Eine akustisch-kompositorische Entdeckungsreise durch Wels
Projektstart
22. 2. bis 25. 2. 2010
1. und 2. Klassen, 3a
Erste Unterrichtseinheit
Zusammen mit Herrn Schmidinger gingen die Mädchen und Buben zuerst den folgenden Fragen nach:
Klang - Geräusch - Musik
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Was ist Musik?
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Was ist ein Geräusch?
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Was haben Musik und Geräusch gemeinsam?
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Was unterscheidet Musik und Geräusch?
Komposition - Komponist
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Wie komponierte Mozart?
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Wie komponiert man heute?
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Was ist gemeinsam beim Komponieren heute und vor 250 Jahren?
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Was ist unterschiedlich beim Komponieren heute und vor 250 Jahren?
Anhand verschiedener Klangbeispiele erlebten die Schülerinnen und Schüler, nach welchen Kriterien Komponisten ihre Werke zusammenstellen. Durch jede Komposition zieht sich die Idee wie ein roter Faden und wird fortgesetzt nach den Prinzipien der Wiederholung, der Variation und des Gegensatzes (Kontrast)
Zweite Unterrichtseinheit
In Gruppen erarbeiteten die Mädchen und Buben die Idee für eine Klang- und Hörgeschichte, eine Geschichte, die aus Klängen, Interviews und auch Bildern bestehen kann.
Wie klingt Wels? Klingt Wels überall gleich? Klingt Wels zu jeder Tages- und Nachtzeit gleich? Was klingt in Wels gut für mich? Was klingt in Wels nicht gut für mich?
Die Aufgaben in der Gruppe sollen aufgeteilt werden: Die Interviewgruppe befragt Passanten. Die Geräuscheaufnahmegruppe zeichnet an ausgewählten Orten Klänge auf. Die Dokumentationsgruppe macht Fotos und sammelt Informationen.
Dritte Unterrichtseinheit
Die Kinder lernten das Aufnehmen bzw. Schneiden mit dem PC und verwenden dazu die Freeware Audacity.