Henri Matisse

Henri-Emile-Benoit Matisse kam am 31. Dezember 1869 in Nordfrankreich zur Welt.
Mit ungefähr 20 Jahren musste er wegen einer Erkrankung längere Zeit im Bett verbringen und seine Mutter schenkte ihm zum Zeitvertreib einen Malkasten. So entdeckte er die Malerei!
Er bereiste südliche Landschaften und das Licht dieser Landschaften ließ ihn zum „Meister der Farben“ werden. Er wählte nur einige wenige reine Farben. Zu diesen Farbflächen kamen die rhythmische Linie und die Ornamentik. Auf Reisen durch den Orient holte er sich dazu viele Anregungen.
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Matisse im Rollstuhl und konnte nicht mehr gut mit dem Pinsel arbeiten, daher fertigte er Scherenschnittarbeiten an.

Er starb am 3. November 1954.


Das rote Zimmer


Phantasiereise: Zuerst erzählte die Lehrerin eine Geschichte. Die Schülerinnen schlossen die Augen und stellten sich das Zimmer vor. Dazu malten sie Bilder.

Nach der Betrachtung des Kunstwerkes malten die SchülerInnen der 2b Klasse (VL Silvia Götzendorfer) mit Wachsmalkreiden ähnliche Bilder. Bestimmte Teile durften sie aus einer Vorlage ausschneiden und aufkleben.


Das "Ikarus -Puzzle"

Schüler und Schülerinnen der zweiten Klassen (Vtl Birgit Ortner, VOL Stefanie Bruhns) ließen sich durch die Sage von Ikarus anregen, eine Papiercollage zu gestalten . Erst später erfuhren sie, dass der Künstler Henri Matisse  schon vor ihnen diese Puzzleteile zu seinem berühmten Ikarus-Bild zusammengesetzt hat.

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