Entropie und Wärme

Entropie Entropie und der 2.Hauptsatz
Grundbegriffe der Wärmelehre sind:

Energie, Temperatur und Entropie

Die Temperatur charakterisiert den Zustand des Warmseins eines Körpers, unabhängig von dessen Größe, Masse, Material etc.

Die Wärme (= Entropie) ist etwas, das in dem Körper enthalten ist, abhängig von dessen Größe, Masse, Material, Temperatur,

Die Energie ist etwas, das in allem enthalten ist. Alles ist Energie und für alles braucht man Energie. Mit Wärme kann man Energie übertragen. 

Die Temperatur in A bleibt gleich, aber die Wärme und die Energie halbieren sich.

Das Wasser mit der Temperatur 80°C enthält mehr Entropie (= Wärme) als die gleiche Wassermenge der Temperatur 10°C.

Von zwei Wassermengen gleicher Temperatur enthält die größere mehr Entropie als die kleinere.

Je größer die Masse eines Gegenstandes ist, desto mehr Entropie enthält er.

 

Hier sieht man nicht mehr auf den ersten Blick, wer mehr Entropie besitzt.

Ob die Entropie gut von einem warmen zu einem kalten Gegenstand fließt, hängt aber auch noch von der Art des Kontakts, der Verbindung, ab. Sind die Gegenstände durch Holz verbunden, so fließt die Entropie schlechter als wenn sie durch Metall verbunden sind Es gibt also gute und schlechte Entropieleiter.

Um Entropie entgegen dem Temperaturgefälle strömen zu lassen, benötigt man eine Entropiepumpe (= Wärmepumpe).

Mengenartige Größen

Zwei Gefäße mit der gleichen Flüssigkeit (gleiches Volumen und gleiche Temperatur) werden zusammengeleert.

Ergebnis: doppeltes Volumen, die Temperatur verdoppelt sich jedoch nicht.

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Entropie und der 2.Hauptsatz

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E-Mail: BRG Ried i. I - Physikauswahl Aktualisiert am 03.08.2003