er mit seinem Geweih. Wenn der Gegner in der Überzahl ist, rettet er sich auch gerne ins Wasser.

Die Elche paaren sich im Herbst. Nach ca. 35 Wochen Tragzeit bringt die Elchkuh ein bis zwei Kälber zur Welt. Die Elchbabys wiegen bei der Geburt bereits 70 - 80 kg. Bereits nach 6 Wochen bringen sie ein Gewicht von 130 - 150 kg auf die Waage. Das Fell der Kälber wird immer dunkler.

Der Elch hält keinen Winterschlaf. Er kann 27 Jahre alt werden. In freier Wildbahn werden jedoch 15 Jahre nur selten überschritten. Jedes Jahr werfen die Elche ihr Geweih ab. Auf dem neu herangwachsendem Geweih bildet sich ein dicker Bast. Wenn das Geweih ausgewachsen ist, fängt der Bast zu jucken an und der Elch reibt ihn an einem Baum ab.
In Litauen wird der Elch so geschätzt, dass er auf einem Geldschein abgebildet ist.

Andere Hirschtiere sind das Reh, der Hirsch, der Steinbock und das Damwild. Die Verwandten des Elchs sind das Rentier, der Amur- Elch, der Alaska-Elch, der Yellowstone-Elch und das Karibu.

Sarah St.


Der Rotfuchs

Der Fuchs, der lateinisch Vulpes vulpes genannt wird, ist das Säugetier mit der weltweit größten Verbreitung. Durch seine unglaubliche Anpassungsfähigkeit kann dieses Raubtier nahezu überall überleben.

Der Rotfuchs wird 60 bis 90 cm lang, etwa 40 cm hoch und er wiegt nur 7 kg. Das dichte Fell ist rotbraun. Wangen, Buch und die Innenseite der Beine sind weiß.
Unverkennbar ist das Gesicht des Fuchses mit den aufmerksam hoch aufgerichteten Ohren, der langen spitzen Schnauze, der schwarzen Nase und den Augen mit den elliptischen Pupillen.
Typisch für ihn ist der buschige und sehr lange Schwanz. Die Schwanzspitze ist weiß oder dunkel gefärbt.
Der Fuchs sieht dem Hund sehr ähnlich, hat aber kürzere Beine und einen viel längeren Körper.

Der Lebensraum des Fuchses ist vor allem der Wald und die Halbwüste, aber auch Küsten und Hochgebirge bis zu 4500 m Höhe. Genauso fühlen er sich heute aber auch in guten Tierparks zu Hause. Der Fuchs bewohnt einen Erdbau, den er oft von einem Dachs oder Kaninchen übernimmt.

Der Rotfuchs ist nahezu ein Allesfresser. Er jagt vor allem kleine Nagetiere, Vögel, Insekten und Regenwürmer, ihm schmecken aber auch Obst, wie z. B. Beeren.

Heute hat der Fuchs kaum noch natürliche Feinde. Früher wurde der Rotfuchs am meisten vom Menschen bedroht. Er wurde wegen seines Pelzes gejagt und außerdem mussten in den letzten Jahrzehnten viele Füchse getötet werden, weil sie die Hauptüberträger der Tollwut sind.

Die Füchsin, auch Fähe genannt, bekommt nach einer Tragzeit von sieben Wochen 4 - 6 Junge in einem Wurf. Die Jungen werden blind geboren und trinken 7 - 10 Wochen Muttermilch. Mit zwei Monaten werden sie selbständig und mit neun Monaten geschlechtsreif.

Die Lebenserwartung des Fuchses beträgt 12 Jahre. Der Rotfuchs ist ein dämmerungs- und nachtaktives Tier.

Neben dem Rotfuchs gibt es im Norden bis hinauf in die Arktis den Eisfuchs. In Nordafrika lebt der Wüstenfuchs, in den Steppen Zentralasiens der Steppenfuchs.
Der Fuchs hat sich trotz massiver Verfolgung bis heute in guten Beständen halten können.

Melanie B.


Die Giraffe

Giraffen gehören zu den auffälligsten Tieren, mit ihrem extrem langen Hals sind sie unverwechselbar.

Sie besitzen vier sehr lange Beine und haben von allen Säugetieren den längsten Hals. Er besteht - wie bei den meisten Säugetieren - auch nur aus sieben Halswirbeln. Diese sind jeweil gut 40 cm lang und werden von sehr starken Halsmuskeln gestützt. Die Vorfahren der Giraffe, die vor etwa 65 Millionen Jahren in Europa, Afrika und Asien lebten, hatten noch kurze Hälse. Erst im Lauf der Entwicklung wurde der Giraffen-hals immer länger. Dadurch hatten die Tiere einen Vorteil, weil sie das Nahrungsangebot hoch oben in den Bäumen nutzen konnten.

Insgesamt erreichen Giraffen eine Körperhöhe von etwa 5,5 m, manchmal sogar noch mehr. Ihr Körper wird bis zu 4 m lang und wiegt rund 700 kg. Die Weibchen sind im Durchschnitt kleiner als die Männchen.
Die Vorderbeine der Giraffe sind länger als die Hinterbeine.
Giraffen besitzen ein kleines Geweih, das aus zwei bis fünf Zapfen besteht. Das Geweih wird von einer speziellen Haut, dem sogenannten Bast, geschützt.
Das Fell der Giraffen ist braun bis beige und unterschiedlich gemustert.

Giraffen leben ausschließlich in Afrika. Sie sind in den Regionen südlich der Sahara bis nach Südafrika zu finden. Dort bevorzugen sie die Savannen, in denen reichlich Büsche und Bäume wachsen.

Nur große Raubtiere wie Löwen können kranken oder jungen Giraffen gefährlich werden. Erwachsene Tiere können gewaltige Tritte mit ihren Hufen austeilen, die sogar den Schädel eines Löwen zertrümmern können.

Giraffen-Weibchen bringen immer nur ein Junges zur Welt. Das Giraffen-Baby wird nach einer Tragzeit von etwa 15 Monaten geboren. Bei der Geburt hat es bereits eine Körperhöhe von 2 m und wiegt über 75 kg. Giraffen-Babys können gleich nach der Geburt laufen. Im ersten Lebensjahr werden sie noch von der Mutter gesäugt. Aber schon nach ein paar Wochen knabbern sie zusätzlich an Blättern und Zweigen.

Giraffen werden etwa 20 Jahre alt, machmal auch 25 oder etwas mehr. In Gefangenschaft können sie sogar ein Alter von 30 Jahren erreichen.

Zusammen mit dem Okapi bilden die Giraffen die Familie der Giraffen. Bei den Giraffen kennt man acht Unterarten, die in verschiedenen Gebieten Afrikas zu Hause sind: die Nubische Giraffe, die Kordofangiraffe, die Tschadgiraffe, die Netzgiraffe, die Ugandagiraffe, die Massaigiraffe, die Angolagiraffe und die Kapgiraffe.

Julia V.


Der Weiße Hai

Der Weiße Hai gehört zur Familie der Makrelenhaie.

Er kann eine Größe bis zu 7 Metern erreichen, durchschnittlich wird dieser Hai etwa 4,5 Meter groß und hat ein Gewicht von mehr als 1 500 kg. Das bisher größte Exemplar maß 6,4 Meter.
Der Weiße Hai hat einen weißlichen Bauch, der sich stark von der blau bis grau-braunen Rückenfarbe unterscheidet.
Gleichermaßen auffällig wie Furcht einflößend ist das breite, leicht runde Maul mit den dreieckigen gesägten Zähnen. Er besitzt sehr große Kiemenspalten. Die Augen sind sehr groß und werden beim Zubeißen anders als wie bei den meisten Haien weit in die Höhlen eingezogen. Sie sind ebenso wie die Nase überdurchschnittlich gut entwickelt.
Der Hai besitzt zwei Rückenflossen, eine große Schwanzflosse, eine Brustflosse, eine Bauchflosse und eine Afterflosse.

Der lebt in küstennahen Gewässern und kann bis zu 1 000 Meter tief tauchen.

Der Weiße Hai frisst Seehunde, Seelöwen, andere Haiarten, Delfine oder Thunfische. Er greift mit einer enormen Geschwindigkeit aus der Tiefe an. Er beißt einmal zu und lässt zunächst wieder von seinem Opfer ab, damit dieses ausblutet.


Feinde hat dieser Hai außer dem Menschen keine.

Leider steht der Weiße Hai in einem sehr schlechtem Ruf, den er vor allem dem Spielfilme "Der weiße Hai" zu verdanken hat. In der Realität würde er sich nie so verhalten wie im Film. Auch wenn der Weiße Hai auf den Bildern teilweise sehr blutrünstig aussieht, ist er keineswegs ein Menschenfresser.

Christina F.


Der Kaiserpinguin

Der Kaiserpinguin ist ein flugunfähiger Vogel, er gehört zur Familie der Pinguine. Er ist der größte seiner Art.

Der Kaiserpinguin kann bis zu1.30 m groß werden und erreicht ein Gewicht von 45 Kilogramm.
Er besitzt ein Federkleid, das oben schwarz und unten weiß ist. Er hat einen blaugrauen Rücken, eine schwarze Kappe, leuchtend orangefarbene Ohrenflecken, eine lila Schnabeldeckung und eine zitrolengelbe Hemdbrust.
Sein rundlicher, stromlinienförmiger Leib, der kleine Kopf und die kleinen Füße dienen dazu, Energie zu sparen.

Der Kaiserpinguin lebt auf dem Packeis im Südpolarmeer rund um die Antarktis.

Die beim Tauchgang gesuchte Nahrung besteht aus Fischen, Tintenfischen und Krill.

Die natürlichen Feinde des Kaiserpinguins sind der Seeleopard und die Pelzrobbe. Diese beiden stellen ihn im Wasser und auch gelegentlich an Land nach. Auch Orcas können einen Pinguin im Wasser töten. Die größte Bedrohung für die Jungen geht vom Riesensturmvogel aus.

Kaiserpinguine pflanzen sich im Alter von 3 bis 6 Jahren erstmals fort. Von Mai bis Juni fangen sie mit der Brut an. Das Weibchen legt ein einziges Ei, es wiegt ca. 450 Gramm. Nach der Eiablage verlässt das Weibchen die Brutkolonie und kehrt ins Meer zurück. Das Männchen übernimmt das Ei und somit das Brutgeschäft. Nach zwei Monaten kehrt die Pinguinmutter zur Brutkolonie zurück und übernimmt entweder ein Ei oder in kleines piepsendes Küken. Aus der Verantwortung entlassen machen die Männchen drei bis vier Wochen Urlaub im Meer. Die Küken schlüpfen am Mitte Juli nach einer Brutzeit von ca. zwei Monaten. Sie werden von der Mutter mit vorverdautem Fisch ernährt.

Die Pinguine tauchen in Tiefen von 250 m und tiefer. Sie jagen oft unter der geschlossenen Eisdecke und können bis zu 18 Minuten unter Wasser bleiben ohne Atem zu holen.
Während alle anderen Arten beim Herannahen des Winters nach Norden ziehen, begeben sich die Kaiserpinguine als einzige nach Süden.

Die Lebenserwartung dieses Vogels liegt bei ca. 40 Jahren.

Es gibt heute noch 18 Arten von Pinguinen, z.B. Brillenpinguin, Königspinguin, Zügelpinguin oder Eselspinguin.
Die Population der Kaiserpinguine beträgt ca. 250 000 brütende Tiere und sie werden hoffentlich noch lange der antarktischen Landschaft Farbe verleihen.

Anna Maria W.

 

 


Der Afrikanische Elefant

Der Afrikanische Elefant ist eines der größten Säugetiere der Welt und ist ein Pflanzenfresser.

Mit einer Körperlänge bis zu 750 cm und einer Körperhöhe von 240 bis 400 cm ist der Afrikanische Elefant das größte Landtier überhaupt. Er wiegt 2200 bis 6000 kg.
Er besitzt einen langen Rüssel, ziemlich große Ohren und einen Schwanz, der am Ende lange, dicke Haare hat.Um die Augen befinden sich lange Wimpern. Auffallend sind die zwei Stoßzähne aus Elfenbein.
Ein Fuß bedeckt ca. einen Quadratmeter.

Afrikanische Elefanten leben in Ost- und Westafrika in Halbwüsten, Savannen und lichten Waldgebieten.

Zur Nahrung des Elefanten gehören Gras, Wurzeln, Rinde, Bananen und andere Früchte. Davon frisst er ca. 300 kg am Tage. Dazu trinkt er etwa 100 l.

Da der Elefant ein so großes Tier ist, sind seine einzigen Feinde die Menschen, die ihn wegen des Elfenbeins jagen.

Die Elefantenkuh bringt nach einer Tragzeit von fast zwei Jahren ein Kalb zur Welt. Die Jungtiere werden noch zwei bis drei Jahre gesäugt.

Die Lebenserwartung ist 50 bis 70 Jahre.

Verwandte des Afrikanischen Elefanten sind der Asiatische Elefant und der Waldelefant.

Jaqueline H.


Antilope
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