Lesemonat April

SchülerInnen der 4a dichten:

Ich hab sie so lieb, meine Mutter,
zum Fressen gern, wie `ne Dose Futter.
Ich mag sie so sehr,
wie das größte Haus auf der Welt.
Drum geh ich auf das Feld
und pflücke Blumen für dich
meine Mutter.
Katharina Schoissengeier

Viele Länder, groß und klein
in manchen möchte` ich gerne sein.
China ist ein schönes Land
und hat auch ein bisschen Strand.
Australien, Land und Kontinent-
wir sind wach, wenn man dort pennt.
Sahara so heißt eine große Wüste-
ohne Wasser man verdursten müsste.
Dort lebt sicher keine Maus,
drum ist das Gedicht jetzt aus.
Felix Mauler
 
Herr der Ringe, mein größter Film,
der ist so cool, wie ich es will.
Winnie Puh, mein größter Feind.
Er ist so schwer, wie Herbert Bär.
Ein dicker, schwerer Bär, der wandert hin und her.
er weiß nicht wohin, aber er weiß woher.
Moses Gratzer

Gogg - geht das Huhn über die Straße.
Rrrrr - fährt der Rasenmäher über den Rasen.
Brumm- fährt das Auto über das Haus.
Schsch - fliegt die Schlange über den Wolkenkratzer.
Hallo - ruft der Mensch beim Autofahren.
Da sagt das Reh: „Schade, dass alle anders sprechen! So können wir uns nie richtig unterhalten“.
Alexander Hons

Weil Bücher leben, wird sie`s immer geben.
Die Kinder lesen Bücher gern,
ob hier, ob da, ob nah, ob fern.
Auch Erwachsene mögen Bücher,
manche wickeln sie ein in ihre Tücher.
Andere reißen Seiten raus.
Nicht! Oh nein! Wie schlimm! Welch ein Graus!
Jasmin Baier

Zum Muttertag, zum Muttertag, da schreib ich dir ein Gedicht.
Auf der ganzen Welt ist Frieden.
Du sollst dein Geschenk jetzt kriegen.
Ich schenke dir etwas von Herzen:
Bitte keine Schmerzen!
Ein wunderschönes Mobile
und ein selbst gemachtes Billett.
Verzeih mir, wenn ich spinne-
aber irgendwann läuft`s bei mir über die Regenrinne.
Heute ist ein Grund zum Feiern,
also lassen wir das Leiern.
Also ohne viele Worte-
her mit der Muttertagstorte!
Karli Fuchs

Ein Mann saß auf einem Hahn.
Und ein Schwan saß auf dem Mann.
Auf dem Schwan stand ein Kran.
und auf dem Kran war eine Fahn`.
Auf der Fahn` war ein Has`mit Stupsnas`.
Die Stupsnas war klein,
und drauf stand ein Schwein.
Das Schwein war groß und trug eine Hos`.
Doch die war zu groß.
Auf dem Floß sprangen Indianer im Tanz.
Und jetzt ist das Gedicht ganz.
Clemens Eichler

Ich schreibe ein Gedicht, das ist vom Licht
Es geht nur an und schon wieder aus,
zuerst im Geschäft, dann zu Haus.
Schlägt ein Blitz ein, ist es überhaupt nicht fein.
Geht die Birne nicht an, kommt eine andere dran.
Ohne Licht gibt’s nur das Nichts.
Doch- da gibt’s die Sonne!
Ohne die wär ich nicht am Leben
und es gäb` nur Erdbeben.
Lukas Schmutz

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