Grundlagen Serienschaltung

Die Stromstärke ist bei der Serienschaltung überall gleich groß!

 

Bei der Serienschaltung ergibt die Summe der Teilspannungen die Gesamtspannung
U = U1 + U2

 Der Strom durch die Widerstände verursacht einen Spannungsabfall, abhängig von den Widerstandswerten. 

U1 : U2 = R1 : R2
Bei der Serienschaltung verhalten sich die Teilspannungen wie die zugehörigen Widerstände. 
Eine Serienschaltung wird auch als Spannungsteiler bezeichnet, weil die angelegte Gesamtspannung in kleinere Einzelspannungen geteilt wird. 

Die Teilspannungen zwischen zwei beliebigen Stellen im Stromkreis sind ein Maß dafür, wie stark die Elektronen zwischen den beiden Messpunkten angetrieben werden müssen 

Gesamtwiderstand = Summe der Einzelwiderstände
Rges = R1 + R2+...........

Die Einzelwiderstände einer Reihenschaltung lassen sich durch einen Gesamtwiderstand ersetzen (sgn. Ersatzwiderstand):

Rg = U/I

Je mehr Widerstände in Serie geschaltet sind, umso größer wird der Gesamtwiderstand

Beispiel 1:

Berechne U1 und U2

Lösung

U1=R1.I =25 .3 = 75V 
U2=R2.I = 50.3 = 150V

Beispiel 2:

Berechne U1 und U2
Lösung:

U=U1 + U2

U1:U2=10:100=1:10
11 Teile t=220V
1 Teil =20V

U1=20V und U2=220V

Großer Spannungsabfall am großen Teilwiderstand, kleiner Spannungsabfall am kleinen Teilwiderstand. 

E-Mail: BRG Ried i. I - Physikauswahl Aktualisiert am 02.08.2003