Schul-Charta
des BG/BRG Ried
Wir legen Wert
auf Bildung im Sinne von Wissensvermittlung, aber auch auf
Persönlichkeitsbildung.
Uns ist
bewusst, dass ein gutes soziales Klima
an der Schule, in den einzelnen Klassen,
eine unabdingbare Voraussetzung
für eine möglichst umfassende Förderung
der intellektuellen und personalen Fähigkeiten
jedes Einzelnen ist.
Daher ist es
uns ein besonderes Anliegen,
dass an unserer Schule
niemand
verbal oder sogar körperlich verletzt wird.
Im täglichen
Miteinander wird darauf geachtet,
dass nicht nur die
eigenen Interessen gewahrt,
sondern auch die der anderen
respektiert
und Konflikte auf eine
konstruktive Art und Weise gelöst
werden.
Schülerinnen und Schülern,
denen ein konstruktives Verhalten
in der Gemeinschaft schwer fällt,
werden Hilfestellungen angeboten.
Der Beitrag
jedes Einzelnen
in einer Gemeinschaft zählt
und trägt zu einem besseren
Miteinander bei.
zwischen Klassenvorständen,
Klassenlehrern,
Klassensprechern,
VertrauensschülerInnen,
Peers,
Schülerberatern,
Schularzt und Schulpsychologie
Ziel dieses
Projekts
Ziel dieses
Projekts ist es, den wertschätzenden
Umgang miteinander im Schulalltag zu
fördern und Strategien und Wege
aufzuzeigen, wie Konflikte ohne grobe verbale oder gar physische Verletzungen
gelöst werden können.
Angebote des
psycho-sozialen Netzwerks
In
Klassenklimastunden
lernen die SchülerInnen Konflikte anzusprechen und gewaltfrei zu lösen.
In
Einzelgesprächen
werden SchülerInnen und Eltern Hilfestellungen angeboten und an
entsprechende Stellen und Einrichtungen weitervermittelt, falls eine
längerfristige oder intensivere therapeutische Betreuung notwendig erschien.
Kurse zur Förderung und Entwicklung
emotionaler und sozialer Kompetenzen:
Schüler und Schülerinnen mit Problemen und Defiziten, die eine positive
Integration in die Klassengemeinschaft erschweren oder gar verhindern,
werden individuell unterstützt und gefördert.
Krisenintervention
im Schulalltag.
Koordination der Zusammenarbeit
von KlassenlehrerInnen, Eltern und SchülerInnen bei SchülerInnen in Krisen
und Problemsituationen.
Leitung des
Netzwerkes
Fachlich geschulte Leiter des psycho-sozialen Netzwerkes sind:
Mag. Renate Putscher (Bewegung und Sport / PPP)
Mag. Barbara Schwarz (Geographie und Wirtschaftskunde/ Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung)
Dr. Adelheid Gurtner
Schulärztin
Beim Fördern und Einfordern der Verhaltensweisen, die in der Schul-Charta formuliert wurden, sind aber alle Lehrer unserer Schule sehr wesentlich beteiligt.
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Mag.
Roswitha Mayr:
Dieser Artikel erschien im Jahresbericht 2006/7 des BG/BRG Ried
im Innkreis.
Worte alleine sind zu wenig!
Wahrheiten müssen empfunden und Werte erfahren werden.
Was fehlt unseren Kindern, wenn sie Sinnangebote, die die Schule bietet, nämlich Wissen und Fertigkeiten zu erwerben, nicht annehmen? Was fehlt den Jugendlichen heute, die den unterschiedlichen Süchten verfallen und dabei jeden Tag mehr Gestaltungsfreiraum zu verlieren scheinen? Was fehlt den Jugendlichen, denen es anscheinend nur mehr darum geht, ihre Frustration und Aggression möglichst lustbetont auszuleben, sei es im Kampftrinken oder „Happy Slapping“?
Was brauchen Kinder und junge Menschen? Was ist das Wesentliche in der Erziehung und Pädagogik, fragen wir uns als Eltern und Lehrer immer wieder, vor allem aber dann, wenn Kinder oder Jugendliche anders leben und handeln, als wir es uns „vorgestellt“ haben?
Gerald Hüther, Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen, weist in seinem Buch „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ darauf hin, dass die hochkomplexen neuronalen Verschaltungsmuster im frontalen Kortex, in denen die so wesentlichen Ich-Funktionen wie Wert-Empfinden, soziale Kompetenzen (Haltung, Verantwortung, Empathie) und Impulskontrolle verankert sind, zeitlebens verändert werden können. Das heißt, wir sind dafür selbst verantwortlich und auch dafür, was wir an gelebten Werten an unsere Kinder weitergeben.
„ Und da die Art und die Nutzung des Gehirns darüber entscheidet, wie viele Verschaltungen sich zwischen den Milliarden von Nervenzellen ausbilden, welche Verschaltungsmuster dort stabilisiert werden können und wie komplex diese neuronalen Verschaltungen sich miteinander verbinden, trifft man mit der Entscheidung, wie und wofür man sein Gehirn benutzen will, immer auch eine Entscheidung darüber, was für ein Gehirn man bekommt.“ (S. 119)
Im frontalen Kortex des Kindes gibt es genetisch vorprogrammiert ein dichtes Netz an Verschaltungsangeboten, doch nun kommt es auf die Erfahrungen an, die das Kind macht. Es kommt darauf an, was es erlebt und lebt, denn diese „Nutzungen“, wie Gerald Hüther diese Lebens-Erfahrungen nennt, bedingen dann die ganz konkreten neuronalen Verschaltungen in diesem Verschaltungsangebot und damit dann auch die Werte und Haltungen, die dieses Kind lebt oder eben nicht lebt.
Doch was bedeutet dies nun in der Praxis ?
Jedes Kind braucht die entsprechenden Erfahrungen, um so etwas wie Selbstwert und Achtung vor dem eigenen Leben und dem der Mitmenschen zu entwickeln. Es muss in einer Umgebung groß werden dürfen, wo Empathie und Verantwortung für sich und die anderen vorgelebt, konkret erfahren und auch vom Kind selbst immer wieder eingeübt werden können, damit sich im frontalen Kortex die entsprechenden Verschaltungsmuster verankern. Worte alleine genügen jedoch nicht, wie auch Gerald Hüther in seinem Salzburger Vortrag zum 100. Geburtstag von Viktor Frankl immer wieder betonte. „Diese Haltungen müssen von irgend jemandem vorgelebt werden, …. nur dann haben Kinder die Möglichkeit, sich diese Haltungen anzueignen. … Das kann man nicht von alleine, sondern da braucht man immer wieder die Unterstützung von Menschen,… die einem das zeigen, dass das geht…“
Warum aber genügen Worte nicht?
In der von Michel Henry (1922-2002) begründeten Lebensphänomenologie findet sich darauf eine Antwort: Es gibt kein allgemeines, abstraktes, also nur gedachtes Leben, sondern nur ein individuell gefühltes, empfundenes.
Das heißt, es existiert ein großer Unterschied, zum Beispiel zwischen dem Denken an Freude und dem Empfinden von Freude.
Und das kann jeder Leser in sich, für sich verifizieren. Wenn das Denken an Freude gleichzusetzen wäre mit dem Empfinden von Freude, wäre die zweithäufigste Krankheitsursache, nämlich Depression, mit einem Schlag aus der Welt, denn Freude denken kann jeder Mensch, solange er bei Bewusstsein ist.
Mit diesem Unterschied zwischen Denken und Empfinden, der aber letztlich sehr bedeutsam ist, beschäftigt sich Michel Henry in seinen umfangreichen Arbeiten.
Er macht deutlich, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Weisen des Erscheinens gibt, nämlich die der Welt und die des Lebens. Alle Phänomene, die sich im Horizont der Welt zeigen, d. h. alles, was wir mit unseren Augen sehen, mit unseren Ohren hören, aber auch mit unserem Intellekt denken, jedes intentionale Denken, jedes Denken an etwas, wie eben Freude oder eine mathematischen Formel, sind Weltphänomene. Und in der Wahrheit der Welt gibt es immer eine Distanz zwischen dem Wahrgenommenen und dem Wahrnehmendem. So kann ich an Freude denken, wie ich auch an die Formel
a² + b² = c² denken kann.
Während es in der Phänomenalisierungsweise des Lebens, d.h. in der Art und Weise, wie Leben erscheint, nie eine Distanz gibt. Wenn ich mich freue, ist zwischen mir als Wahrnehmendem und der Freude als Wahrgenommenem keinerlei Distanz. In der Offenbarungsweise des Lebens ist das „Wie“ der Offenbarung und das „Was“, das Ge-Offenbarte, EINS.Und so wie Freude wird nie ein Empfinden, sei es Trauer, Schmerz, Liebe usw. in einem vorgestellten Außen, in der Welt sichtbar, sondern nur seine Auswirkungen. Ich kann diese Zeilen lesen, das Buch halten usw.
Nur in der Unmittelbarkeit des Empfindens mit seinen unendlichen Modalisierungen offenbart sich das Leben ohne Distanz und nur in dieser Unmittelbarkeit haben wir einen Zugang zum Leben selbst. (Die Barbarei S.254).
So sehr die Naturwissenschaften und das analytische Denken uns helfen, unseren Alltag zu organisieren, uns in unserer Welt zurechtzufinden, ja sie zu gestalten, Werte oder Wahrheiten des Lebens, wie Moral oder ethische Verantwortung lassen sich mit ihren Methoden nicht errechnen oder an Kinder und Jugendliche weitergeben.
Denn mittels Denken allein, mit naturwissenschaftlichen Methoden finden wir keinen Zugang zum Leben selbst, zum Gewissesten in jedem Menschen, zu seinem Ursprung, ohne den auch kein Denken und keine seiner Vermögen, keine seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten möglich wären. Denn das Leben selbst ist nie messbar, fassbar und unser unmittelbarer Zugang dazu „nur“ das Empfinden, das Er-Leben selbst.
Wir, Eltern und Pädagogen, sind nun aber in unserer heutigen ständig auf Leistung und Konkurrenz ausgerichteten Welt versucht, in unserer Auseinandersetzung mit Kindern immer mehr von unseren Empfindungen und denen unserer Kinder zu abstrahieren, weil diese dem herrschenden Leistungsprinzip nicht zu entsprechen scheinen.
In seinem Buch „Verrat am Selbst“ erläutert Arno Gruen auf sehr deutliche Weise, wie die Distanzierung von unseren Gefühlen uns entmenschlicht und uns „böse“ werden lässt.
„Durch Abstraktion aber kann Verstümmelung auch auf anderem Wege als durch körperliche Gewalt erfolgen. ….Der gegenwärtige Druck in der Erziehung auf kognitive Leistung ist dafür ein Beispiel.“(S 70)
Wir schneiden uns selbst oft von unserem Empfinden ab, haben gelernt dies zu unterdrücken, passen uns an die Gesetze des Marktes an, versuchen in unserem Beruf, die von uns erwarteten Leistungen zu erbringen und fordern von unseren Kindern, dass sie unserem Beispiel folgen und ebenfalls „funktionieren“.
Die zunehmende Abstraktion in allen Bereichen führt aber immer mehr zur Funktionalisierung, zur Instrumentalisierung des Menschen und das geben wir in vielfältiger Weise an unsere Kinder und Jugendlichen weiter.
Je mehr aber Menschen und im Besonderen Jugendliche nur von außen betrachtet, nur ihre messbaren Leistungen gesehen und beurteilt werden, umso mehr werden sie selbst zu Objekten in einer objektivierten Welt, die kein Empfinden, keine Gefühle mehr zulässt.
Das Leiden an der Empfindungslosigkeit, auch Depression genannt, ist heute weltweit die zweithäufigste Krankheitsursache. Immer mehr Menschen erkranken, weil sie nicht mehr fühlen und empfinden können.
Bedenkt man nun aber, dass es gerade das Empfinden, das Fühlen ist, das man in Gesellschaft und Wirtschaft mit immer größerem Erfolg versucht „weg-zu-rationalisieren“, weil es die Menschen am „reibungslosen Funktionieren“ hindert, so ist es nicht verwunderlich, dass so viele an Depression, an Empfindungs-losigkeit erkranken, an der Leere und Sinnlosigkeit ihrer Existenz leiden. Isolation und Werteverlust nehmen zu, denn über das rationale Denken können Menschen weder sich selbst noch andere erreichen, noch Werte oder Sinnmöglichkeiten wahr-nehmen.
Wie können soziale Kompetenzen gefördert werden?
Werte können nur „im Leben“ selbst, das heißt in der dem Leben entsprechenden Erscheinungsweise oder Phänomenalisierung weitergegeben werden, nämlich im Sein und im Tun. „Practice what you preach“ – lautet ein englisches Sprichwort.
Nur indem ich selbst in der Begegnung mit Kindern, mit Jugendlichen mein Empfinden nicht weg-rationalisiere, sondern auch wenn es mühsam ist und unbequem, mich immer wieder der Wahrheit meines Empfindens aussetze, kann ich jungen Menschen vermitteln, dass es unserem Mensch-Sein entspricht, auch unsere Empfindungsfähigkeit, unsere Empathie, unsere emotionale Intelligenz weiterzuentwickeln. Sie erfahren dadurch, dass Fortschritt nicht nur in der Weiterentwicklung unserer naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden besteht, sondern auch in der Steigerung unserer so genannten emotionalen und sozialen Kompetenzen.
Sowohl Michel Henry als auch Arno Gruen weisen in ihren Werken immer wieder auf, dass gerade eine Nicht-Förderung und Nicht-Entwicklung der originären Affektivität, des unmittelbaren Empfindens in die individuelle als auch gesellschaftliche Barbarei führt. Werden Gefühle und Empfindungen nicht wahr-genommen und ständig verfeinert, bzw. in eine dem Leben entsprechende Steigerung übergeführt, so verwandeln sie sich in gröbere Formen. Lernen Jugendliche nicht, mit Aggression konstruktiv umzugehen, bzw. ihre Lebenskraft in konstruktiver Weise zu leben und zu erleben, werden sie diese in immer destruktiverer Weise ausdrücken.
Erfahren sie keine das Leben bejahenden Werte, auf die sie sich ausrichten können, so sinken sie in immer negativere, destruktivere Lebens- und Erfahrungsweisen ab.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns selbst, aber auch Kinder und Jugendliche nicht nur als denkende, sondern auch als empfindende Menschen wahrnehmen, die ihren ganz individuellen Zugang zum Leben haben und somit manches auch ganz anders wahr-nehmen und er-leben als wir, Eltern und Lehrer. Dazu ist es allerdings notwendig, dass wir selbst unsere Empathie weiterentwickeln und versuchen mit den Kindern im Bereich des Empfindens in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Was aber nicht heißt, dass es sich dabei immer nur um angenehme Gefühle handeln darf. Ganz im Gegenteil, wer nur versucht, die so genannten „schönen“ Gefühle zu leben und die anderen unterdrückt, wird bald merken, dass auch die angenehmen sich immer mehr verflachen. Die Hemmung, die sich ursprünglich nur auf die „unangenehmen“ Empfindungen beziehen sollte, wird auch auf die angenehmen übergreifen und zu einer allgemeinen Empfindungslosigkeit führen, die ebenfalls in die Depression führen kann.
Indem wir aber unser Empfinden wahr-nehmen und bereit sind zu einer konstruktiven Auseinandersetzung, wenn es sich von dem unserer Mitmenschen unterscheidet, üben wir somit auch ständig das Lösen von Konflikten. Je mehr wir uns dabei um Wahrheit bemühen, wahr-nehmen, was ist, desto mehr lernen wir Konflikte so zu lösen, dass dabei keiner verliert.
A. Gruen schildert in einem seiner Bücher folgende Situation: In einem so genannten Entwicklungsland streiten zwei Kinder ein vierjähriger Junge und seine dreijährige Schwester um ein Stück Brot, das der Junge in Händen hält. Die Mutter nimmt nun das Stück Brot und bricht es in zwei Teile. Dann aber handelt sie ganz anders als viele Mütter, mich eingeschlossen, wohl gehandelt hätten. Sie gibt beide Teile dem Jungen zurück. Das heißt, sie traut ihm zu, nun selbst im Sinne des Miteinanders eine Lösung des Konflikts zu finden. Und der Junge, so A. Gruen, sieht erstaunt auf das nun aus zwei Teilen bestehende Stück Brot in seinen Händen und gibt dann aber nach kurzem Inne-Halten eines davon seiner Schwester. Von dieser Mutter können wir lernen, dass es wichtig ist, in das Lebens-Wissen der Kinder zu vertrauen und ihnen immer wieder den Raum zu eröffnen, dieses zu erproben, soziale Kompetenzen einzuüben, nicht indem wir ihnen Lösungen vorgeben, sondern indem wir ihnen die Möglichkeit eröffnen, ihre eigenen Lösungen zu erproben und ihre eigenen Erfahrungen zu machen.
In den Klassenklima-Stunden an unserer Schule darf ich gemeinsam mit meinem Kollegen Mag. Manfred Rott immer wieder erleben, mit welch großartigem Potential junge Menschen ausgestattet sind. Gibt man ihnen die Möglichkeit und den geschützten Raum, sich auf ihr Empfinden einzulassen, so spüren sie sehr wohl, was im Sinne des Lebens für sie selbst und ihre MitschülerInnen gut, d. h. Leben steigernd ist und was nicht.
Doch Kinder und Jugendliche brauchen uns Erwachsene und ein soziales Umfeld, in dem sie immer wieder erfahren können, wie gut es tut, wenn man mit dem eigenen Leben und dem der anderen achtsam und wertschätzend umgeht. Nur so können sie lernen, dass Empfindungen und Gefühle nicht stören, sondern es gerade die weitere Verfeinerung unserer Empfindungsfähigkeit und unserer sozialen Kompetenzen ist, die unser Leben immer wieder neu bereichert und insofern auch steigert.
„Wer nichts begreift - und nichts mehr fühlt ,
der lebt auch nicht.“¹)
Literatur:
1) Hüther, Gerald: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. S. 139
Gruen, Arno: Der Verrat am Selbst. München 1986
Gruen, Arno: Der Fremde in uns. Stuttgart 2000
Henry, Michel: Die Barbarei. Freiburg/München 1994
Henry, Michel: „Ich bin die Wahrheit.“ Freiburg/München 1997
Hüther, Gerald: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen 2001
Hüther, Gerald: Die Macht der inneren Bilder. Göttingen 2004