Friedensreich Hundertwasser

Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt hieß eigentlich
Friedrich Hundertwasser.
Er wurde 1928 in Wien geboren.
Schon als Kind malte er gerne, deshalb machte er die Malerei zu seinem Beruf.
Er reiste sehr viel und lernte die Werke anderer Künstler kennen.
Hundertwasser vereinigte die dekorative
Liniengestaltung von Gustav Klimt und die des Jugendstils in seinen
poetisch-träumerischen, buntfarbigen Bildern, in denen die Spiralform
vorherrscht. Die Spirale war für ihn ein Symbol des Lebens.
Er starb im Jahr 2000 während einer Schiffsreise und liegt in Neuseeland
begraben.
Er entwarf Briefmarken für Österreich,
Senegal, die Kapverdischen Inseln, die Vereinten Nationen, die österreichischen
Autokennzeichen, Telefonkarten für die österreichische Post,
eine Friedensfahne für das "Heilige Land" und die Hundertwasserbibel.
Er erhielt eine Menge Preise: Ö. Staatspreis, Naturschutzpreis,
italienischen Staatspreis, Ehrenzeichen der Stadt Wien und des Landes
Steiermark, ...
Er engagierte sich für die Menschenrechte, den Frieden, den Naturschutz, für
natur- und menschengerechte Architektur und gegen die Kernkraft.
Er zeichnete Pläne für eine Dachbewaldung, eine individuelle
Fassadengestaltung (Fensterrecht), das Hundertwasserhaus, die St. Barbara-Kirche
in Bärnbach, das Fernwärmewerk Spittelau (Wien), das KunstHausWien, die
Raststätte Bad Fischau, das Themendorf Blumau, ...
(Quelle: Birgit De Coster, Kinder entdecken Hundertwasser)
![]() Das Ich weiß es noch nicht |
![]() Sonne über Tibet |
Nach der Betrachtung dieser beiden Kunstwerke malten die SchülerInnen der 1. Klassen (VL Birgit Ortner, VOL Stephanie Bruhns) unter dem Motto "Wenn ich male, träume ich" mit Zuckerkreide eigene Bilder.
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Hundertwasserhäuser aus Wollfäden gestalteten im textilen Werken (AOL Maria Grill) ebenfalls die Erstklassler.

Zum "Fensterrecht" gestalteten die SchülerInnen der 2b (VOL Helga Schererbauer) ihre eigenen Fenster.


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Christina malte um einen Fensterrahmen im Gang eine Umrandung. |

Nach der Bildbetrachtung einiger Hundertwasser-Bilder malten die SchülerInnen
der 3b (VOL Irene Reddig) auf eine Karteikarte ein Bildelement, das von
Hundertwasser inspiriert ist. Das Ziel war, dieses Bildelement auf einem großen
Zeichenblatt zu platzieren und dem vorgegebenen Linienverlauf folgend ein Bild
zu entwickeln. Der Übergang zwischen dem aufgeklebten Stück und der gemalten
Umgebung sollte kaum zu erkennen sein.


Nach der Betrachtung des Bildes "Der kleine Weg" malten die Schüler
der 4.a-Klasse (VOL Alois Ortner) ihre Kunstwerke mit Wasserfarben und Filzstiften.

Nach der Betrachtung des Bildes
"Lebenslinien" malten die Kinder ihre Lebenslinien mit Wachskreide.

Die 4.b Klasse (VOL Stephanie Bruhns) beschäftigte sich mit seinen bunt
gestalteten Häusern. Nach Anregung des Künstlers entwarfen die SchülerInnen
eine farbenprächtige Stadt.
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Die SchülerInnen der 4. Klassen stickten Im Werkunterricht (AOL Maria Grill) Polster mit Hundertwassermotiven.
In der 1. b Klasse ( VOL Silvia Götzendorfer) schauten wir uns viele Bilder von Hundertwasser an. Die SchülerInnen gestalteten Zeichnungen nach seinem Vorbild.